植物学雑誌
Online ISSN : 2185-3835
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53 巻 , 627 号
選択された号の論文の6件中1~6を表示しています
  • Masazi Honda
    1939 年 53 巻 627 号 p. 99-101
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
  • Gingoro Yamane
    1939 年 53 巻 627 号 p. 102-113
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
    1. Die Wuchsstoffverteilung in den Blättern von Fatsia japonica, die auf der Spreite ungleiche Lichtverteilung erhält, wird nach der WENTschen Agardiffusionsmethode durch Avena-Test untersucht.
    2. In den abgeschnittenen ungleichmässig beleuchteten Blattspreiten, die bis zur Längshälfte mit schwarzem Papier bedeckt und die andere Längshälften senkrecht von oben beleuchtet werden, wird der in der Schattenhälfte mehr Wuchsstoff gefunden als in der Lichthälfte. Bei längerer Beleuchtung ist der Wuchsstoff in der Schattenhälfte sogar mehr als doppelt so viel wie in der Lichthälfte.
    3. Ungleiche Wuchsstoffverteilung wurde auch in den ungleichmässig beleuchteten Spreitehälften von wildwachsenden Pflanzen gefunden.
    4. Die Bestimmung des Wuchsstoffgehaltes verschiedener Geweben eines Blattstiels bestätigt, dass der Wuchsstoff fast ausschliesslich im Gefässbündelteil, doch kaum, in anderen Geweben, wie Mark und in Rinde (einschliesslich Parenchym), kaum gefunden wird. Dies zeigt uns, dass das Gefässbündel die hauptsächliche Transportbahn des Wuchsstoffes bildet.
    5. Dass der künstlich auf eine Spreitenhälfte bestrichene Wuchsstoff, ohne die Wanderungsseite zu ändern, nach dem Stiel hinabströmt, wird durch die Untersuchung der Wuchsstoffverteilung im Blattstiel bestätigt.
    6. Da bei Fatsia japonica die geringere Menge des Wuchsstoffes in der Lichthälfte konstatiert werden kann, braucht man hierbei nicht etwa das Vorhandensein von “Dunkelstoff” anzunehmen, wie er von LAIBACH zur Erklärung der seitlichen phototropischen Bewegung der Coleus-Blätter in dem Sinne angenommen wurde, dass er in der Schattenflanke das Reaktionsvermögen des Blattstiels gegen den Wuchsstoff erhöhe. Daraus ist zu schliessen, dass die seitliche, dem Schatten sich entziehende Bewegung der Laubblätter von Fatsia japonica die direkte Folge der grösseren Menge des Wuchsstoffes in der Schattenhälfte des Blattes sein muss.
    7. Die Resultate der vorliegenden sowie diejenigen der früheren Untersuchungen bestätigen uns wohl zur Genüge, dass die Vollendung des schönen. Blattmosaik von Fatsia, wie BALL und RAYDT früher annahmen, mit der Wuchsstoffverteilung im Blattstiel in engstem Zusammenhang steht.
  • 秋山 茂雄
    1939 年 53 巻 627 号 p. 114-118
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
    1. Carex Kobomugi and C. macrocephala have many similarities viz., the upper epidermal cells on the mesophyll are short, the stomata are rhombic elliptical and thick-walled, the spine cells in the margins are robust, each of them forming a larger spine shape connected with the cells accompanying them, and the smaller vascular bundles have fibre cells on the upper sides, etc.
