Bewegung zu lernen und die erworbene Bewegung zu korrigieren, bedeuten eine Bewegung in verschiedenen Dimensionen durch unseren eigenen Körper zu erwerben. In diesem Sinne sind sie Ereignisse, die zu meiner transzendentalen Eigensphäre gehört. Daher kann man sagen, dass die Ereignisse, in der der Lernende die Übung lernt und korrigiert, nicht nur von den Lehrfähigkeiten des Lehrers abhängt, sondern auch in hohem Maße von den eigenen Vermöglichkeiten des Lernenden beeinflusst wird. Damit Lehrer die Physiogenese des Lernenden fördert, sind kinästhetische Begegnungen zwischen dem Lehrer und dem Lernenden wichtig. Die Basis für diese kinästhetische Begegnung ist das Prinzip der transjektiven Erfahrung und das Prinzip der Komprehension.
Tatsächlich ist es für den Lehrer jedoch nicht einfach, nach dem Prinzip der transjektiven Erfahrung zu beobachten, auszufragen und zu vertreten mit der virtuellen Selbstbewegung und zu versuchen, den kinästhetischen Abstand zum Lernenden auf der Grundlage des Komprehensionsprinzips zu bestimmen. Dies ist eine besonders schwierige Aufgabe bei der Korrektur von Bewegungen, die auf unangemessene Weise stabiliziert wurden. Bei einer solchen festen Bewegungskorrektur fasst der Lehrer zuerst den vereinheitlichen Sinneskern als Noema, der sich in der kinästhetischen Leiblichkeit des Bewegungssubjekts versteckt wird, und muss den verheitlichen Sinneskern, der als nächstes überarbeitet werden soll, als Zielbild festgelegt werden. Und wir müssen an den noetischen Moment arbeiten, um den neuen noematischen Sinneskern aufzufassen.
Als Gegenstand dieser Betrachtung wurde ein Fall gebraucht, in dem sich der Lernende später selbst korrigierte, obwohl der Lehrer dies nicht korrigierte. Darum versucht der Autor, die Wahrheit über die Rekonstituierung der Bewegung des Lernenden durch die ausfragende Analy
se zu erklären. Insbesondere wird die Bedeutung der Auffassung des noetischen Momentes in der passive Synthesis erwähnt.
Aus den Ergebnissen der Betrachtung wurde klargestellt, dass ein kinästhetisches Bewusstsein des Lernenden letztendlich als Noesis fungierte und zur Rekonstituierung der Bewegung im passiven Horizont führte. In dieser Arbeit konnte der Fall, dass der Lernende die Korrektur der Bewegung im passiven Horizont erlangte, nur durch die reflektierende Analyse geklärt werden.
Zukünftig sollte jedoch in einer Fallstudie geklärt werden, welche Art von noetische Moment der Lehrer erwogen und genutzt hat, um die Bewegungsformung und die Bewegungskorrektur zu führen. Infolgedessen könnten wir eine effektive Lehrmethode mit sensomotorischen Analogon in der Praxis erwarten.
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