心理学研究
Online ISSN : 1884-1082
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11 巻 , 6 号
選択された号の論文の7件中1~7を表示しています
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  • 秋重 義治
    11 巻 (1936) 6 号 p. 515-530
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Bei der experimentellen Untersuchung über die Sehgrossenkonstanz gibt es zwei verschiedene Versuchsanordnungen betreffs der Stellung der Versuchsperson, des Normalreizes und des Vergleichsreizes.
    Anordnung I: In bezug auf die Versuchsperson ist die Stellung des Normalreizes ferner als die des Vergleichsreizes.
    Anordnung II: In bezug auf die Versuchsperson ist die Stellung des Normalreizes naher als die des Vergleichsreizes.
    In früheren Untersuchungen experimentierten A utoren wie MARTIUS, GRABKE, BEYRL, CUTLER, HOLADAY usw. mit der Anordnung I, Autoren Wie THOULESS usw. mit der Anordnung II und KATONA gleichzeitig mit beiden. KATONA nahm Anordnung I und II gleichzeitig auf, jedoch nur des Versu chsverfahrens wegen, auf die verschiedenen Wirkungsweisen der zwei Versuchsanordnungen kam er nicht zu sprechen. Stillschweigend wurde bisher von vershiedenen Forschern vorausgesetzt, dass diese zwei eigentlich verschiedenen Versuch sanordnungen zu demselben Effekt führen. Unzweifelhaft steht diese Ansicht unter der Konstanzannahme der Bedingung.
    Die Absicht unseres Untersuchungen ist, die verschiedene Wirkungsweise dieser zwei Versuchcanordnungen (I, II) klar zu machen.
    Methodisches: -Vergleichsobjekt: Linien (vertikal und horizontal), Scheiben, Wurfel. Versuchsmethoden: Herstellungsmethode, Grenzmethode und Konstanzmethode. Darbietunasart des Vergleichsobiektes: Singularmethode und Serienmethode.
    Beoba chtungsdistanzen fur Nahreiz: 100, 150, 200, 400cm; fur Fernreiz: 130,300,400,800,1600,3200,6400,12800cm. Das Verhdltnis beider Beobachtungsdistanzen fur Nab-und Fernreiz betragt also: 1:1.3, 1:2.0, 1:2.6, 1:3.0, 1:5.3, 1:10.67,1:21.3, 1:42.6, 1:85.3.
    Zusammenfassung der Hauptergebnisse:-
    1) Der Grad der Grössenkonstanz ist in Anordnung I höher als in Anordnung II. wir nennen dieses Phänomen kurz den “N-F Effekt” bei Grossenkonstanz (Der Effekt des Darbietungsortes vom Normalreiz in der Frne).
    2) Der N-F Effekt besteht bei allen drei Vergleichsobjekten : Linien, Scheiben, Würfeln.
    3) Der N-F Effekt besteht nach allen drei Vergleichsmethoden : Herstellungsmethode, Grenzmethode, Konstanzmethode.
    4) Der N-F Effekt besteht nach der Serienmethode ebenso wie nach der Singularmethode.
    5) Als ein besonderer Fall des N-F Effektes entsteht die “uberideale”Grössenkonstanz in Anordnung I haufiger als in Anordnung II. KATONAS Ergebnis ist von hier ans betrachtet vetstandlich.
    6) Der N-F Effekt besteht nicht nur am relativ kleineren Gegenstand, wie einer Linie von 10cm, sondern auch am relativ grösseren Gegenstand, wie beim leeren Abstand von 100cm.
    7) a) der N-F Effekt besteht bei relativ kleinerem Abstand von Nah- und Fernobjekt (wie 30cm).
    b) Der N-F Effekt besteht auch bei relativ grosserem Abstand von Nahund Fernobjekt (wie 1265cm).
    8) Der N-F Effekt besteht bei der Monokularbeobachtung; also besteht er auch unter der Beobachtungsbedingung, we die Binokularfaktoren fehlen.
    9) der N-F Effekt besteht ber der pharmakologischen Ausschliessung der Akkomodation der Linse und der Erweiterung und Verengerung der Pupille.
    10) der N-F Effekt besteht auch beim Sukzessivvergleich; also ist fur die Entstehung des Effektes die Veranderung der Sehgrösse nach inadäquater Konvergenz und Akkomodation nicht absolut nötig.
    11) lm homogenen Raum, besonders bei dem Monokularsehen, besteht der kl are N-F Effekt nicht.
