心理学研究
Online ISSN : 1884-1082
Print ISSN : 0021-5236
検索
OR
閲覧
検索
13 巻 , 3 号
選択された号の論文の7件中1~7を表示しています
    • |<
    • <
    • 1
    • >
    • >|
  • 續 有恒
    13 巻 (1938) 3 号 p. 185-212
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Die Forschungen im Hörraum sind bisher fast gänzlich auf die Probleme Lokalisation beschränkt. Im alltäglichen- Leben erfassen wir aber nicht nur Schallentfernung oder Schallrichtung, sondern auch Schallbewegung im Raum und ihre lahnen,und damit beginnen und anordnen wirunser Verhalten. Unter solchen Umständen hat der Schall ziemlich grosse Dinghaftigkeit. wir hören dabei nicht ihn, sondern fassen vielmehr “Dinge” auf, von denen er herausfahrt.
    Das erste Problem für unseren Versuch war die. Form der Bewegungsbahnen solcher “Dinge”, die wir nach dem Vorbilde. von “Sehdinge” “Hördinge ” nennen könnten. Und weil alle Formen im Raum ihre Verankerungsfläche haben müssen und überdies unsere Versuche in der Dunkelkammer gehalten wurden, so war es das zweite Problem zu bestimmen, auf welcher Fläche die Form infolge der Veränderung des Vorzeigungsplatzes verankert wird.
    Um die allgemeinen beschaffenheiten der Form und der Fläche zu untersuchen, gebrauchten wir die wirkliche Bewegung'mittelstvonluzza,uhdumdieder Ecke zu untersuchen, die Scheinbewegung. (Gesamte Versuchspersonen waxen dabei 11 Studenten. Fur jeden Versuch 3-9 Vpn.). Alle Formen der Bahnen wurden auf der frontalparallele Fläche vorgezeigt, ausgenommen. einen Fall, in dem aber sie auf der vertikalen Fläche dargeboten wurden.
    wir konnten unsere Ergebnisse folgenderweise zusammenfassen:
    1) wir bemerken dieselben Beschaffenheiten, die wir schon als die der gesehenen Figuren gewusst haben: d. h.
    a. Kreis ist ebenfalls die prägnante Form. Andere gesehlossenen Formen (z.B.Dreieck und Viereck) haben auch die Neigung, zur Kreis annähernd zu erschelnen.
    b. Die geschlossenen Formen der Bahn werden als ein Ganzes von den ungeschlossenen unterschieden. (s. 3a)
    c. Um als eine eckige Form zu erscheinen ist es vielleicht notig, dass an der Seite des Reizes viele Energieen auf die Ecke gegeben werden.
    2) Alle Formen hatten, wenn sie uber, unter oder seitlich von dem Beobachter dargeboten wurden, ungeachtet ihrer objektiven Vorzeigungslage, eine bestimmte regelmässige Lage. Also, bei solchen Schall-figuren sind, glaube ich, nur die egozentrischen Momente der Lokalisation vorhanden, wie bel gesehenen Leuchtfiguren lm Dunkeln. Darunter konnten wit die Daten verstehen, die sich ausschliesslich ans den räumlichen Beziehungen zwischen dem Gegenstand und dem Beobachter ergeben. weil wit abet doch nichts denken konnen ars dass die Lage des Gegenstandes in diesem Fall allein durch diese Beziehungen vermittelt ist, so dürfen wit von rein egozentrischer Lokalisation oder, besser, vom rein egozentrischen Raumbau auf das akustische Gebiet sprechen, das wit in Abbildung des japanischen Textes (S. B2oo) gezeigt haben.
