シェリング年報
Online ISSN : 2434-8910
Print ISSN : 0919-4622
25 巻
選択された号の論文の19件中1~19を表示しています
  • 2017 年 25 巻 p. 1-
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 2017 年 25 巻 p. 2-3
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 自由をめぐるシェリングと西田の一断面
    秋富 克哉
    2017 年 25 巻 p. 4-14
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Der vorliegende Aufsatz setzt sich mit dem Denken Nishidas in seiner früheren Periode, konkret gesagt den Prozess der Entwicklung von „der reinen Erfahrung“ zum „Selbstgewahren“, weiter zum „Willen der absoluten Freiheit“ als dem Hintergrund des Selbstgewahrens und schließlich von diesem „Willen“ zum „Ort“ auseinander. Das geschieht vor allem unter dem Gesichtspunkt des Zusammen- hangs mit der Freiheitsabhandlung Schellings: Sowie Schelling „Gott, sofern er existiert“ und „den Grund seiner Existenz“ unterscheidet, hält Nishida den Unterschied zwischen „Natura creans et non creata“ und „Natura nec creata nec creans“ bei Scotus Eriugena für wichtig. Nishida bestimmt diesen Unterschied als das Verhältnis zwischen „Wille“ und „Anschauung“ und entwickelt den Standpunkt der Anschauung in Gestalt des „Ortes“ weiter. Die Positionen der beiden Philosophen zur Freiheit des Willens, so zeichnet sich ab, weisen deutliche Parallele auf.
  • 浅沼 光樹
    2017 年 25 巻 p. 15-25
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Im Jahr 1924 schrieb Nishitani Keiji seine Abschlussarbeit „Der Absolute Idealismus Schellings und die Reine Dauer Bergsons“. Dieser Aufsatz stand unter einem starken Einfluss seines Lehrers Nishida Kitarō, insbesondere seines zweiten Hauptwerks Anschauung und Reflexion im Selbstbewusstsein (1917). Der Einfluss ist so groß, dass man den philosophischen Standpunkt Nishitanis von dem Nishidas nicht genug unterscheiden kann. Aber während Nishida seine philosophische Stellung zu Schelling nirgendwo ausführlich erklärt hatte, unternahm Nishitani es in jener Arbeit, seine Position zu Schelling sehr detailliert zu erläutern. Und zwar mit Erfolg. Nishitanis Darlegung kann uns daher helfen, das Verhältnis von Nishida und Schelling eindeutig zu bestimmen.
  • 西谷啓治と近代西洋哲学の対話
    後藤 正英
    2017 年 25 巻 p. 26-34
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Keiji Nishitani, a famous disciple of the philosopher Kitaro Nishida, analyzed the relationship between evil and egoism in the context of Kant and Schelling’s views and Zen-Buddhist thought. Nishitani criticized the hypocrisy that occurs within the ethical field. Any individual who judges himself to be a perfectly good person is thereby masking egoism in high-order. We are obliged to ask what ethical position religion takes in this regard, and here Nishitani discussed a shift from morality to religion in Kant’s philosophy. From the standpoint of Buddhist emptiness (sunyata), Nishitani examined the relation between persons who overcome their egoism. For Schelling, that relation could be grasped from the viewpoint of indifference and love.
  • 藤田 正勝
    2017 年 25 巻 p. 35-37
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • オリエント観をめぐって
    笠原 賢介
    2017 年 25 巻 p. 38-49
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Friedrich Schlegel hat zwischen 1797 und 1804 einige Lessing-Aufsätze geschrieben. Dort hat er den „geselligen“ Stil Lessings, der das „Selbstdenken“ des Lesers erregt, hochgeschätzt. In diesem Zusammenhang hat Schlegel Nathan den Weisen als „Krone“ der Lessingschen Werke bezeichnet. „Selbstdenken“ ist das Schlagwort der Aufklärung. Hier besteht eine Kontinuität zwischen Lessing und Schlegel. In Über die Sprache und Weisheit der Indier (1808) zieht er nun eine Scheidelinie zwischen den flektierbaren indoeuropäischen Sprachen und den anderen Sprachen, wie z. B. Chinesisch, Hebräisch und Arabisch. In Über Lessing (1797) schreibt er: „der durchgängig zynisierende Ausdruck [von Nathan dem Weisen] hat sehr wenig vom orientalischen Ton“. Für Lessing handelt es sich jedoch nicht um den Ton der Sprache, sondern um den Hinweis auf den schmalen Weg zum friedlichen Zusammenleben von Orient und Okzident. Trotz der Wertschätzung von Nathan dem Weisen ist bei Schlegel eine Veränderung des Orient-Bildes festzustellen.