    12) der N-F Effekt besteht nicht unter den Versuchsbedingungen, bei denen der Darbietungsort des Normaireizes nicht an ein und demselben ort befestigt ist, sondern der Darbietungsort des Normal-und Vergleichsreizes vermischt werden, and überdies die Urteilsaussage nicht am Vergleichsreiz, sondern am kleineren oder grosseren Reiz ungeachtet des Normalreizes oder Vergleichsreizes in der Struktur der Reizserie gemacht wild
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  • 秋重 義治
    11 巻 (1936) 6 号 p. 531-541
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Hinsichtlich der experimentellen Untersuchung über die Helligkeitskonstanz gibt es vier verschiedenartige Versuchsanordnungen betreffs der Beleuchtungsstarke des Raumes, in dem die Versuchsperson, der Normalreiz und der Vergleichsreiz liegen:
    I. Der Normalreiz und die Versuchsperson liegen im Hellen , der Vergleichsreiz liegt im Dunkeln.
    II. Der Vergleichsreiz und die Versuchsperson liegen im Hellen, der Normalreiz liegt im Dunkeln.
    III. Der Normalreiz liegt im Hellen , der Vergleichsreiz und die Versuchsper son liegen im Dunkeln.
    IV. Der Vergleichsreiz liegt im , der Normalreiz und die Versuchsperson liegen im Dunkeln.
    Ferner gibt es in bezug auf die Beobachtungsdistanzen zwei verschiedene Fälle:
    a) Die Beobachtungsdistanzen fu r den Normalreiz und den Vergleichsreiz sind dieselben.
    b) Die Beobachtungsdistanzen fur den Normalreiz und den Vergleichsreiz sind verschieden.
    Fig. I (Siehe S. 532 im japanischen Text) zeigt schematisch die angewandten 10 Versuchsanordnungen.
    Bei den Anordnungen A1, A2 findet das Prinzip der Anordnung von KATZ über “Beschattung tonfreier Oberflachenfarbe” Verwendung. Der Normalreiz wurde bei A1 im Hellen dargeboten und umgekehrt bei A2. Die Vp. steht beijeder Anordnung im Hellen.
    Bei Anordnung B1, B2 ist das Gesamtfeld dunkler und nur ein kleiner Teil des Feldes steht unter hellerer Beleuchtung. Der Normalreiz wurde bei B1 im Hellen dargeboten und umgekehrt bei B2 im Dunkeln. Die Vp. steht bei jeder Anordnung im Dunkeln.
    Bei den Anordnungen C1, C2 findet das Prinzip der Anordnung von KATZ uber “Beleuchtungsperspektive bei kunstlicher Beleuchtung” Verwendung. Der Normalreiz wurde bei C1 im Hellen dargeboten und umgekehrt bei C2 im Dunkeln. Die Vp. steht bei jeder Anordnung im Hellen.
    Bei den Anordnungen Dl, D2 wurde eine im wesentlichen der KATZschen über “Beleuchtungsperspektive bei Tageslicht” nachgebildete Anordnung verwendet, und besonders dient als Versuchsraum wie bei BURZLAFFS Anordnung, eine Kombination von 2 Zimmern. Der Normalreiz wurde im Hellen bei D1 dargeboten und umgekehrt bei D2 im Dupkeln. Die Vp. steht bei jeder Anordnung im Hellen.
    Bei den Anordnungen E1, E2 steht die Vp. im Dunkeln und der Normalreiz wurde bei E1 im Dunkeln dargeboten und umgekehrt im Hellen bei E2; die übrigen Bedingungen sind dieselben wie die Anordnungen D1, D2.
    Der Zweck dieser Untersuchungen ist, klar zu machen, wie sich die Helligkeitskonstanz unter dem Effekt der relativen Stärke der Beleuchtung des Raumes, in dem der Normalreiz dargeboten wird, verändert.
    Methodisches:-Vergleichsobjekt bei den Anordnungen A1, A2, B1, B2: Kreisscheibe; bei den anderen 6 Anordnungen: 48 verschiedene tonfreie Farbtafeln. Bei allen Anordnungen erster Normalreiz: tonfreie Farbe von Weissvalenz 120°.
    Darbietungsart des Vergleichsobjektes bei Anordnungen A1, A2, Bl, B2: Singularmethode; bei den anderen 6 Anordnungen: Serienmethode, ebenso Singular methode.
    Versuchsmethode bei Anordnungen A1, A2, B1, B2: Grenzmethode; bei den anderen 6 Anordnungen, wenn Singularmethode verwendet wild, Konstanzmethode; wenn Serienmethode verwendet wird, eine Art von Konstanzmethode.
    Hier folgt kurz die Beschreibung der Durchführung des Versuches bezüglich Anord nung A1, A2.