    3) Ausser den oben geschilderten haben wit noch einige Ergebnisse in Bezug auf die Eigenschaften der Bewegungsrichtuhg.
    a. Bewegungsrichtung wirkt auf die Erfassung der ungeschlossenen Bahnen ein; Die wagerechte Bewegung, die senkrechte absteigende und die ans diesen Beiden zusammengesetzte werden richtig und gleichformig, dagegen die schrage Bewegung und die senkrechte aufsteigende unrichtig und mannigformig, erfasst.
    b. Die senkrechte Bewegung wild gegen wagerechte Bewegung betreffs der Lange unterschatzt. (100 cm. (senk)=78.75-84.08cm. (wag)). Es muss vielleicht ars die Erfolge diesel Tatsache angenommen werden, dass der Kreis manchmal (10. 96%) ars Ellipse erscheint und dieselbe Erscheinung auch bel Dreieck und Viereck bemerkt wird.
    c. Optimale Bewegung entsteht leichter in wagerechter Richtung ars in senkrechter Richtung. Wenn E (Expositionszeit) konstant und P (Pause) variabel ist, so muss P gemass der Verwandlung rechten vermindert werden. (In meinen Fallen sind die Schallquelle drei).
    抄録全体を表示
  • 八木 冕
    13 巻 (1938) 3 号 p. 213-235
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    A coloured figure on a different coloured ground begins to lose sharpness and simplifies its form, when its brightness approaches that of the ground on which it lies. In other words, this means that a mere colour difference without an accompanying difference in brightness has a very low organizing power . This phenomenon has been already discovered and investigated by S. Liebmann (Psychol. Forsch., 9, 1927.), and further K. Koffka and M. R. Harrower, who called this phenomenon “Liebmann effect”, have inquired into it.by taking into account the interdependence of “colour and organization” (Psychol . Forsch., 15, 1931,). They have proved that the colour in any part of the field depends upon the formal characteristics of this figure. From such a standpoint, we attempted to confirm the influence of form upon the Liebmann effect.
    1. (Experiment 1) What will happen to a figure (in our experiment, a green figure)on a ground (blue), if the difference between the bnightness of the figure and the ground changes gradually,( in our experimental procedure,t here was no difference in their brightnesses at first and then the brightness of the figure was gradually increased by rheostat without changing that of the ground)? Under such a condition, we observed the changing appearances of many various figutes which had been used by M. Wertheimer in order to demonstnate the factors of “Prägnanzgesetz”. We could divide these appearances into five stages.
    a) At first, it seemed that we saw green clouds in blue sky . There was almost no form.
    b) Those green clouds began to segregate themselves but we could not say what it was.
    c) In the third stage, the segregated form could be slightly observed . The parts of the whole figure, however, appeared, as it were floating and being unstable at every moment, separately and disorderly on the blue ground.
    d) In the fourth stage, all the parts of the figure were organized in accordance with “Pägnanzgesetz” for example, two lines, which were relatively nearer, were phenomenally grouped into one rectangle. And in this stage, the better the form of a part, the more stable and saturated was it.
    e) In the last stage, all the parts of the whole figure were distinctly localized on the ground and were organized in one definite order. Now, its colour showing a good saturation, had “Eindringlichkeit” and appeared as if it spreaded out of the contour of its figure.
    2. (Experiment 2-6) In these experiments, we proved quantitatively by measuring the critical zone of Liebmann effect that the better the form of figure, the more difficult it was to enter into the state of Liebmann effect. Otherwise expressed, the rank order of the width in the critical zone of each figure which had the equal area, was as follows: circle, square, triangle and the irregular form gure (see Fig. 10 in the Japanese text). The same was true of the three dimfeinsional figures.
    The explanation for such a behaviour of various figures concerning the Liebmann effect as we have described above, is not difficult to give. We shall be able to understand its behaviour by considering “the simplicity of form” and moreover “the interdependence of organization and saturation”
    3. (Experiment 7-9) In Fig. 24 a, b and c in the Japanese text, the V-part (we called it c-pt.) was led into the state of Liebmann effect by changing its brightness, while the other part (u-pt.) of the same figure remained in clear articulation. Under these conditions, the Liebmann effect was more difficult to take place in the V-part of Fig. a than those of Fig.
