The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 8 , Issue 6
Showing 1-4 articles out of 4 articles from the selected issue
  • YASUTARO SATAKÉ, TADASHI SUGAWARA, MASANOSUKÉ WATANAB&Ea ...
    1927 Volume 8 Issue 6 Pages 501-534
    Published: May 10, 1927
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    I. A method for collecting the blood from the suprarenal gland of the dog that is standing, sitting or sleeping at will is described in the text. Namely the blood is collected through the lumbar route operation in the dog, the operation field of which is beforehand desensitized by the interference of the corresponding dorsal roots, and really without fastening, narcotizing, laparotomy, or evoking any pain.
    II. The spontaneous liberation of epinephrine in dogs estimated by the use of this method and the rabbit intestine segment method, that is the discharge when no manipulation other than practising this method itself is conducted and the animal is not excited, is determined for one gland as 0.00001-0.00012 mgrm., on an average 0.00003 (for the left) 0.00004 (for the right) mgrm. per kilo and per minute and 0.00007 mgrm. for the both glands together, the blood flow being assayed mean 0.3 c. c. for one gland per kilo and per minute, and the epinephrine concentration as mean 0.0001 mgrm. per 1 c. c. suprarenal vein blood. The epinephrine output determined by this new method is therefore really of a quite different order compared with the figures of the same nature obtained by the cava. pocket method in the non-anaesthetized, de-afferented dogs as well as in the anaesthetized, normal dogs, presented in the previous papers from this laboratory. The striking smallness of the epinephrine liberation taken by this method is in virtue of the low concentration of epinephrine in the suprarenal vein blood obtained by it.
    III. By some experiments with the non-anaesthetized, de-afferented, but fastend dogs, it was also definitely demonstrated that the preparing of the cava pocket induces a remarkable exaggeration of the epinephrine output, the results with the lumbar route operation in one and the same dog being brought forward for comparison.
    By the use of anaesthesia this difference becomes much reduced, and finally it disappears completely when sufficiently deep anaesthesia is established.
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  • Ryozo Yosomiya
    1927 Volume 8 Issue 6 Pages 535-608
    Published: May 10, 1927
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    In obigen Versuchen habe ich an Tieren mittelst _??_Rebreathers_??_ progressiven Sauerstoffmangel hervorgerufen, die dadurch entstehenden physiologischen Reaktionen und die Einflüsse verschiedener Arzeneimittel auf sie beobachtet, um zu ermitteln, welche von letzteren progressiven O2-Mangel günstig und welche von ihnen ihn im entgegengesetzten Sinne beeinflussen. Selbstverständlich wurden in vorliegenden Versuchen die Medikamente im Beginn der Untersuchung, d. h. zugleich mit beginnendem progressiven O2-Mangel subkutan oder intravenös verabreicht. Deshalb könnten einige von ihnen den progressiven O2-Mangel bis zum Schluss beeinflusst, andere hingegen nur im Beginn des Versuches deutlich ihre Wirkung entfaltet haben, während diese in der zweiten Hälfte des Versuches mehr oder weniger vorübergegangen sein könnten. Also darf man nicht denken, dass die Wirkungen der Arzeneimittel während der ganzen Dauer des progressiven O2-Mangels in gleichmässiger Stärke bestanden hätten. Aber da der Zweck vorliegender Untersuchung in der Beobachtung der Einflüsse der einmal verabreichten Arzeneimittel auf die progressive Anoxämie lag, war es ziemlich gleichgültig, ob die Arzeneimittelwirkung von langer oder kurzer Dauer war.
    Im Folgenden will ich diese Einflüsse einer zusammenfassenden Kritik zu unterziehen versuchen. Zur Steigerung des Vermögens, den O2-Mangel auszuhalten, müssen wir vor alien die Funktion der für die Organismen lebenswichtigen Zentren, z. B. des Atem-, Kreislauf- und anderer Zentren erhöhen. Da aber manche Reizmittel für diese Zentren zugleich den Oxydationsprozess der tierischen Organismen steigern, infolgedessen den Sauerstoffverbrauch pro Minute vermehren, so wird dadurch die Bekämpfung des O2-Mangels meistens ungünstig beeinflusst. Trotzdem z. B. O2 infolge der durch die beiden Analeptika, Koffein und Strychnin, durch ersteres in kleineren und durch letzteres in grosseren Dosen, auch durch Kampfer, Kokain usw. in grossen Dosen, verstärkten Respiration und Zirkulation vermehrt aufgenommen wird, ist der O2-Mangel im Blute relativ stark und begiunt friihzeitig. Und wenn er eine bestimmte Grenze überschreitet, kann der Lebensprozess nicht glatt vor sick gehen. Somit wird das ertragbare O2-Mangelmaximum herabgesetzt und die Lebensdauer verkürzt, was besonders bei grösseren Dosen Strychnin ausgeprägt ist. Auch bei Apcmorphin, Pikrotoxin usw. sind die Einflüsse ühnlich wie bei letzterem, insbesondere ist herbei die Lähmung der lebenswichtigen Zentren im Endstadium deutlich. Durch grössere Dosen Koffein wurde wegen der Störung der Herzaktion die Sauerstoffaufnahme herabgesetzt, infolgedessen im arteriellen Blute die Sauerstoffunsättigung hochwertig und die prozentige Sättigung niedrig, also ist es nicht giinstig für Anpassung an den O2-Mangel. Dagegen wird bei kleineren Dosen Strychnin das Atemzentrum in allen Stadien passend gereizt, dadurch der O2-Verbrauch und die Sauerstoffunsättigung im arteriellen Blute gesteigert u. dgl. Doch ist das verhältnismässig goring, also, vom allgemeinen Standpunkte aus betrachtet, dafür passend, dass die Organismen den O2-Mangel aushalten. Hierbei wird die Lebensdauer um ca. 20 Minuten veräangert, und auch das erreichbare O2-Mangelmaximum ist dementsprechend grösser, (einer Höhenzunahme von ca. 2000 Meter entsprechend) als bei fehlender Strychnindarreichung.
    Durch Lobelin, Chiniu u. a. vermehrt sich zwar im Anfangsstadium die O2-Aufnahme, aber nur vorübergehend. Also werden bei diesen Mitteln Lebensdauer und Sauerstoffmangelmaximum usw.
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  • KEISUKE YAMANOUCHI
    1927 Volume 8 Issue 6 Pages 609-613
    Published: May 10, 1927
    Released: November 28, 2008
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  • MUTSUMI NAMBA
    1927 Volume 8 Issue 6 Pages 614-618
    Published: May 10, 1927
    Released: November 28, 2008
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    1. When the inactivated serum together with the middle piece of the complement is made to unite with red blood corpuscles at cold temperatures autohemolysin contained in it may be freed in a hypertonic solution of grape sugar. When it is shaken in ether and subject to dialysis, it may be made in a pure state containing no protein.
    2. We may accomplish the same purpose by using the activated serum. But the management is more complicated, and the hemolytic phenomenon may appear during the manipulation.
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