  • 世界の複数性の時代におけるゲーテのオリエント観
    坂本 貴志
    2017 年 25 巻 p. 50-59
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Agostino Steuco zufolge geht es in seinem Traktat ‚philosophia perrenis‘ um die Einsicht in die Weisheit, die am Anfang Adam zugeteilt wurde, und die aber nach der Erbsünde, zwar in einer Art der Verartungen, dennoch in den Erinnerungen an den Ursprung, den Nachkommen verkündet wurde. Zu dieser uralten traditionellen Denkweise der ‚philosophia perrenis‘, die auf den gesamten Wiederaufbau dieser Weisheit zielt, zählen neben den (Neu)Platonikern und den Philosophen der Renaissance vor allem Kircher, Leibnitz, Gottsched und Herder, indem alle nach dem einzigen Ursprung der Offenbarung auf der Erde im Hinblick auf die anderen Religionen sowie auf die möglichen Wesen der Bewohner auf den anderen Planeten suchten. Goethe hält von dieser zu monogen tendierten Denkweise Distanz, indem er eine Offenbarungsreligion als ein symbolisches Medium auffasst, durch das die Menschen wie bei der Natürlichen Religion zu einem über alle Erdkörper erhabenen Gott geführt werden. Goethes West-Östlicher Divan sowie seine poetische Figur ‚Mütter‘ in Faust bieten für diese These reichliche Beweisgründe dar.
  • 古代から近代にかけての「真実らしさ」概念に即して
    桑原 俊介
    2017 年 25 巻 p. 60-71
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    In diesem Artikel werde ich die „Akzeptabilität der Fiktion“ hinsichtlich des Begriffs der „Wahrscheinlichkeit (εἰκός, verisimilitudo, probabilitas)“ diskutieren. Dieser Begriff hat sich nach der Einführung der Leibnizschen Theorie der möglichen Welten drastisch verändert. Aristoteles’ Poetik zufolge bedeutet die „Wahrscheinlichkeit (εἰκός)“ die Korrespondenz der poetischen Ereignisse mit den Annahmen, welche der Leser (Hörer) von dieser realen Welt hat, nämlich: die jeweiligen Analogien dazu. Aber nach Leibniz gründet sie sich auf zwei verschiedene Arten der Kohärenz: 1) die innere Kohärenz oder Widerspruchsfreiheit der poetischen Welt, oder 2) die Kohärenz derselben mit der herkömmlichen „Welt der Dichter (mundus poetarum)“ (Mythologie, Sage usw.). Wir können hier auch die grundlegende Veränderung der poetischen Theorie von der Nachahmungs- zur Kreationstheorie bemerken.
  • 「無底」と「自由」の表現性
    森 哲郎
    2017 年 25 巻 p. 72-83
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    In this paper, by following the hint given in Heidegger’s noteworthy statement in his lectures on Schelling that “freedom is not a property of man, but man a property of freedom,” I first consider Schelling’s Notion of “Freedom” and “Unground.” Behind this new conception of freedom (i.e., as the capacity for language) lies that “peak” of Schelling’s treaties on freedom, namely, the “Un- ground,” a notion which now can be interpreted as the “Background of silence.” Behind the basic philosophical thesis of the text that “Willing is original Being,” the religious dimension of the “ineffability” of the Unground is hidden. By using the notion of a “non-dualistic difference between form and background” in our interpretation, we can understand anew the relation of the Unground to the distinction between existence(A) and ground(B). The Unground would be neither A(existence/form) nor B(the ground/background), but would be whole which transcends both A and B, that is, the hidden manifestation, the self-forgetting, non-abiding, all-present Background of silence which lies the fundamental openness of the possibility of human freedom (i.e. language). The Unground as Background, more than simply a matter of “undifferentiation” or an “abyss,” would be rather, as “pure affirmation,” “love,” or the “inner sky”(i.e. the soul), the open place of freedom as the essence of the expressional nature of a freedom embracing the world.
