日本藥物學雜誌
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Fibroblasten-培養ニ及ボス諸種 Aminosäurenノ影響
船山 道忠
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1936 年 23 巻 1 号 p. 41-51

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抄録
Es wurde die Wirkungen der verschiedenen Aminosäuren, d. h. Glykokoll (Merck), 1-Alanin (Takeda), 1-Asparaginsäure (Merck), d-Glutamninsäure (Merck), 1-Tyrosin (Takeda), 1-Tryptophan (Takeda), 1-Histidinmonohydrochlorid (Takeda) und 1-Phenyl-α-alanin (Takeda), auf das Wachstum sowie auf das histologische Bild der in vitro-Kulturen von Fbiroblasten, die aus den Herzkammerstückchen vom Hühnerembryo stammten, untersucht. Die Kulturen wurden nach der Deckglasmethode in einem aus ebensoviel Hühnerplasma wie Emnbryonalextrakt bestehenden Medium gezüchtet. Die Hauptergebnisse sind zusammengefasst wie folgt: Auf das Kulturwachstum wirken die obengenannten Aminosäuren in schwachen Konzentrationen mehr oder weniger fördernd. Aber über eine gewisse Konzentration hinaus kommt es zur Wachstumshemmung. Diese Hemmung wird mit vermehrter Dosierung der Aminosäuren immer ausgesprochner. Verschieden von den bisher untersuchten Pharmaka, bleiben bei den Aminosäuren bei ziemlich starker Wachstumshemmung die morphologischen Bilder fast unverändert, und selbst bei sehr beträchtlicher Hemmung zeigen sich nur geringfügige degenerative Veränderungen. Vergleicht man die obigen Aminosäuren hinsichtlich der Stärke ihrer gewebsschädigenden bezw. wachstumshemmenden Wirkung miteinander, so findet man, dass 1-Tyrosin am stärksten wirkt, 1-Tryptophan weniger stark und d-Alanin am schwächsten, während die Wirkungsintensität der 1-Asparaginsäure, der d-Glutaminsäure, des 1-Phenyl-α-alanins, des Glykokolls und des 1-Histidinmonohydrochlorids zwischen der des 1-Tryptophans und der des d-Alanins liegt. [vgl. Original (Japanisch) S. 41.] (Autoreferat.)
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