抄録
Die Gymnastikbewegung wurde durch “die Tagung fur kunstlerische Korperschulung 1922 in
Berlin“ stark zu entwickeln begonnen. Die zwei Padagogen, L. Pallat und F. Hilker veranstalteten
die Tagung. An der Tagung nahmen nicht nur die Vertreter der gymnastischen Schulen, B. Mensendieck
und R. Bode u.a., sondern auch der Tanzkunstler, R. v. Laban u.a. teil. Da gab die Tagung ihnen
eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit. Danach wurde der Erfolg der Bewegung vorlaufig in der
“Deutschen Gymnastik“ 1935 zusammengefasst. Aber von den Olympischen Spielen 1936 in Berlin an,
begann die nationalsozialistische Unterdruckung von Laban und er wurde zu der Flucht gezwungen.
Da geschah die Unterbrechung der Zusammenarbeit der Gymnastiker mit den Tanzern wie Laban.
Die Gymnastikbewegung entwickelte sich weiter. Danach erfullte die Bewegung ihre Aufgabe und
die Gymnastik war ausgereift in den 1960er Jahren. Jedoch in den 1970er Jahren waren mehrere
neue Reformen, die erstmaligen seit der Gymnastikbewegung, geschehen. Eine dieser Reformen war
von A. Seybold. Im Besonderen bewertete H. Bernett die Reform Seybolds hoch. Und in den 1980er
Jahren erschien “Gymnastik und Tanz“ als Buchtitel oder Kapiteluberschrift usw. in den praktischen
Buchern und Anleitungsbuchern der Gymnastik. Seybold entfaltete auch ihre Didaktik
“Gymnastik und Tanz“ im Kapitel “Ubungsbereiche“ in “Sportunterricht in der Grundschule“. Sie
behauptete nicht “das geschlossene Bewegungskonzept “, sondern “das offene Bewegungskonzept “,
weil sie dachte, dass das erstere nur eine bestimmte Fertigkeit effizi ent anstreben wollte und das
letztere die gesamten Fahigkeiten, vor allem Improvisations- und Gestaltungsfahigkeit, anstreben
wollte. Sie entwickelte den Teilbereich “Gymnastik und Tanz“ im Sportunterricht. Damit konnte
man sagen, dass die Zusammenarbeit von Gy mnastik und Tanz da wiederbelebt wurde.