    抄録全体を表示
  • 福富 一郎
    13 巻 (1938) 3 号 p. 237-268
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    Um die von mir schon gestellten Fragen ins Klare zu bringen, habe ich verschiedene Versuche in Angriff genommen, und uber drei von ihnen soll hier kurz berichtet werden. Da es sehr schwer ist, Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen in begrenztem Raum klar anzugeben, so beschränke ich mich hier nur darauf, meine konkreten Zwecke in jedem Versuche und die Bedeutungen zu beschreiben, die die Ergebnisse für die Lösung des Problems haben.
    I. Versuch: Die K. F. bei der sukzessiven Vergleichung der willkürlichen Bewegungen
    James' Widerlegung, welche auf dem Grund der bicolateralen nativistischen Tendenz beruht, kann man leicht abweisen, wenn man feststellt, ob sich dieselbe Tendenz auch darn zeigt, wenn die Normbewegung und die Vergleichsbewegung mit derselben Hand durchgeführt werden.
    Wie schon betont worden ist, haben die Norm-u. Vergleichsbewegung bei den Loebschen Versuchen verschiedene Bedingungen. Dazu kommt noch, dass dort die Versuche meistens an der senkrechten Fläche angestellt worden sind, abet kaum an der Wagerechten. Mit Rücksicht darauf habe ich zuerst festzustellen versucht, ob sich das Phänomen auch dann zeigt, wenn man in der wagerechten Fläche die sukzessive Vergleichung der Bewegungen mit demselben Gliede ausfuhrt nachdem die oben genannten Fehlerquellen beseitigt sind.
    Zn diesem. Zwecke habe ich 4 Versuche angestellt, die je ans 4 Vefsuchsreihen bestehen. Daraliss hat sich Folgendes ergeben.
    (a) Das Loebsche Phänomen entsteht auch bei der sukzessiven Vergleichung der willkürlichen Bewegungen desselben Gliedes. James' Einspruch ist demnach nicht anzuerkenner.
    (b) Trotz der Beseitigung aller Fehlerquellen, die von der peripheralen Empfindung herzuruhren scheinen, kommt dennoch das Phänomen zustande. Infolgedessen konnen auch die Einwendungen nicht anerkannt werden, die von der Peripheralempfindungstheorie ausgehen.
    (c) In meinen Versuchen liess sich K. F. durch Wechsel der Lagen der Norm bewegung und der Vergleichsbewegung nach Belieben bald von+zu-, bald von-ZU+verschieben. Dies steht im Gegensatz zu der Behauptung Jaenschs, die alle psychologischen Momente von den Faktoren der Geschwindigkeitsveränderung der Vergleichsbewegung vollig ausschliesst.
    (d) Aus den Ergebnissen ist auch zu schliessen, dass das Phänomen keinen Zusammenhang mit dem Sinn der Bewegung hat, wie sic sich zum Korper des Subjekts verhält, also Auswärts-oder Einwärtsbewegung. Die Loebsche Theorie hat also auch hierin nicht recht, da sic das Phänomen nut durch die Muskelphysiologie zu erklärten versucht.
    (e) In quantitativer Hinsicht scheint sich der K. F. nach tan-1 bei den vom Korper weg verlaufenden und nach cot-1 bel den zum Korper hin verlaufenden Bewegungen darstellen zu lassen.
    II. Versuch: Der K. F. bei der Bewegungsvergleichung mit ermüdeten Muskeln Wenn die Verkurzung der Vergleichsstrecke der Abnahme der Muskelreizbarkeit zuzuschreiben ware, wie Loeb selbst annahm, so sollten die mit dem ermüdeten Gliede durchgeführten Bewegungen uberschazt werden, auch wenn sie immer denselben Anfangspunkt haben, und demnach negativen K. F. zustandekommen lassen. Psychologisch gesehen mussen die Muskeln umso geringere Empfindlichkeit haben, je mehr sie ermudet sind.