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  • 丘 直通
    11 巻 (1936) 6 号 p. 543-548
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Unter Zeitschwelle versteht man die kurzeste Zeitdauer des zur Entstehung der Empfindung notwendigen Reizes, d. i. die Reizschwelle in Bezug auf Zeit, oder die kurzeste objektive Zeit, in der zwei Phänomene sich ars zwei Eindrücke wahrnehmen lassen, order der eben merkliche Unterschied der zwei direkt wahrnehmbaren Zeiten von verschiedener Langen. Hier handelt der Verfasser von der Zeitschwelle in der ersten Meinung.
    Versuchsmaterial: Monodonta labis LINNÉ ist eine gemeinverständliche Meeresschnecke in Japan. Ste ist gewohnlich ein Bewohner der Meeresküste und kriecht langsam auf dem Felsen zwischen den Linien der Ebbe und der Flut. Erne bemerkenswerte Lichtempfindlichkeit der .Haut ist von ihr bekannt. Sie äussert sich bei plötzlicher Beschattung, indem der bis jetzt ausgedehnte Teil ihres Körpers sich plötzlich zusammenzieht, was man lm allgemeinen unter Schattenreflex versteht. Nach der Eigenschaft dieses Reflexes, pflegt das Tier bei häufigen Beschattungen nicht beantworten zu werden. Diesel Reflex lässt sich auch nicht bei Beschattung von kürzerer Zeit auslösen. Es ist bemerklich, dass die Hautlichtempfindlichkeit diesel Schnecke sich bel Belichtung nicht äussert.
    Technik: Einige_Versuche wurden hier durchgefuhrt, um die kurzeste Zeit des zur Auslösung dieses Reflexes notwendigen Reizes zu bestimmen. Versuchseinrichtung besteht aus folgenden drei Teilen (Abb. 1): 60-Watte-Osramnitralampe als Lichtquelle (L), Festhaltner des Versuchstieres (F), und Kartonsektoren für Beschattung (A). Während des Experimentes wird das Tier durch die Lichtquelle von 30 cm Höhe beleuchtet, und es kriecht auf einem Ping-pong-ball (P), welcher sich an der Oberflache des Meerwassers in einer kleinen Glasbehälter (B) befindet. Zn den Versuchen werden die folgenden Sektoren verwandt:
    Jeder Sektor wird mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung Pro Sekunde umgedreht. Die Versuche wurden im Dunkelzimmer ausgeführt.
    Zn Beginn, des Experimentes wurde ein Individuum bei seiner Schale auf dem Ball festgehaltet, auf dessen Oberfläche es bald unbehindert kriechen zu werden pflegte. Fünf Minuten später, beschattete es ein mit der oben erwähnten Geschwindigkeit rotierender Sektor, und es wurde geprüft, ob das Tier auf die erste Beschattung durch Schattenreflex beantwortet.
    Ergebnisse: Bei einigen Vorversuchen zeigten sich sehr bald, dass der Optimumwert der Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Beschattungen ungefähr 5 Minuten ist. Insgesamt wurden in den Hauptversuchen 120 Individuen benützt. Sie wurden gleicherweise in vier Gruppen geteilt und die Zusammensetzungen zwischen jeden Gruppen und Reizserien waren die folgende
    Die Durchschnittswerte der Reaktionsfrequenzen für jede einzelne Reizart sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
    Aus diesen Daten lässt sich darn schliessen: Unter Bedingungen meiner Versuiche, schwanken die Zeitschwelle bei Monodonta zwischen 1/24 und 1/20 Sek., d. i. zwischen 41.7 und 50σ, mit einem Durchschnittswert von 45.9σ.
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  • 尾島 碩心
    11 巻 (1936) 6 号 p. 549-556
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Problem: It is well-known that, under noisy circumstances, we are disturbed in the perception of speech sound. The purpose of this study was to investigate the relation between the loudness of noise and the magnitude of disturbance in telephone hearing.
    Method: Materials used were composed of (1) 100 one-syllabled nonsense words, (2) 100 two-syllabled nonsense words and (3) 100 two-syllabled words. The experimenter read slowly these words before a telephone. Cautions were paid not to alter the pitch and the loudness of voice. The observer, at another telephone, recorded the words as he heard them. As the source of noise we used electrical bells attached to a stand near by the observer. By controlling the current with a rheostat, we could change the loudness of noise in 3 steps, 3 phon, 4.6 phon and 7.2 phon respectively.
