心理学研究
Online ISSN : 1884-1082
Print ISSN : 0021-5236
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13 巻 , 2 号
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  • 福富 一郎
    13 巻 (1938) 2 号 p. 103-132
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Theorie Loebs: Infolge seiner Versuche von 1887 bis 1890 hat J. Loeb in der willkurlichen Bewegung einen ganz eigenzümlichen konstanten Fehler entdeckt, welcher als das Loebsche Phänomen oder die Loebsche Tauschung bekannt ist; uhd er erklarte dies physiologisch durch den Anfangszustand der zur Kontraktion kommenden Muskeln und psychologisch mit den zentralen Innervationsem-pfindungen.
    Methodologisch Betrachtet: Gibt es aber verschiedene Unvollkommenheiten darin. Erstens hat W. Wundt darauf aufmerksam gemacht, dass (1) im Versuche Loebs die krummlinigen Bewegungen des Gliedes in geradlinigen Bewegungen projiziert worden sind, und dass (2) die Vergleichsbewegungen aus den Kontraktionen anderer Muskeln entstehen als die Normbewegungen. R. S. Woodworth äusserte sich Wundt beistimmend and bemerkte: “Les faits ne peuvent donc pas être exprimés en termes de degré de contraction musculaire.”
    Die grundlegende Fehler in der Methodologie Loebs bestehen jedoch meines erachtens, vielmehr in folgenden Punkten:
    (1) Sie stützt sich nur auf die simultane Vergleichungen der Norm-und Ver-gleichsbewegungen. Dagegen wandte sich auch schon W. James und sagte: “Why not when the same hand makes successive moyements?”
    (2) Die Bedingungen der beiden Bewegungen sind nicht gleich; denn-wie schon verschiedentlich eingewendet worden ist-bewegt sich das Glied bei der. Norm-strecke am Faden entlang, bei der Vergleichsstrecke dagegen ganz frei; überdies wird die Normbewegung durch einen ganz plötzlichen Widerstand abgebrochen, während die Vergleichsbewegung dem willkürlichen Impuls entsprechend immer allmüh1ich aufgehürt. Nach H. R. Hollingworth“It is obvious that under such conditions we are not studying the normal accuracy of movement, but are measuring the effect of impact on the perception of extent.”
    (3)Ausserdem sind die verschiedenen Umanderungen der experimentellen Bedingungen nicht berucksichtigt. Diesen Einwand sprachen auch auf Grund ihrer Untersuchungen E. Jaensch, M. Cremer, E. B. Delabarre, R. S. Wood-worth, F. Kramer und G. Moskiewiez u. a. m. aus. In der Tat können hier auch andere Bedingungen eine Rolle Spielen, und man darf sich nie zur Erklä-rung beeilen, ehe man alle diese möglichen Bedingungen ausführlich geprüft hat.
    In Theoretischer Hinsicht: Darf man es von Grund aus bezweifern, weil-wie schon aus den Forschungen von D. Ferrier, G. E. Muller, H. Münsterberg, H. Ebbinghaus u. a. m. hervorgeht-es ja ganz fraglich ist dass soich eine eigenzüm-liche.Empfinaung von der zentralen Innervation annehmen könnte.
    Aus gewissen Gründen nun (1) behauptete W. James, es mit der nativisti-schen bilateralen Tendenz rein physiologisch erklären zu können, (2) dann ver-suchte E. Jaensch es als ein ganz mechanisches Ergebnis der objectiven Ungleichheit der Geschwindigkeiten beider Bewegungen aufzufassen, weiter (3) glaubten es einige, wie R. S. Woodworth und E. B. Delabarre, auf Grund der Komplextheorie, durch die phänomenale Ungleichheit der sog. kinästheti-schen Empfindungen verursacht, und schliesslich (4) kam J. H. Leuba dazu, es als eine Funktion der Aufmerksamkeitsablenkung anzusehen.
    Wenn aber das nämliche Phanomen auftritt selbst wenn die beiden Bewegun-gen nacheinander durchgezogen sind, dann ist die Theorie James' hinfällig. Wenn das Phänomen auch dann zustandekommt, wenn kein Unterschied zwischen beiden Bewegungen, besteht, anders gesagt, wenn es auftritt ohne Rücksicht auf die phy-siologische Freiheit der Bewegung bzw.
