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宗教哲学研究
Vol. 34 (2017) p. 58-71

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http://doi.org/10.20679/sprj.34.0_58

論文
  • 抄録

Das Ziel des Aufsatzes liegt darin, die philosophische Beschreibung der Religionsgeschichte von Hegel in Berliner Zeit als ›Philosophie der Religionsgeschichte‹ zu formulieren. Im Rahmen der Geistesphilosophie Hegels gilt die Entwicklung der geschichtlichen Kulturreligionen als Realisierung des Religionsbegriffs. Hier tauchen weder Gottestheorie noch Gefühlsmoment, sondern kulturelle geschichtliche Phänomene wie Mythen und Kulte als ein zentrales Thema auf. Hinter dieser eigenen Problematik der Hegelschen Religionsphilosophie, welche die Sache der Religion für die Beziehung zwischen Gott und Menschen hält, lässt sich seine Strategie gegen die sich wesentlich an einen Ursprung orientierte traditionelle Denkart erkennen. Hegel versucht nun eine neue Art des Philosophierens aufzuzeigen, indem er aus der geschichtlichen Entwicklung der religiösen Erscheinungen eine vor-begriffliche Phase der Gestaltung des philosophischen Denkens herausarbeitet. Die Philosophie als Religionsgeschichte erschließt nämlich eine Möglichkeit, sich selbst im Kontext der Kultur zu erkennen.

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