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全文: "圏谷"
362件中 1-20の結果を表示しています
  • 鹿野 忠雄
    地理学評論
    1934年 10 巻 8 号 688-707
    発行日: 1934/08/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
  • 今村 學郎
    地質学雑誌
    1933年 40 巻 480 号 586-597
    発行日: 1933年
    公開日: 2008/04/11
    ジャーナル フリー
  • 石井 正樹, 小疇 尚
    地学雑誌
    1999年 108 巻 5 号 Plate3-Plate4
    発行日: 1999/10/25
    公開日: 2009/11/12
    ジャーナル フリー
  • 橋本 誠二, 熊野 純男
    地質学雑誌
    1955年 61 巻 716 号 208-217
    発行日: 1955/05/25
    公開日: 2008/04/11
    ジャーナル フリー
    Schon vor Jahren war es den japanischen Geologen nichts Neues mehr, dass die Kartopographie im Hidaka-Gebirge, Hokkaido, sicher vorhanden sei., Aber erst vor kurzem haben M., MINATO und einer der Verfasser (HASHIMOTO) mit Bestimmheit festgestellt, dass dort eine zweimalige Karbildung stattgefunden hat., Bei anderen Gelegenheit haben MINAT0 und HASHIMOTO den Vorschlag gemacht, die altere Eiszeit im Hidaka-Gebirge als die "Poroshiri-Eiszeit" und die neuere Eiszeit als die "Tottabetsu-Eiszeit" zu bezeichnen., Erst kurzlich haben HASHIMOTO und KUMANO entlang des Flusses Tottabetsu im Tokachi Bezirke, Hokkaido, geologische Untersuchungen angestellt, um die stratigraphischen Verhaltnisse zwischen den Moranen im hoheren Gebirge und den Schotterablagerungen der Terrassen bzw., der Facherablagerungen im Tale zu bestimmen., Es gibt nun mehrere Terrassen in verschiedenen Hohen bzw., Facherablagerungen entlang des Tottabetsu Flusses., Geologisch uncl stratigraphisch sind diese Terrassen in drei Gruppen teilbar: Hohen, Mittel-und Niederterrassen., Auch die Facherablagerungen sind in zwei teilbar., Dabei liegt die altere Facherablagerung auf der Mittelterrasse, und gleichzeitig kann man die Beobachtung machen, dass die sogenannten alteren Moranen (Poroshiri-Eiszeit) die Mittelterrassen decken., Deshalb nehmen wir die Gleichzeitigkeit der Poroshiri-Eiszeit und der Mittelterrassenbildung an., Die Tottabetsu-Eiszeit ist jetzt schwer mit der Zeit der Terrassenbildung zu vergleichen, aber aus topographischen Grunden vermuten wir", dass die neueren Moranen (Tottabetsu-Eiszeit) mit den Schotterablagerungen der Niederterrassen beinahe vergleichbar sind., In Hokkaido kommen die Molaren von Mammontens primigenius in einigen Lokalitaten der sogenannten Schotterablagerungen der Niederterrassen vor., Deshalb ist jetzt ein Vergleich der Tottabetsu-Eiszeit mit der Wurm-Eiszeit moglich, und folglich kann geschlossen werden, dass die Poroshiri-Eiszeit der Riss-Eiszeit annahernd entspricht., Zum Schlusse mochten wir kurz berichten, dass die sogenannte Tottabetsu-Eiszeit in zwei Stufen teilbar ist, wofur wir die Bezeichnung Tottabetsu I und II wahlen., Die Spuren von Kargletschern in einigen Karen des Hidaka-Gebirges zeigen, dass diese nicht auf einmal schrumpfig geworden sind, sondern ncah der Tottabetsu I-Eiszeit zeitweilig vergrossert waren.,
  • 関根 清
    地理学評論
    1973年 46 巻 4 号 264-274
    発行日: 1973/04/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
    北アルプス,立山・劔岳連峰の内蔵之助圏谷において, 1) 形成途上のprotalus rampart の形成機構にっいて, 2) glacial moraineといわれてきた岩屑丘について,岩屑の重なり方・その岩種および周囲の地質から岩屑の運搬されてきた方向とその供給源の関係を調べた.