  • ゲーテ研究からの三者相互影響関係再構成の試み
    石原 あえか
    2017 年 25 巻 p. 84-95
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    In der vorliegenden Arbeit wird ein Versuch unternommen, die interessanten Verhältnisse zwischen drei Personen zu rekonstruieren: Goethe (1749-1832), Schelling (1775-1854) und dessen erster Frau Caroline (1763-1809), die damals aber noch die Ehefrau von A.W. Schlegel war. Zunächst wird das Leben von Caroline skizziert und ein Überblick über die Forschungsgeschichte gegeben. Dann wird dargestellt, wie die drei sich näher kennen lernten: Schiller machte z.B. Schelling mit Goethe bekannt. Bedeutungsvoll ist die sogenannte Affäre in Bad Bocklet (1800). Schelling als Anhänger der Reiztherapie von John Brown (1735-88) behandelte selbst Carolines erkrankte Tochter Auguste, die jedoch an der Ruhr starb. Während Caroline einerseits versuchte, dem dadurch in Misskredit geratenen Schelling gegenüber Distanz zu wahren, bat sie andererseits Goethe darum, sich für ihren Geliebten einzusetzen. Goethe kümmerte sich tatsächlich um Schelling und heimlich auch um ihre Scheidung von A. W. Schlegel. In der Jenaer Zeit hatten Goethe und Schelling einander beeinflusst. Mit einigen Beispielen wird zum Schluss versucht, diese produktivste Zeit für Schelling darzustellen.
  • 同一哲学の成立に関する一考察
    加藤 紫苑
    2017 年 25 巻 p. 96-106
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    In dieser Abhandlung interpretiert die Autorin die Entstehung der Identitätsphilosophie Schellings als die Entwicklung vom Standpunkt der „Organon-These“– die Kunst sei das einzige wahre und ewige Organon und zugleich Dokument der Philosophie – im System des transzendentalen Idealismus (1800) zu dem der „Einheit der Wahrheit und Schönheit“, der im Dialog Bruno (1802), in den Vorlesungen über Philosophie der Kunst (1802/03) und so weiter ausführlich erklärt wird. Dabei belegt sie ihre Interpretation durch die Beantwortung der folgenden drei Fragen: 1) Was ermöglicht Schelling, das System der Kunstphilosophie aufzubauen? 2) Welches Verhältnis besteht zwischen der Darstellung meines Systems der Philosophie (1801) und dem Dialog Bruno? 3) Was ist das Hauptthema dieses Dialogs?
  • 梶原 将志
    2017 年 25 巻 p. 107-116
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Hölderlin erforschte in seinen Dichtungen seine Bestimmung und den Grund des Dichtens. Aber er kam allmählich zu der Einsicht, dass es für einen Menschen unmöglich ist, seinen eigenen Daseinsgrund zu fassen und davon zu reden. Nach dieser selbstkritischen Reflexion setzte er sich mit der Grundlosigkeit des Dichters und Dichtens auseinander, und zwar just in den Dichtungen und durch das Dichten. In diesem Aufsatz vollziehe ich die Vertiefung seines Problembewusstseins nach und schildere sie, mittels der entgegengesetzten Stichwörter „geschickt“ und „schicklich“, als den Übergang vom ersten zum letzten. Schließlich wird die poetische Verfahrungsweise, die Hölderlin erreichte, eine „mediale“ genannt.
  • シェリング『諸世界時代』を中心にして
    茂 牧人
    2017 年 25 巻 p. 117-126
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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    Wie Heidegger nach dem Ort vor der Unterscheidung der Disziplinen Ontologie und Ethik sucht, denkt Schelling den Urexistierenden als Grund des Orts, wo sich Schöpfungslehre und Freiheitstheorie kreuzen. Nachdem Schelling in Philosophie und Religion (1804) diesen Ort im Vergleich zur christlichen Schöpfungslehre, dem Demiurgen bei Plato und der Emanationslehre betrachtet hatte, besann er sich in den Weltaltern (1811, 13, 15) auf den Urexistierenden als den Grund der Schöpfungslehre und der Freiheitstheorie. Dieser Urexistierende hat die Struktur der dynamischen Dreiheit, die sich aus der Zweiheit bei Descartes und dem Pantheimus bei Spinoza zusammensetzt. In dieser Struktur gibt es „den Willen, der nichts will“ als Einheitsprinzip dieser Dreiheitsstrukur und das Prinzip des Dunkels. Schelling bezeichnet diesen Gedanken des Urexistierenden der Dreieinigkeitsstruktur als „übersubstantiellen Pantheismus“, der zur Tradition der negativen Theologie gehört und dadurch den „Neuenentwurf einer umfassenden Metaphysik“ vollziehen kann.
  • 山口 沙絵子
    2017 年 25 巻 p. 127-131
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 岡村 康夫
    2017 年 25 巻 p. 132-133
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 2017 年 25 巻 p. 134
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 2017 年 25 巻 p. 135-143
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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  • 2017 年 25 巻 p. 144-
    発行日: 2017年
    公開日: 2019/08/06
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