Shokubutsugaku Zasshi
Online ISSN : 2185-3835
Print ISSN : 0006-808X
ISSN-L : 0006-808X
Volume 48 , Issue 571
Showing 1-6 articles out of 6 articles from the selected issue
  • Noriaki Fukuyama
    1934 Volume 48 Issue 571 Pages 429-442
    Published: 1934
    Released: May 24, 2007
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  • Kazuo Okunuki
    1934 Volume 48 Issue 571 Pages 443-451
    Published: 1934
    Released: May 24, 2007
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  • Yoshiwo Horikawa
    1934 Volume 48 Issue 571 Pages 452-462
    Published: 1934
    Released: May 24, 2007
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  • Naohide Hiratsuka
    1934 Volume 48 Issue 571 Pages 463-466
    Published: 1934
    Released: May 24, 2007
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  • KIYOHIKO WATANABE
    1934 Volume 48 Issue 571 Pages 467-477
    Published: 1934
    Released: May 24, 2007
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    1. Mitrastemon Yamamotoi parasitieren nicht nur auf Shiia Sieboldii, sondern auch auf S. cuspidata.
    2. Vegetations-organ von M. Y. lebt partiell nur etwa 3 Jahre, doch hat es wegen ungeschlechtlicher Fortpflanzung als ganzes System sehr lange Dauer, gewöhnlich 15 Jahre oder noch mehr.
    3. Falls ein Wurzelende des Wirtes in die Nähe der Bodenober-fläche gerät und mit dem Samen von Mitrastemon in Berührung kommt, entsteht die Infektion. Hat einmal die Infektion angefangen, läuft die Wirtswurzel, sich dichotomisch-radial verzweigend, horizontal dicht unter der Bodenoberfläche.
    4. An einer Stelle der Wirtswurzel von etwa 1mm Dicke läuft der Mitorastemon-Körper in Form von einzellreihigen Fäden (wagerechte Fäden im Holze), parallel zur Längsaxe, dicht innerseits des Kambiums, und sendet aus jedem dieser Fäden viele einzellreihige Forsätze (senkrechte Fäden) und zwar stellenweise, in kammartiger Form, durch das Kambium bis zur Rinde. Die äusseren Enden der senkrechten Fäden verdicken sich durch Zellteilung und vereinigen sich, innerhalb eines Kammes, zu einem kurzen primären wagerechten Faden in Rinde. Später unterhalb derselben verdicken sich wiederum die senkrechten Fäden und bilden einen sekundären wagerechten Faden in Rinde. Alle sekundären wagerechten Fäden in Rinde verschmelzen zn einer hohlzylindrischen Schicht, d. i. Floralpolster. An einer Stelle der Wirtswurzel von etwa 0, 8-2, 5cm Dicke entstehen aus diesem Floralpolster die Blüten.
    Durch sich anlagernde Holzelemente kommen wagerechte Fäden im Holze, welche anfags unter dem Kambium liefen, Zwischen immer tiefere Holz-schichten zu liegen, doch durch Zellteilung und-Streckung der senkrechten Fäden stehen diese wagerechten Fäden im Holze weiterhin mit den wagerechten Fäden in Rinde in Verbindung.
    5. Der Parasiten-Körper schreitet in der Wirtswurzel vor, nach der Spitze zu, mit den Wirts-Streckung schritt haltend. In der Region, die einmal abgeblüht hat, sterben die Mitrastemon-Zellen früher oder später, und diese Region wird dann von Mitrastemon frei. Demzufolge sprossen alle Blüten eines Jahres auf einem Ring (Hexenring), welches Zentrum die Anfangsstelle der Infektion ist.
    6. Nach der Art und Weise der Entstehung des Parasiten-Körpers kann man auch annehmen, dass ein Netzwerk aus der Gesamtheit dieser verwickelten Fäden in einer Wirtswurzel geradezu einer Mitrastemon-Wurzel entspricht, deren mechanisches Gewebe dabei vom Wirt ersetzt ist.
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  • 1934 Volume 48 Issue 571 Pages 478-492
    Published: 1934
    Released: May 14, 2013
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