Mogen wir die Stimme, die aus "an sich" stammt, vernehmen? Am asthetischen Genusserlebnis mogen wir das nur durch die irrationale ausserordentliche Prozesse gelingen? Vor einem Kunstwerk betrachten wir, mit Einfuhlen in die Behandlungen des Kunstlers von seinen Schaffungsprozessen, Techniken, Materialien, oder individuellen Ideen und Schicksalen der Charakterpersonen, oder mit dem Urteilen uber vielfachen Kenntnissen der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft usw, i.e. mit vielfachen "Interessen". Doch mogen wir nicht rein interesselosiges, asthetisches Urteil am Kunstwerk machen? Wenn es ein passives, unreflektiertes und neutrales Urtel gibt, ist es vielleicht rein und interesselos und ohne etwa objektive Zweckmassigkeit. Ordentliches und alltagliches Wissen bezieht sich auf "fur sich" Bewusstsein, wahrend nichtalltagliches, ausserordentliches Erleben auf "an sich". Wiederholbares, gewohnliches und spannungloses Genusserleben ist nicht immer ausserordentlich, doch hat einen tragheitlichen und unempfindlichen Charakter. Ausser den ekstatischen, unalltaglichen und asthetischen Erlebnissen gibt es solche viele anstrengungslose Kunsterlebnisse. Wir mochten den Ursprung dieser Erlebnisse an jener "an sich" Existenz des unbewussten Bewusstseins suchen.
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