美学
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世阿弥伝書における「無心」 : 『花鏡』『拾玉得花』を中心として
筒井 佐和子
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1989 年 39 巻 4 号 p. 24-36

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抄録
Zeami zeigt die hochste und schonste Art des No-Spiels mit dem Wort myo (妙), das nicht nur 'wunderbar', sondern auch 'unsagbar' bedeutet. Es ist dem Zuschauer nicht moglich, mit den Worten zu erklaren, wie Myo im Spiel verwirklicht ist. Trotz solcher Unsagbarkeit kann er in der Resonanz mit dem Schauspieler stehen, eben in Mushin-no-Kan (無心の感). Mushin-no-Kan kann eigentlich nicht gestehen, ohne dass der Spieler in Mushin (無心) als den Zustand des Verlusts der subjektiven Verstandigkeit eintritt, obwohl Zeami von dem anffuhrenden Spieler auf seinen Akt methodisch-bewusst zu achten fordert. Der am besten ausgebildete Spieler kann allein in die Lage Mushin eintreten, wo sich er nicht bewusst sein, wie und was er spielt. Zeami nennt ihn einen Spieler in der 'echten Leicht-Stufe', die vollig verschieden von der 'auf die langjahrigen technischen Erfahrungen beruhende Leicht-Stufe' ist. Und Mushin-no-Kan kann eben bei dem Spieler in der 'echten Leicht-Stufe' zustandekommen. Zeami entwickelt seine Theorie des No-Spiels dadurch, dass er die Lage Mushin setzt. Mushin ist die ethisch hochste Lage. Und erst kann man eigentlich und naturlich leben, wenn man in diese Lage tritt.
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© 1989 美学会
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