    Results : In Fig. I in the Japanese text (See p. 551) is represented the relation between loudness of noise and magnitude of disturbance. The lower curves show the percentage of errors, the upper curves the percentage of cases when the subjects could not respond. The abscissa shows the loudness of noise in phon (Barkhausen phon). The disturbance increases linearly with the loudness of noise and is greatest in one-syllabled nonsense words, slightest in two-syllabled words. If we show this relation for each sound separately we get Fig. 2. (See p. 552 in the Japanese Text). The curves show the composite results of the errors and the cases when the subjects could not respond. As will be seen, the vowels, except for the case when the noise was 7.2 phon, suffer practically no disturbance. Among the consonants P is the most disturbed; and nearly all consonants show almost linear increase of disturbance as the noise increases. Averaging these results for each sound, we obtain Fig. 3 (See p. 553 in the Japanese Text). From it we can see that all sounds can be divided into 3 groups according to the magnitude of disturbance they suffer; (1) P, (2) all other consonants and (3) vowels, semivowels and ending N. In the next place, the mutual relation of affinity among sounds as represented by errors can be shown as in Fig. 4 (See p.554 in the Japanese Text) (for vowels and semivowels) and Fig. 5 (See p.555 in the Japanese Text) (for consonants). As for the former, we can see that (1) neighbouring sounds in vowel-triangle tend to be mistaken for each other, (2) all sounds tend to be heard as O and as U. As for the latter, (1) voiced consonants and unvoiced consonants make separate groups, (2) they tend to be heard as G, B and K respectively. In the last place attempts were made to explain these results with the masking effect.
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  • 徳永 至, 土井 友次郎
    11 巻 (1936) 6 号 p. 557-569
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    This is a report of the articulation test applied to 166 deaf boys and girls of our school (from 3rd year grade of elementary course to 4th year grade of higher course; age: 12-21) executed in February, 1935. Every child pronounces the 100 Japanese basic syllables written on as many cards, which are exposed successively in a haphazard order. The following table shows the 100 Japanese basic syllables (kana) with their phonetic signs (in approximation) in Japanese arrangement. A number of young psychologists who are not familiar yet with voices of deaf children record the pronunciation. Five of them estimate every articulation of children in 5 grades : 4, 3, 2, 1, 0, (4 indicating very good andO cowmrpolnegtely or false) (A-group). The others record the pronunciations as they hear either with Japanese letter (kana) (B-group, 3 or 4 recorders) or with phonetic sign (C-group, 1 or 2 recorders).
    When we sum up the points of 5 recorders of A-group and average them, we can get the total point of 100 basic syllables of an individual and also the total point of 166 children of a basic syllable. Table 1 in the text (See p. 558) shows the distribution of total points of individuals (100 being the full mark). They have little correlation with the year grade nor with intelligence. Fig. 1 (See p. 559 in the Text) shows the distribution of the average point of each basic syllable in Japanese arrangement (20 being the full mark) (cf. the table of 100 Japanese basic syllables).
    Fig. 2 (See p. 560 in the Text) shows the percentage of cases, in which we find the same letter in the records of B-group as one on the original card (that is, the pronunciation was so good that the recorder could hear it as the original syllable,) with respect to each basic syllable. Both Fig. 1 and 2 show the same tendencies, above all, the W-like form almost in every line.
    We may analyse?a Japanese basic syllable (excepting 5 vowels) in two parts, the part of vowel and that of consonant. Table 3 in the text shows (See p. 561) the relation between the vowel part of original syllables (on the cards) and the vowel part of the records (of B-group). When a deaf child pronounces i, we hear u in many cases (when ki, we hear ku), when he pronounces e we hear it as a (when ke as ka), etc. We may find here an explanation of W-form in Fig. 1 and 2.
    We show the relation between the consonant part of the original syllables and that of the records in Tables 5-19 (See p. 563-64 in the Text) and summarise it in Table 20 (See p. 566 in the Text). The column on the left side in Table 20 shows the consonants of original syllables, letters in the upper line are consonants of syllables in the records. We may establish the grade of relationship (in a certain sense) between consonants in this table, for example, p-b,z-s-t,etc.
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  • 西川 好夫
    11 巻 (1936) 6 号 p. 571-579
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    我々は, 實驗の結果を要約して, つぎのようにいうことができる。
    1) 關係意識は, 年齡と共に發達する。
    2) 幼稚園の年齡段階から, 小學校のそれへの移行に於て, 「飛躍的な」變化が見られる。
    3) 一般的に言つて, A部門が最も正解率高く, B部門が最も低い。これは, B部門の解決に於ては, 殊に意識構造の形態化の如何に支配されるためである。
    4) 關係意識の發達段階には, 大體つぎの4段階がみとめられる。
    a) でたらめ。
    b) 主觀的原理による把捉。
    c) 客觀的原理による把捉。
    α) 接次の原理。
    β) 形態の原理。
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  • 立花 祐雄
    11 巻 (1936) 6 号 p. 581-587
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
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