    その結果, 1) protalus rampartを形成する主営力は従来からいわれている rock fallによるのではなく,夏季の台風時のwet debris flowであった. 2) glacial moraineといわれてきた岩屑丘を二区分した. a) 一つは東西方向にその長軸をもつ花崗閃緑岩の岩塊からなる岩屑丘で, rock fallによるprotalus rampartであった. b) 他は南北方向にその長軸をもつ花歯岩の細粒岩屑からなる岩屑丘で,その形成営力は wet debris flowによっても可能であることがいえる.
  • マルチン シュウィンド
    地理学評論
    1937年 13 巻 5 号 401-413
    発行日: 1937/05/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
    Der Verfasser hat in den Sommern 1934, 1935 und 1936 die Nord=Zentral=und Südalpen besucht und in den drei Gebirgsteilen systemati-sche glazialmorphologische Untersuchungen angestellt. Er kommt zu dem Ergebnis, daß es in alien drei Alpenteilen eiszeitliche Gletscher gegeben hat. Die Untersuchungen gewinnen dadurch an Wert, daß sie in alien Gebirgsteilen ähnliche Ergebnisse gewonnen haben. Prinzipiell ist in alien drei Gebirgen die Ostseite die Karseite; die Westseite ist kararm. Die Ostseite ist im allgemeinen steiler und zergliederter als die Westseite. Über alle Gebirgsteile hinweg ist der Strukturboden verbreitet. Er hat die Westseite, weil sie die geringere Neigung aufweist, bevorzugt. Auf flachen Kammregionen haben sich Steinringe gebildet, auf geneigten Flächen Streifenböden. Die klarsten Strukturböden befinden rich in den Nor-dalpen, am häufigsten aber sind sie in den Südalpen. In die Brodel=bewegung des Bodens werden auch sehr große Gesteinstrümmer mit eingeschlossen; die Breite der Streif en kann einen Meter überschrei=ten. Wo die Neigung 10° wesentlich übersteigt, verwischen die Spu-ren des Strukturbodens. Wie weit an und für sich die Bildung der Brodelbewegung nach unten reicht, bleibt noch zu bestimmen. Die Strukturforrnen setzen in der Regel bei 2600m aus. Aber Verf. fand in den Südalpen einen Brodelherd in 2300m Höhe. Dieser Herd zeigt zugleich, daß die Brodelbewegung noch heute stattfindet. Die mittle-re Jahrestemperatur muß in den Alpenhohen also einen recht tiefen Wert annehmen, und es wäre erwünscht, wenn im Dienst der Wissen=schaft in den japanischen Alpen ein Observatorium errichtet würde, das nicht nur im Sommer, sondern das gauze Jahr über Beobacht=ungen anstellen könnte.
    Die Kare sind ein besonderer japanischer Typ. Sie Bind langgestreckt, flach; ihr Boden hängt oft and geht meist ohne Stufe ins anschließende Erosions=oder Trogtal über. Nur einige Kare weichen in einem der angegebenen Elemente ab. Moränen sind verhältnismäßig selten and zudem noch zweif elhaft. Es liegt auch keine Regel in der Anzahl der Moränenkränze.
    Mit den Karen darf man nicht Nischen verwechseln, die durch Berg=rutsch entstanden sind, oder Quellgebiete, die als Sammelbecken für Schnee und Taufeuchtigkeit eine breite Erweiterung erfahren haben. Man muß in einem Kar suchen nach Rundhöckern, Schrammen, Schlif=fen, muß urteilen nach der Form des Karbodens, nach der Mächtigkeit des Verwitterungsbodens, der dem Karboden aufliegt, und nach den Neigungsverhältnissen der Karwände. Schließlich gibt auch ein nach unten anschließendes Trogtal einen Anhaltspunkt.
    Die Höhenlage der Kare steigt von den Nordalpen nach den Sudalpen an. Das eiszeitliche Klima hat also in den Nordalpen weitere Gebirgsteile erfaßt als in den Zentralalpen, und war da wiederum relativ stärker tätig als in den Südalpen. Noch he-ate stimmt die Verbreitung sommerlicher Schneeflecke mit dieser Beobachtung überein. In den Südalpen sah der Verfasser nicht einen einzigen Fleck Schnee (wobei die Südalpen, vom Fujisan abgesehen, die höchsten japanischen Gipfel aufweisen), in den Zentralalpen fander Schnee auf der Kette zum Minami-Komagatake. In den Nordalpen aber glänzt der Schnee im Sommer aus den Nischen aller über 2800m hoher Gipfel.
