The Journal of Japanese Balneo-Climatological Association
Online ISSN : 1884-3689
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ISSN-L : 0369-4240
Volume 6 , Issue 3
Showing 1-7 articles out of 7 articles from the selected issue
  • [in Japanese]
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 219-224
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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  • [in Japanese]
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 224-281
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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  • Tokuro Kotani
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 282-292
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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    In meinen fruheren Untersuchungen wurde die Wirkung des Kinkei-Mineralwassers, einer kupferhaltigen sauren Vitriolquelle auf die Anamien verfolgt. Das Mineralwasser entfaltete bei der Trinkkur eine erhebliche hämatopoetische Wirkung.
    Um ferner den Nachweis zu erbringen, ob die Wirkung des Mineralwassers auf die Anämien nicht nur auf dem Eisen, sondern auch auf dem Kupfer beruht, wurde die folgende Untersuchung durchgefuhrt. Es wurden zwei Eisenwasser kunstlich hergestellt;
    1) Ein kupferhaltigen Vitriolwasser: Es enthalt in einem Liter Wasser 0.6g Ferrosulfat, 0.02g Kupfersulfat und 0.45g Schwefelsäure.
    2) Ein einfaches Eisenwasser: Es enthalt in einem Liter Wasser 0.6g Ferrosulfat und 0.45g Schwefelsäure.
    Die Versuchspersonen sind zehn Anamiepatienten und teilen sich in zwei Gruppen. Die Trinkkurdauer betragt zehn Wochen.
    Die Ergebnisse lassen sich folgendermassen zusammenfassen;
    Auf die Eisenwassertrinkkur hatte der Hamoglobingehat um 2.8% und die Erythrozytenzahl um 322000 zugenommen, wahrend auf die Eisenkupferwassertrinkkur der Hamoglobingehalt eine Zunahme von 24.1% und die Erytrozytenzahl eine Zunahme von 1379000 erreichte. Wir konnten also nachweisen, dass die naturliche kupferhaltige Eisenvitriolquelle bei der Trinkkur eine gunstige Wirkung auf die Anämien entfaltet.
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  • [in Japanese]
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 292-331
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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  • Mitikatu Mizunuma
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 332-336
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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    Der Verfasser beobachtete, dass ein naturliches Mineralwasser, namens Umijigoku (Schwefelhaltige saure Quelle), eine entgiftetlde Wirkung gegen die Giftwirkung des Sparteinsulfates hat.
    Als Versuchstiere wurde Mäuse (15-20g) und Küchleine (40-45g), und auch als Gift 0.5% Sparteinsulfat-wasserlösung oder-mineralguellenlosung benutzt.
    Injizierte Menge war 0.2c.c. fur Mause und 0.8-1.5c.c. fur Kuchleine.
    Als Resultat habe ich festgestellt, dass die natürlches Umijijoku Mineralwasser eine deutliche entgiftende Wirkung hat, aber das kunstlich hergestellte Wasser keine solche Wirkung hat.
    Davon bemerkt man eine grosse Unterschied der Wirkungsweise zwischen der naturlichen Mineralquellen und der kunstlichen Nachahmungen.
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  • Kohkichi Okumura
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 337-343
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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    Der Verfasser untersuchte die an der intakten Haut haften bleibenden Mineralbadbestandteile nach dem Baden in Bad YUNOHANASAWA in HAKONE, welches eine sauere Alaunquelle besitzt. Dabei wurde ein Mineralbad von 42° Celsius 5 Minuten lang genommen. Nach 30 Minuten wurde ein kurzer viereckiger Glaszylinder von einem Inhalt von 5×5cm2 an der Hautoberflache des Oberschenkels des Badenden angelegt und mit 5ccm destillierten Wassers gefullt. Dieser Hautteil wurde dann durch Pipette mit Gummihut sorgfaltig abgespult. Danach wurde diese Flussigkeit in den Erlenmayerschen Kolben gebracht. Auf diese Weise wurden die benachbarten Hautteile nacheinander abgespult, bis eine Flussigkeit von etwa 75ccm erhalten wurde. Der Verfasser bestimmte darauf den Gehalt von Sulphat und Chlorid und danach auch die Titrationsaziditat dieser Flussigkeit. Als Kontrollversuch wurde ein Susswasserbad von 42°C und 5Min. Dauer vor der Anwendung des Mineralbades genommen, und dabei auch eine Flussigkeit von etwa 75ccm nach der oben erwahnten Methode hergestellt.
    Meine Versuche ergeben, dass eine verhaltnismassig grosse Menge von Sulphat nach dem Baden in der Alaunquelle an der Hautoberflache haften bleibt. Ferner, dass sich dabei die Titrationsaziditat im Vergleich zum Kontrollversuche vermehrt, wahrend die Chloridmenge fast unverändert bleibt.