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  • 今田 惠
    13 巻 (1938) 2 号 p. 133-146
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    This is an attempt to investigate, in popular language, what might be called ‘coloursenseano colour feeling’of young children by an objective method. Three different ways of approach were chosen.
    I. The Preference of Colour Combinations
    Two series of colour combinations were used. One series consisted of red (R) combined with light red (R), orange (O), yellow (Y), green (G), blue (B), and violet (V) and the other of blue combined with red, orange, yellow, green, light blue (B), and violet.
    The subjects were 400 kindergarten children in the city cif Osaka. This included 100 children for each of the following groups, 5 years old boys, 5 years old girls, 6 years old boys, and 6 years old girls.
    Each series were presented to the subject individually by the method of paired comparison, red series and blue series separately.
    Results:-
    1. The range of distribution of the degrees of preference, as indicated by the percentage of the number of times a certain combination of colours was chosen to the total number of times that combination was presented with various other combinations, is very narrow, compared with that of the college students found in the former investigation by the present writer and with that of the 5th and 6th grade boys, of the primary school that was investigated by Kobayasi and Kaneko of the Keio University. This fact indicates that the differentiation of preference has not developed yet with young children of these ages.
    2. The choice, however, is not haphazard, because there is a consistent order of preference.
    3. In red series, R-B or R-Y always occupies the first or the second position, R-G the third, R-o and R-V moves between the fourth and the sixth, and R-R' is the lowest, with four groups as indicated above. As a whole R-B, R-Y, and R-G are decidedly combinations liked and R-o, R-V, and R-R' are those disliked. Thus six combinations of red with other colours are divided into two rather dis-tinct groups that are liked and disliked. The former group (R-B, R-Y, and R-G) blue, yellow and green contain no red element, while in the latter group orange, violet and light red are all re dish. Therefore it can be concluded that the young children like colour combinations with clear contrast.
    4. There is little sex difference. Girls like R-o better than the boys.
    5. There is little age difference also, between these two ages. But a great difference exists as compared with college students and older boys in the primary school. In the older group R-O gradually ascends in the scale and R-G descends.
    6. In blue series the result is not so definite as in red series. The order of preference is B-Y, B-O, B-R, B-G, B-V.
    Here also the first three are combinations, of strong contrast, Therefore the same conclusion as in 3. above is reached.
    7. Little sex or age difference are recognized.
    II. Use of Colours and Colour Combinations by Young Children
    Children were given a outline drawing to paint. The drawing, as shown in the Japanese text, contains a girl and a boy walking hand in hand, each carrying two balloons at the end of strings and flying in the air. The children were supplied with red, orange, yellow, green, blue, violet, brown (Bn), and black (Bk) crayons.
    Results:-
    1. Each child is to paint four balloons. So there are 1600 balloons to be painted by 400 children. The amount of colours used can be measured by the number of balloons, and it is as follows;
    R O Y G B V Bn BK unpainted Total
    Boys 293 53 149 98 68 56 42 25 16 800
    Girls 281 95 135 104 68 21 27 13 6 800
    5 yrs. 322 67 112 104 60 51 46 22 16 800
    6 yrs. 252 81 172 98 76 76 23 16 6 800
    Total 574 148 284 202 136 127 69 38 22 1600
    2.
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  • 千葉 胤成
    13 巻 (1938) 2 号 p. 147-155
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
  • 兼常 清佐
    13 巻 (1938) 2 号 p. 157-160
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Musik und Musikinstrument wurden ver etwa 1000 Jahren von China nach Japan eingeführt und fanden damals am Hofe und beim Adel günstige Aufname. Diese Musik wild heute noch von kaiserlichen Hofmusikanten hauptsächlich als zeremonielle Musik aufgeführt.
    Die Tonleitern der damaligen drei Musikinstrumente, nähmlich der chinesi-schen Flöte (Kara-bue), der koreanischen. Flöte (Koma-bue) und der chinesischen Oboe (Hitiriki) sind hier dargestellt. Die Tonaufnahme-und Beobachtungs-methode sind sch on erklärt worden. Bei den obengenannten Flöten und der Oboe lässt sich die Schwingungszahl je nach der Art des Blasens mittels einer einzigen Öffnung innerhalb eines gewissen Tonfeldes kontinuierend ändern. Das tut man jedoch nut bel der Aufführung des Musikstückes. Die Musikanten wollen jetzt zwar ars Tonleiter eine fest bestimmte Tonhöhe angeben, aber die Länge der einzelnen Tonwellen ist doch noch ziemlich schwankend. [Abb. 1.] Die Zahlen der Tonleiter sind also durchschnittlich gegeben.