    Eine allgemeine Höhenangabe über die Gletscher=oder Schneelinie der Eiszeit läßt sich nicht machen. Es handelte sich nicht um eine totale Vergletscherung, sondern nur um eine Vergletscherung einzelner Gebirgsstöcke. Nur die wenig intensive Vergletscherung erklärt auch die Flachheit der eiszeitlichen Formen.
  • 鹿野 忠雄
    地理学評論
    1937年 13 巻 12 号 1126-1145
    発行日: 1937/12/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
    Concerning the glacial topography of Korea, no accurate knowle, dge was hitherto available, excepting Supan's doubtful accounts.
    Having been informed by Prof. Takenaka, a well-known alpinist in Korea, of the presence of such a topography in the KanbO mountains, I wade a trip to that country in the summer of 1936 to search for traces of former glaciation in the north-eastern part of the said coun-try, and obtained the following information regarding the mountains of Kanbo, Hakuto, and Minami-hotai:
    1. Kanbo mountains.
    In this mountain range, situated in the north-eastern edge of the Kaima plateau, in a NNE-SSW direction for a distance of nearly 60km, its highest peak is Kambo-ho, which is 2541m high. Tt, e mountains are chiefly composed of granite-gneiss, and the wide surfaces of small relief on the summit at altitudes of 2300-2400 are believed to be the remnants of an upwarped peneplain. As far as my observations go, of the cirqes, which are the most striking topography of that kind, there are fourteen in all, being markedly developed on the eastern and northern faces of the mountains. Of cirques, the most prominent are those on the eastern side of the ridge stretching from Kitasetsurei (2442m) via Kodaiho (2471m) to Nishikanbo (2432m). They are large, being 700m wide and over 800m long. The cirque walls are very high, . those that exceed 200m having steep inclinations, in strong contrast to the upper edges of the wide level ridges.
    The three cirques that are developed on the northern side of Kitasetsurei are almost as large as those just mentioned, although their inclinations are not so steep. The bottoms of all the cirques are filled with large quantities of morainic blocks, gravels, and sands. Some of the morainic hills exceed 30m in height. The morains that consist of granite-gneiss are irregular in shape and rugged on their surfaces, whereas those composed of hard sandstone are typically subangular in shape, well-facetted and distinctly striated. The floors of the cirques are from about 1900 to 2150m above sea-level, but whether they correspond to the height of the snow-line or not is unknown at present.
    Besides the cirques, a glacial trough, which originated from a cirque situated north of Nishi-Kanbo, descends in a NNE direction for a distance of 3km to about an altitude of 1500m. This is confluenced by the three tributaries of shorter glacial troughs continuing from the cirques developed on the eastern face of a ridge that stretches from Kitasetsurei to Nishi-Kanbo. The cirques are prominently distributed on the eastern side of the ridges, with but a few on the northern, and none on the western and southern ridges, which f act clearly suggests influence of the westerly winter monsoons. Because of the comparatively slight weathering during post-glacial time, the glacial topography is well preserved in most all the ridges, but the cirques on the eastern chain, running between Kitakanbo and Minami-kanbo, seem to have been destroyed by the active headward erosion of the downstream.
    II. Mount Hakuto.
    Mount Hakuto, situated on the frontier between Manchouko and Korea, is the main peak of the Hakuto volcanic chain. Its highest summit, Taishoho, attains to a height of 2750m above sea-level. Geologically, Mount Hakuto is a composite volcanoes of tholoide, built up of various alkaline rocks of tra chytic type that erupted during the end of the Tertiary.
    After the formation of the caldera lake Tenchi (about 4km in longer diameter), basic lava flowed out in the vicinity during the Quarternary period, burying Mount Hakuto on its flank, the summit alone being free from repeated accumulations of the lava flows. The explosions that occurred quite recently have made the topographical microf arms quite indistinct as the result of thick accumulations of pumice exceeding 10m in thickness. The inner side of the caldera wall of Mt.