    Danach wurden derartige Prufungen an einer 1 proz. kunstlichen Kochsalzquelle und an einer 0.5 proz. sowie einer 1 proz. kunstlichen Natrium-bikarbonatquelle in Tokyo unternommen. Sie ergaben, dass bei einer 1 proz. Kochsalzquelle eine verhaltnismassig grosse Menge von Kochsalz an der Haut haften bleibt, wahrend der Wert der Titrationsaziditat und die Sulphatmenge im Vergleich zum Kontrollverauche unverandert bleiben. Natriumbikarbonatquellen ergaben einen niedrigen Wert von Titrationsaziditat und einen hohen Wert von Ph.
    Diese Versuche fuhrten zur Kenntnis, dass sich die Wirkung der Alaunquelle nicht nur wahrend der Anwendung von Badern aussert, sondern auch nash Abschluss derselben wegen der an der Haut zuruckbleibenden Mineralbadhestandteile fortdauert.
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  • Zennosuke Mitui
    1940 Volume 6 Issue 3 Pages 344-358
    Published: December 25, 1940
    Released: August 06, 2010
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    Im letzten Heft dieser Zeitschrift berichtete Dr. T. Yosida, einer unserer Mitglieder, uber einige hygienische Untersuchungen in Yunohanazawa in Sommer 1939. Die vorliegenden Untersuchungen wurden im vorigen Jahre 1938 (von 12. bis 30. August) zu gleichem Zweck unter derselben Idee durchgefuhrt.
    An beiden Orten (Yunohanazawa und Tokyo) war es meist wolkig, und besonders in Yunohanazawa war es fast ausschliesslich wolkig oder regnerisch. Die Bewolkung betragt durchschnittlich 9.6 in Y. und 7.7 in T.
    Die Lufttemperatur betragt mittags in Y. durchschnittlich 21.7°C (Max. 25.5°C u. Min. 19.3°C), dagegen in T. um 9 Uhr durchschnittlich 26.8°C (Max. 29.5°C u. Min. 23.1°C) und um 15 Uhr durchschnittlich 27.8°C (Max. 30.3°C u. Min. 21.2°C).
    Die relative Feuchtigkeit betragt mittags in Y. durchschnittlich 87% (Max. 95% u. Min. 76%). dagegen in T. um 9 Uhr durchschnittlich 80% (Max. 100% u. Min. 60%) und um 15 Uhr durchschnittlich 67% (Max. 92% u. Min. 49%).
    Der Luftdruck betragt durchschnittlich 682.6mmHg in Y. und 760.7mmHg in T.
    Die Abkuhlungsgrosse (Katawert): In Y. im Freien betragt der Trockenkatawert 11.0 (Max.) und 4.2 (Min.) und der feuchte Katawert 25.8 (Max.) und 13.8 (Min.); im Hause betragt der Trockenkatawert 6.2 (Max.) und 4.1 (Min). In T. im Freien betragt der Trockenkatawert 4.8 (Max.) und 1.6 (Min.), aber im Hause fruhmorgens schon 1.5 und nach 10 Uhr wurde der Katawert unbestimmbar. Daher war die Atmosphare in Y. im Gegensatz zu der in T. bei weitem angenehmer, und man befindet sich schon im Hause im Sommer in einer Behagliehkeitszone.
    Nach der Kochsehen Absitzmethode beträgt die Zahl der Luftkeime in Y. im Hause meistens 60-110 (Max. 854 u. Min. 0) und im Freien meistens 17-26 (Max. 132 u. Min. 0), dagegen in T. im Hause 200-400 und im Freien durchschnittlich 700. Nach dem Petrisehen Verfahren betragt der Keimgehalt im Freien in Y. meist 0-120 (in m3 Luft), dagegen in T. durchschnittlich 7500. In Y. im Freien bei den sechsmaligen Untersuchungen unter den im ganzen elfmaligen wurde kein Luftkeim in 25-100 Liter Luft nschgewiesen.
    Der Staubgehalt in der Luft wurde mit dem Staubzähler nach Roken gemessen. Er betragt 110-200 in 1ccm Luft in T., dagege 0.48-13.2 in Y.
    Der Kohlensauregehalt der Luft: Die modifizierte Pettenkofersche Methode kam in Anwendung. In Y. im Freien beträgt der Kohlensäuregehalt 0.37cc pro Liter Luft, dagegen in T. 0.55cc pro Liter.
    Die Intensitat der Ultraviolettstrahlen betragt nach der Anderson-Robinsonschen Methode in T. durchschittlich 55.9 (Max. 92.6 u. Min. 8.9), dagegen in Y. durchschnitlich 22.0 (Max. 71.1 u. Min. 1.3). Mit Ausnahme von einem Tage war die Intensität der Ultraviolettstrahlen in T. immer starker als die in Y. Dies beruht vielleicht nicht nur auf dem Wetter … es ist schlechter in Y. als in T. …, sondern auch auf der Tatsache, dass die Berge und Baume in Y. ein Eindringen der Himmelstrahlen erschweren. Der bioklimatische Ultraviolett-dosimeter der I. G. Farbenindustrie kam auch in Anwendung. Der Durchschnittswert der Intensitat der Ultraviolettstrahlen in Y. beträgt bei ziemlich heiterem Wetter um 9 Uhr 13.1, um 11 Uhr 17.4, um 14 Uhr 9.9 und um 16 Uhr 5.0.
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