Journal of Nishida Philosophy Association
Online ISSN : 2434-2270
Print ISSN : 2188-1995
Volume 4
Showing 1-11 articles out of 11 articles from the selected issue
  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 1-21
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 23-37
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 39-54
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 55-62
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 63-77
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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  • Overcoming Intellectualism
    [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 79-91
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    In this paper, I shall discuss Nishida’s philosophy of acting intuition. I shall argue that acting intuition can be understood as a situated action. Situated action is not a philosophical concept, but is from the theory of situatedness in cognitive science. I shall interpret acting intuition as a third position based on the situatedness in our historical world. Like the concept of situated action, acting intuition is a philosophical position that is anti-intellectualism. The later development of Nishida’s philosophy shifts from the position of experience to a socially and historically oriented dimension. The world where we are experiencing and acting is not an imaginary world, but a world that is situated in society and history. Nishida does not use the word “situation”in his philosophy. However, we can see that Nishida has a similar word in “foothold.”Without this foothold or ground, a person will not be able to act in the concrete world. In this sense, to become the thing is an acting intuition, which is always in situ. Acting intuition is a philosophical position abridging cognitive science on one hand, and the phenomenology of action on the other.
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 93-107
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    “The universal of induction”in Nishida philosophy has been considered a transitional notion between “the universal of judgment”and ”the universal of self- consciousness.”The purpose of this paper is to find a positive meaning of this notion. That is to say, it already includes three elements in late Nishida philosophy : the logic of copula, the logic of time and the prototype of “the true individual”.
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 109-123
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    Jun Tosaka schrieb einige Kritiken zur Nishida- Philosophie, worin er sagte, dass die Nishida- Philosophie zwar mystisch-religioese Eigenschaften aufwiese, aber diese vormodernen Eigenschaften nicht wesentlich seien. Vielmehr behaupte er, die Nishida- Philosophie sei eine hoechst moderne Philosophie : “Das Nichts ist hier ein ganz Methodisches(Mechanisches), und man darf es nicht als ein Metaphysisches ansehen. Aber dieses Nichts als logisches Werkzeug ist keineswegs ein mystische Grund(etwa ein Ungrund); sein Sein und sein Entstehen finden Statt in der Tatsache unseres Selbstbewusstseins oder Bewusstseins.”Einerseits vermag Tosaka, die Nishida- Philosophie durch diese originelle Ansicht klar und explizit zu machen. Auf der anderen Seite, bleibt Tosakas Interpretation darin aeusserlich, dass sie die sogenannten Kehre, die Nishida seit die Abhandlung “Ich und Du”vollzieht, gegenueber gleichgueltig bleibt. Diese Kehre hat jedoch die enorume Bedeutung, die bisherige Konstruktion des Selbstbewusstseins voellig zu veraendern.
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  • with a focus on The problem of Japanese Culture
    [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 125-139
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    This paper attempts to explore the meaning of “nihon” [Japan] that postulated in Nishida’s work, Nihon bunka no mondai [The Problem of Japanese Culture]. Regarding the notion, “sekai no nihon”[Japan of the world], the concept of “nihon”does not merely convey its significance towards Nishida philosophy, but also entails philosophical connotation, particularly philosophy of history in general. Borrowing the idea of “imagined communities”given by Benedict Anderson, “nihon”as a philosophical concept is neither construed by “monokataru koto”[narration] nor “kiku koto” [hearing]. Rather, it may be considered as a sōzōsuru koto [imagination].
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 141-156
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    Im folgenden Traktat ist die Problematik der “Ethik im SpätwerkKitarōNishidas”anhandseinerSchrift“Ich und Du”zu untersuchen. Im Grunde des Lebens liegt die Begegnung von “Ich und du”, und auch die Wirkung des Absoluten, die das Verhältnis “Ich und du”erschließt. Durch eine derartige Wirkung im Grunde des Lebens wird das Problem der Ethik fundiert. “Ich und du”bedeutet nämlich : das Verhältnis “Ich und du”besteht vor dem Entstehen eines Subjekts als “Ich”. Das Entstehen vom “Ich”basiert auf der Begegnung des “Ich und du”. Nicht das “Ich”als Substanz, sondern das als Wirkendes kommt zum Gewahrnis. Was das “Ich”als Substanz vernichtet und dem Anderen öffnet, ist der über das Ich Hinauswachsende. Wirkung der Negativität. Gerade in dieser negativen Wirkung geht das “Ich”ins Verhältnis zum Anderen hinein, und damit gestaltet sich eine Welt. Aufgrund einer derartigen Vermittlung der Negativität sind wir zur ständigen Gestaltung unsrers Selbst und unserer Welt bestimmt. Um das eigentliche Selbst zu〈sein〉, müssen wir stets vermittels der Wirkung der Negativität eine solche Gestaltung durchsetzen. Insoweit erweist sich diese Welt als eine schöpferische, aber zugleich als eine Welt des Sollens. Die Negativität der Welt stellt sich als Aufgabe dar. Als das Paradigma des Verhältnisses zwischen “Ich”und Welt, welches zur Aufgabe sich bestimmt, fungiert das Verhältnis zwischen “Ich”und Spezies. Die Spezies stellt sich als die uns bestimmende, aber zugleich von uns zu negierende heraus. Soweit unser Selbst aus dem Verhältnis “Ich und du” besteht, wirkt es auf das Andere ein, und realisiert sich als im Sollen Entstandenes, welches in der Wirklichkeit seine Aufgabe freilegt.
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  • [in Japanese]
    2007 Volume 4 Pages 157-175
    Published: 2007
    Released: March 24, 2020
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    In der Philosophie Nishidas wird der Bezug zu Hegel mit den 1930er Jahren auffällig, als jener begann, sein Denken in Relation zur Dialektik zu entwickeln und der hegelschen „Dialektik des Prozesses“eine eigene „Dialektik des Ortes“entgegenzusetzen. Man kann aber den großen Einfluß der Philosophie Hegels auf ihn schon am Anfang seines Denkens erkennen. Die Idee Hegels, der er seit Űber das Gute durchgängig Sympathie entgegenbringt, ist die Urteilslehre, nach der das Urteil „das Einzelne ist das Allgemeine“durch „die ursprüngliche Teilung“des Begriffes entsteht. Tatsächlich kann man viele Textstellen in der ersten Hälfte seines Schaffens finden, wo diese Auffassung vom Urteil zustimmend angeführt wird, und selbst in der späteren Phase seiner Philosophie, als seine Kritik an Hegel zum Vorschein kommt, wird einzig jene Urteilslehre gleichsam ausnahmsweise gewürdigt. Aber der Schwerpunkt seiner Würdigung in der späten Phase wird anders als in der ersten gelegt. Zwar führt er nämlich zuerst die Theorie, die das Urteil als „Ur- teilen“des Begriffes versteht, in seine Philosophie ein, aber mit der Entwicklung seines Denkens richtet er seine Aufmerksamkeit auf die Kopula, die eine widersprechende Übereinstimmung von dem Einzelnen und Allgemeinen in dem Urteil „das Einzelne ist das Allgemeine“ermöglicht. Diese Verschiebung seines Brennpunktes darf keineswegs nur als äußerlich für den Fortschritt der Philosophie Nishidas verstanden werden. Vielmehr könnte man denken, daß dieses eine enge Beziehung zur Veränderung seines Grundprinzips selbst, nämlich des absoluten Nichts hat. Daher betrachtet dieser Aufsatz das Verhältnis zwischen Nishida und Hegel im Hinblick auf die Stellung der hegelschen Urteilslehre in der Philosophie Nishidas.
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