  • 佐々木 明彦, 高橋 伸幸, 長谷川 裕彦, 澤口 晋一
    日本地理学会発表要旨集
    2012年 2012s 巻 611
    発行日: 2012年
    公開日: 2013/03/08
    会議録・要旨集 フリー
    ■はじめに 大雪山の高山帯では,泥炭を主体とする土層が湿原や雪田草本群落を中心に分布する(高橋,1992)。これらの土層の生成開始期や層相の変化の時期を明らかにすることは,大雪山の高山帯環境の変遷を議論するうえで重要である。 ところで,大雪山中央部に位置する白雲岳の南東側斜面には,圏谷状の地形(以下,白雲圏谷)がみられる。白雲圏谷内には,堤防状の高まりが複数列認められ,それらは完新世の氷河作用によるモレーンであると考えられる(長谷川ほか,本大会で発表)。これらのモレーンが異なる時代に形成されたとすれば,モレーンを覆う土層の生成開始年代も異なるであろう。 本研究では白雲圏谷において土層や斜面構成物を記載し,それらの生成年代あるいは堆積年代を明らかにすることを目的とする。
     ■土層の概要 白雲圏谷の圏谷底でみられる土層は,層厚がおおむね20cm程度かそれ以下の,シルト~細砂を含む腐植質土層であることが多い。ただし,それらの分布はモレーンと考えられる堤防状の高まりの上に限られる。モレーンの周囲は,8月半ば以降も残雪が滞留するために,植生に乏しく,腐腐植質土層は生成していない。またモレーン上の水はけの悪い場所には,イネ科やスゲ科の高茎草本が群落をつくり,そこでは泥炭が生成している。一方,白雲圏谷の外縁部から下方では,土層はおもに泥炭質土層からなり,流水成の砂礫層がそれに挟まることが多い。また,土層の基底部には厚さ5~10cmのスコリア層が特徴的に認められる。
    土層には複数のテフラ層が介在する。これらを中村ほか(1999)にしたがって対比した。圏谷底のモレーン上の土層には樽前aテフラ(Ta-a;AD1739年)と駒ヶ岳C2テフラ(Ko-C2;AD 1694年)が介在する場合と,これらに加えて白頭山-苫小牧テフラ(B-Tm;AD 947年)が介在する場合がある。白雲圏谷内のモレーンは,B-Tmの降下以前に形成されたものと,それ以降に形成されたものとに分けられる可能性が高い。また,白雲圏谷の外縁部から下方斜面では,少なくともスコリアの降下期以降に土層が生成し始めている。このスコリアの降下期は5000年前よりは古いと考えられるために,土層の生成開始は5000年前から完新世前半にさかのぼると考えられる。今後,土層の生成開始年代と氷河前進期の関係について詳細に考察していく予定である。
  • 今村 學郎
    地質学雑誌
    1936年 43 巻 512 号 313-323
    発行日: 1936年
    公開日: 2008/04/11
    ジャーナル フリー
  • 鹿野 忠雄
    地理学評論
    1934年 10 巻 7 号 606-623
    発行日: 1934/07/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
  • 田中 薫, 鹿野 忠雄
    地理学評論
    1934年 10 巻 3 号 169-190_2
    発行日: 1934/03/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
  • 橋本 誠二
    地球科学
    1955年 1955 巻 21 号 12-14
    発行日: 1955/02/25
    公開日: 2017/07/22
    ジャーナル オープンアクセス
    わが国では飛弾山脈,木曾山脈や日高山脈などに圈谷が発達している.そしてこれらの氷蝕はアルプスのリス氷期に対応するように考えられていた。最近日高山脈の圈谷にかんして重要と思われる2,3の事実がわかってきた.これらの事実は襟裳岬附近でのマンモス象臼歯の発見,あるいは壽都ふ近樽岸村における旧石器の発見と当然関蓮するのだが,ここでは圈谷にかんし,すでにわかっている事がらを紹介し,いくらか附言をつけくわえることにする.