    Wenn also die Überschätzung der Vergleichsbewegung nun auch dabei zustandekommt, sollte die Theorie ihren Grund zu der Behauptung verlieren, dass die Überschätzung der Bewegungsstrecke dadurch entsteht, dass die peripheralen Empfindungen in den beteiligten Gliedern zunehmen.
    Ich habe mich nun bei diesem II. Versuche bemuht das entscheidende Kriterium für die Muskelreizbarkeitstheorie und Peripheralenlpfindungstheorie zu gewinnen, und habe dazu zwei Versuche angestellt, von deren der erste abermals ans 2 Versuchsreihen besteht.
    抄録全体を表示
  • 土井 友次郎
    13 巻 (1938) 3 号 p. 269-284
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    “Brown is elder than John . Brown is younger than Jack. Who is the eldest? Who is the youngest?”
    This sort of problem is called as the three brothers test, of which Piaget found that children who could understand a single comparative sentence often answered quite in reverse: “The eldest is John and the youngest is Jack.” The reason for it: Brown is elder than John, so must be both Brown and John old, Brown is younger than Jack, so must be both Brown and Jack young; therefore, the eldest is John and the youngest is Jack. Or the problem has no sense, for Brown is old and young at the same time. They changed a relative Judgment into an absolute one.We name this type of answer for the three brothers test the principle of absolute Judgment.
    We exeuted a numher of varieties of the three brothers test with ca. 250 normal pupils (age, 8-13) and 60 deaf pupils (age, 11-16), and found four types of answering. I. No principles, II. The principle of absolute Judgment, III. The principle of single proposition, IV. The good and normal principle.
    A number of children seek after the proposition which has the same predicate as the question and answer only from this single proposition, neglecting the other As an example: Brown is elder than John. Brown is younger than Jack. Whis the eldest? Answer: The eldest is Brown (from the first proposition). Who is the youngest ? Answer: The youngest is Brown (from the second proposition). We name this type of answer the principle of single proposition.
    The principle of absolute Judgment is vague and intuitive (synthetic in a wrong manner). A few pure cases of it were found only in the lowest class of the normal school (and never in the higher classes except the fifth class), but the dominant tendency in the first series of tests in the deaf school was of this type.
    The principle of single proposition is rather analytic. The dominant tendencies both of the wrong answers in the normal school and the answers in the last series of tests in the deaf school were of this type. It seems that the third type is genetically later than the second type and forms the transition from the second type to the fourth type. The last type is analytic and constructive (synthetic in the adequate manner). It was rare in the deaf school. But in the normal school it was the more dominant, the higher the class stood.
    抄録全体を表示
  • 落合 宜之
    13 巻 (1938) 3 号 p. 285-286
    公開日: 2013/05/21
    ジャーナル フリー
    This paper deals the experimental results of acoustical articulation of the speech sounds in the open air. Two years ago I reported the effect of?the line, length upon the telephone speech articulation. In this experiment the front articulation and the back articulation are considered, respecting the speech-mouth as center The articulation losses in these two cases are experimented and plotted as characteristic curves. The drop of consonants is remarkable phenomenon also. The percentage of drop is proportional to the distance.
    In the experiment many precautions are taken. The following conditions are necessary: flat, wide and noiseless place. No wind the test must be simple, without tire. The place was chosen at the riverside, Futago-tamagawa. The experiment was done during four days. The effect of wind is negligible, and the direction of wind to the speech-mouth was maintained constant always.
    抄録全体を表示
  • 兼常 清佐
    13 巻 (1938) 3 号 p. 287-291
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
  • 大脇 義一
    13 巻 (1938) 3 号 p. 292-294
    公開日: 2010/07/16
    ジャーナル フリー
    • |<
    • <
    • 1
    • >
    • >|
feedback
Top