    Ich habe einen Versuch gemacht, die Tonwellen in der Fourierschen Reine bis zum 12. Oberton zu entwickeln. Was den Oberton angeht, ist die Flöte der modernen, japanischen Oboe (Syakuhati) ähnlich.
    Der Tonklang des Hitiriki ist sehr vielfältig und der Zustand des Obertons verändert sich bel ihm bestündig, da sowohl die Form des Instrumentes als auch die Spielweise sehr kompliziert ist. [Abb. 1, 2.]
    Der Zahlenwert der Sekunde und des halben Tons bel benachbarten Tönen ist bel jedem der drei obengenannten Instrumente auf der Tabelle zu sehen. Die Tonleiter ist durch die Schwingungszahl, das Intervall durch das Verhältnis der Schwingungszahlen gezeichnet. Bel den absteigenden Tonleitern dieser drei Inst-rumente zeigt sich die Neigung, zu tief herabzusinken, abet bei den ansteigenden Tonen haben zwei Instrumente die Tendenz, zu hodh zu steigen. Das wird wohl alles erne psychologische Erscheinung sein.
    Im Jahre 1875 ermass A. I. Ellis die nach den Ohrempfindung der Hofmusi-kanten konstruierten 12 Stimmgabeln. Den Vergleich dieser Tabelle mit meiner durch Experimente gewonnenen Zahlenziffern habe ich hier geben. In China gibt es auch eine Musiktheorie, die auf Grund der Quinte 12 Töne innerhalb einer Oktave bilden will. Ars Fussnote habe ich eine Gegenüberstellung dieser zwei System beigefügt. Das System der Stimmgabeln liegt ein wenig tiefer als das der Musiktheorie. Für jetzt wäre es wohl noch zu gewagt, meine durch Experimente gewonnene Zahlen mit dieser zwei Systemen zu vergleichen. Die heu-tigen Hofmusikanten machen keine Übung der Tonleiter und Musik out Grund der theoretischen Tonhöhe. Die Zahlen also, die-ich hier gebe, erklären bloss den ganz natürlichen Sinn der Tonhöhe bei den Hofmusikanten. Unter dieser Rück-sicht scheinen mir diese Zahlen ihr Bedeutung zu haben.
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  • 黒木 總一郎
    13 巻 (1938) 2 号 p. 161-167
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    In order to investigate how far deaf children can control the pitch of their voice optically, we made them practise to sing by means of a tonoscope.
    Apparatus: Tonoscope, built after the principle of Seashore's tonoscope. When spoken before the tonoscope, the voice is transmitted through the microphone and amplifier to the neon-lamp and makes one of the eight dotted circles drawn on the disc appear to stop. Two innermost circles are for regulating the rotation of the disc. Each of the other eight circles corresponds to the tone do, re, mi, fa, sol, la, si and do' respectively. (See Fig. 1 in the Japanese text p. 162)
    Subjects: Two boys and two girls, aged 14, of the Tokyo Municipal Deaf-School. Two of them are partial-deaf with some residue of hearing. (See Fig. 2 in the Japanese text p. 163)
    Results: After the practice for about a month, they have learned to sing the musical scale, the national hymn “Kimigayo” and easy melodies of child songs.
    As a result of this practice, they became to be able to easily articulate the sentence as well as the word with accent. These children could not articulate the accent before the practice, because the marked feature of the accent in the Japanese language is the rise and fall of the pitch, which was unknowable to the deaf.
    Moreover, such practice made their voice much louder, more stabilized (the pitch of the deaf's voice, especially of the complete-deaf, is usually very unstable, fluctuating from time to time).
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  • 古賀 行義
    13 巻 (1938) 2 号 p. 168-169
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
  • 芝田 正
    13 巻 (1938) 2 号 p. 170-173
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
  • 吉益 脩夫
    13 巻 (1938) 2 号 p. 173-176
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
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