  • 田中 薫
    地理学評論
    1941年 17 巻 8 号 609-626_10
    発行日: 1941/08/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
  • 苅谷 愛彦, 佐藤 剛
    日本地理学会発表要旨集
    2016年 2016s 巻 P025
    発行日: 2016年
    公開日: 2016/04/08
    会議録・要旨集 フリー
      飛騨山地最北部の朝日岳北面には,形成期不明の圏谷が存在する。圏谷底には小湖沼(朝日池)が分布する。本発表では,この圏谷を「朝日池圏谷」と仮称する。朝日池南岸には泥炭や河成礫から成る小リッジが存在する。先行研究は,これらの地層が完新世初頭のもので,顕著な変形を受けていることを報じた。そして,この変形は完新世の氷河前進で生じ,リッジはプッシュ・モレーンと解釈された。この知見は代表的な地形学の教科書でも引用されている。 筆者らの再検討によれば,地層の変形は完新世後半に岩盤の重力変形や地すべりで生じたと想定することも可能である。筆者らの成果の一部はすでに報じたが,本発表では新知見を加えて議論をさらに進める。 朝日岳周辺における地形発達は,氷河地形学,周氷河地形学及び地すべり地形学の観点から広く検討する必要がある。
  • 長谷川 裕彦, 高橋 伸幸, 佐々木 明彦, 澤口 晋一, 小久保 裕介, 小疇 尚
    日本地理学会発表要旨集
    2012年 2012s 巻 610
    発行日: 2012年
    公開日: 2013/03/08
    会議録・要旨集 フリー
    白雲岳(2229 m)南東面,ヤンベタップ沢源頭には,南に開く圏谷状の地形(以下,白雲圏谷)が分布する。この地形は,国府谷ほか(1968)により圏谷として記載されているが,その後詳細な研究は実施されていない。空中写真の判読と現地調査の結果から,白雲圏谷における氷河地形の分布と氷河前進期の年代を示す資料が得られたので報告する。
  • 田邊 健一
    地理学評論
    1940年 16 巻 4 号 273-276
    発行日: 1940/04/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
  • シュヴィント マルティン
    地理学評論
    1936年 12 巻 5 号 438-446
    発行日: 1936/05/01
    公開日: 2008/12/24
    ジャーナル フリー
    Die Kasadake-Kette der japanischen Nordalpen hat bisher in der Glacialforschung geringe Beachtung gefunden. Der Verfasser konnte hier im Sommer 1935 ein Rundhöckergebiet von ettiva 50 Metern im Quadrat entdecken. Es liegt am Ende einer U-förmigen Talwanne, die voin Nukedodake aus nach Norden zieht. Das Felsgebiet setzt sich nach dem abwärts folgendem Erosionstal mit steiler Stufe ab. Der Verfasser nennt das Rundhöckerfeld “Nichi-Doku-Itiva”, d. h. “Japanisch-Deutscher Fels”. Mit diesem Namen soil der gemeinschaftlichen Arbeit deutscher und japanischer Gelehrter, die sich gerade auf Gebiet der Naturwissenschaft, insbesondere der Geographic, bewährt hat, Ausdruck gegeben werden. Er erinnert an A. Penck und N. Yamasaki, an A. Hettner und H. Schmitthenner (Hettner-Stein), und, j enen voraufgehend, an E. Kämpfer, F. v. Siebold, E. Naumann, F. v. Richthofen u. a.
    Oberhalb des Nichi-Doku-Iwa liegen an der nördlichen Seite des Nukedo-Dake (2813m) zwei Kare, ein grösseres, tiefer gelegenes und-ein kleineres, höheres. Beide Kare werden durch die Kräfte der Gegenwart wirksam zerstort. Diese Zerstörung zeigt, dass heute ganz andere Kräfte am Werke sind, als zu der Zeit, als jene Karformen gebildet warden. Die Schneewirkung der Gegenwart kann nicht im Entferntesten für Neuanlage ähnlicher Formen verantwortlich gemacht werden. Die Auflösung und Verschüttung der Glacialformen erschweren die Arbeit ausserordentlich. Das gilt auch für die beiden südwärtsg elegenen Kare, dem Grossen Nuke do-Dake-Kar and dem KasadakeKar. Im Kar am Kasadake liegen drei Moränenkränze. Auf dem mittleren konnten Steinringe festgestellt werden. Fur die ganze Kasadake-Kette gilt, dass die eiszeitliche Vergletscherung nicht tiefer als bis zu 2200m gereicht hat. Dieses Ergebnis fügt sich den Beobachtungen in den anderen Alpenteilen vollig ein. Zur Gletscherbildung kam es hier wie in den anderen Gebieten der Nordalpen nur unter der Voraussetzung, dass eine Gipfelhöhe von 2800m vorhanden war. An Bergstöckenr die niedriger sind, gibt es keine Kare oder Tröge. Daher verteilen sich die Eiszeitformen auf nur ganz bestimmte Gebiete des Alpenraums. Es sind: 1. Die Yarikette 2. Das Kasadake-Nukedodake-Gebiet 3. Das Tateyama-Gebiet 4. Das Shiroumadake-Gebiet 5. Das Zentralgebiet mit den Bergen Yakushidake, Kurobegorodake, Mitsumata Reno-e, Kurodake find Noguchigoro.