    2. Along with the many similarities, there are many differences between them, these are analytically shown as below.
    {Cell-band on the nerve never occurring in the upper epidermis. The tissues without chlorophyll occurring widely beneath the upper epidermis, and separately below the under epidermis ……C. Kobomugi Cell-bands on the nerves apparent in the upper epidermis. Hinge cells in one layer or, obscurely, in two layers. No special tissues ever existing on the inner side of the epidermis ……C. marcrocephala
  • 赤井 重恭
    1939 年 53 巻 627 号 p. 118-125
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
    Exobasidium Camelliae 菌ノ侵害ヲ蒙ツタ椿肥大芽ノ組織ハ, 啻ニ細胞ガ肥大, 増生ヲスルノミナラズ, 皮層中ニ多數ノ皮走條トモ見ラレル維管束ヲ新生シテ, 極メテ複雜ナモノデアル。子實層ハ肥大芽ノ全面, 表皮細胞下2-25層ノ内部ニ於テ, 皮層細胞間隙ニ生ジ, 夫等細胞層ハ後破裂細分シテ, 子實層ヲ露出スル樣ニナル。皮層中ノ新生維管束ノ形成状態ヲ見ルニ, 最初原維管束ノ一端カラ皮層中ニ形成層ヲ新生シテ, 夫カラ或ハ木部ヲ, 或ハ篩部ヲ形成シテ, 以テ竝生, 或ハソノ倒立型, 複竝生, 更ニ外篩, 内篩包圍型維管束ヲ生ズルニ至ル。是等ハ常ニ一定ノ形態ヲトルモノデナク, 進ムニ從ツテ分岐變化スルモノノ如ク, 遂ニハ子實層ニ終ルモノデアル。而シテ末端ト雖モ尚假導管ヲ認メル場合ガアツテ, 寄生菌ノ榮養供給ニ關與スルモノト推定スル事ガデキル。HOUARD ハ一蟲_??_ニ於テ之ト類似シタ維管束ヲ認メ, “faisceaux d'irrigation” ト名附ケ, GUTTENBERG モ亦躑躅ノ菌_??_デ同樣ノモノヲ認メタガ, 全ク同性質ノモノト見ル事ガ出來ル。
  • 吉村 フジ
    1939 年 53 巻 627 号 p. 125-138
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
    To the culture solution, which was purified by the adsorption procedure, treating the solution with Ca-phosphate, Fe, Zn, Cu and Mn were added and the action of these heavy metals on the catalase activity (the oxygen production per weight unit of mycelium) was examined in Aspergillus oryzae and some other Aspergilli. If Fe was increased in concentration, the catalase activity was much accelarated, while Zn, Cu and Mn were favorable for this activity rather in reduced concentration. The action of Mn and sometimes of Cu was rather indirect and due to the inhibition of the spherical cell formation and the acceleration of the conidial production, which generally counteracts the catalase activity. If Mn was eliminated, but such a morphological influence of this metal did not appear, for instance by increase of Fe concentration, the catalase activity was not especially diminished. The high concentration of hydrogen ion of the culture solution diminished the catalase activity. Addition of the heavy metals to the enzyme preparation in such low concentrations as used in the culture solution, had no direct influence on its activity.
  • 木下 三郎, 笠原 潤二郎
    1939 年 53 巻 627 号 p. 138-143
    発行日: 1939年
    公開日: 2007/05/24
    ジャーナル フリー
    Es ist schon bekannt, dass die Wuchsstoffe die Wurzelbildung der Pflanzen fördern. Aber in neuester Zeit haben die Arbeiten von COOPER (1936), WENT (1938) u. a. bewiesen, dass die Wuchsstoffe an sich keine Wurzelbildung bewirken können, sondern die Anwesenheit eines zweiten Faktors dazu erforderlich ist. Dagegen teilte PEARS (1938) mit, dass die Wurzelbildung bei Salix-Stecklingen auf die Wirkung des Wuchsstoffs selbst zurückgeführt werden muss. Es wurde von uns untersucht, ob und wie der Wuchsstoff (Heteroauxin) und Vitamin B1 (Oryzanin-Lösung) auf die Wurzelbildung einiger Pflanzen einwirken. Die Versuche wurden an Roripa Nasturtium-aquaticum, Chrysanthemum sp., Thea sinensis und Thea sinensis var. macrophylla ausgeführt. Heteroauxin und Vitamin B1 wirken zusammen auf die Wurzelbildung an der unteren Schnittfläche des Internodiums von Roripa deutlich fördernd, aber jeder einzelne von beiden Stoffen hat nur eine sehr schwache Wirkung (Fig. 1). Beim Versuch mit dem Chrysanthemum-Steckling, der mit einem einzigen Laubblatt versehen ist, wirkte Heteroauxin wurzelbildend, aber Vitamin B1 nicht (Fig. 2). Gegen Thea sinensis und Thea sinensis var. macrophylla, die sich schwer bewurzeln, bewirkte Vitamin B1 eine deutliche Wurzelbildung (Fig. 3). Die hier mitgeteilten Versuche haben ergeben, dass für Wurzelbildung neben Wuchsstoff noch ein zweiter. Faktor notwendig ist, und Vitamin B1 diesen Faktor ersetzen kann. Die Pflanzen, die sich leicht zu bewurzeln pflegen, scheinen von Natur mit diesem zweiten Faktor reichlich versorgt zu sein.
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