CYTOLOGIA
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Print ISSN : 0011-4545
Zytologische Untersuchungen des Leuchtorgans von zwei tropischen Leuchtkäfern, Pyrocoelia analis und Luciola Gorhami
Bun-ichi Hasama
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1942 年 12 巻 4 号 p. 486-494

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抄録

1. Das imaginale Leuchtorgan der Pyrocoelia analis sowie der Luciola Gorhami besteht ebenso wie bei anderen Spezies von Leuchtkäfern aus einer ventralen Schicht von Leuchtzellen, welche dicht gehäuft sog. Leuchtgranula enthalten, und einer dorsalen Schicht von Uratzellen, welche Konkretionen von harnsaurem Ammoniak enthalten. Die Granula nehmen mit Vorliebe Eisenhämatoxylin nach HEIDENHAIN auf und bleiben in Gräße, Form und Verteilung immer konstant.
2. In der Leuchtzellschicht des imaginalen Leuchtorgans der obigen tropischen Spezies lassen sich überall hie und da regellos zerstreut ange-ordnete sternförmige mit 3-4 Fortsätzen versehene Tracheenendzellen erkennen, in welche die einzelnen Tracheenstämmchen hineindringen, um sich dort in 3-4 Tracheenkapillaren zu teilen. Diese Kapillaren verlaufen, ohne an Länge die Fortsätze zu übertreffen, in diesen zwischen den Leuchtzellen verfließenden Fortsätzen eine Strecke lang und endigen dann plötzlich oder wie abgerissen. Der Bau und die Verteilung der Tracheen-endzellen zeigen nicht das für die meisten tropischen Leuchtköfer charakteristische Bild und erinnern vielmehr an dasjenige bei verschiedenen subtropischen Leuchtkäfern in Japan.
3. Die Struktur des larvalen Leuchtorgans der Pyrocoelia analis ist mit Ausnahme des Fehlens der Tracheenendzellen prinzipiell dieselben wie beim imaginalen Leuchtorgan, indem es aus einer Konkretionen von harnsaurem Ammoniak enthaltenden, dünnden dorsalen Uratzellschicht und einer sog. Leuchtgranula enthaltenden dicken ventralen Leuchtzellschicht besteht. Die Uratzellschicht bedeckt die Leuchtzell-schicht von medial dorsal mützenförmig. Der Charakter der Leuchtgranula im larvalen Leuchtorgan ist gleich dem im imaginalen Leuchtorgan

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© The Japan Mendel Society
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