    Mit dieser Feststellung ergibt sick auch für die Bestimmung der Schneegrenze in den Alpen eine ganz neue Arbeitsmethode. In den fünf genannten Gebieten herrschen verschiedene Vezhaltnisse, sic unterscheiden sick durch die Intensität der Karbildung, der Trogbildung und durch die Höhenlage dieser Formen. Man kann also zunächst nur lokale Schneegrenzen für die einzelnen Gebiete gewinnen, and erst wean these als gesichert gelten, zur Darstellung der S chneegrenze in den gesamtten Alpen kommen.
    In der Kasadake-Kette, die 8km Lang ist, wurde nur die Südhälfte .glacial bearbeitet. Die Nordhälfte bleibt im Ganzen enter 2600m. Beiden Teilen ist aber, wie den gesamten Nordalpen, die Assymmetrie der Hangbildung eigen. Diese Assymmetrie erfasst alle Gebirgsteile-aber 2000m, sie äussert sich nur in den verschiedenen Höhenlagen ganz verschieden. Ueberall stehen breiten and flacher fallenden West.seiten wildzerrissene, steile Ostseiten gegenüber. Von 50 Glazialformen (Kare, Tröge) der Nordalpen liegen nur fünf auf der Westseite! Dafür kann man auf den Westseiten die Beobachtung von Strukturboden (Steinringe, Streifenboden) machen. Die Ostseite ist die Karseite, die Wrestseite die Strukturbodenseite. Bisher ist Strukturboden nur vereinzelt, wie am Norikura, festgestellt worden. Aber der Strukturboden ist über die gesamten Alpen hinweg-enter Bevorzugung der West seiten-verbreitet.
  • 佐々木 明彦, 鈴木 啓助
    雪氷研究大会講演要旨集
    2013年 2013 巻 P1-60
    発行日: 2013年
    公開日: 2014/06/05
    会議録・要旨集 フリー
  • 佐々木 明彦, 鈴木 啓助
    雪氷研究大会講演要旨集
    2014年 2014 巻 P1-22
    発行日: 2014年
    公開日: 2015/01/16
    会議録・要旨集 フリー
  • 石井 正樹, 小疇 尚
    地学雑誌
    1999年 108 巻 5 号 629-637
    発行日: 1999/10/25
    公開日: 2009/11/12
    ジャーナル フリー
    A number of collapses, landslides, and debris flows occurred in the Himekawa river basin, in the northeastern part of the Japanese Alps, caused by an intense rainstorm (814 mm/2 days) on 11 and 12 July 1995 after the long periods of rainfall. A debris flow induced by failures of late glacial moraines at thresholds of two cirques traveled down into the Shirouma-daisekkei valley, a tributary of the Himekawa river in the midst of the rainstorm. The debris flow deposits (2, 200 m in length, 80 m100 m in width, 2.5×104 m3 in volume), covered the large snowpatch remaining on the valley bottom, and a longitudinal trench was formed at the center of the snow patch by debris flow. The moraines had been saturated with a large quantity of precipitation during the rainy season and snow meltwater in early summer, followed by the large volume of water of the rainstorm. Consequently, a voluminous discharge concentrated on the cirque floors, and rushed out to the moraines of the cirques, causing their collpse. The frequency of such an intense rainstorm in the area is considered to be once in two hundred years, therefore, the volume of moraine failures induced by intense rainstorms can be estimated to be more than 1×106 m3 during the Post Glacial period. This kind of moraine failure plays an important role in the degrading processes of Pleistocene glacial landforms located in the upstream of the glaciated valleys in Japan, because of its rainy and snowy climatic characteristics.
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