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全文: "Turandot"
7件中 1-7の結果を表示しています
  • 根本 萠騰子
    ドイツ文學
    1982年 69 巻 111-120
    発行日: 1982/10/01
    公開日: 2008/03/28
    ジャーナル フリー
    Das Exil ab 1933 veranlaßte den "großbürgerlichen Schriftsteller“ Brecht notwendigerweise dazu, sich über die Rolle der Intellektuellen in der Zeit des Faschismus Gedanken zu machen. Beim Gespräch mit Walter Benjamin über dessen Abhandlung "Der Autor als Produzent“ stellte er fest: "der Schriftsteller ist am Punkt der Fortentwicklung seiner Produktionsmittel mit den Interessen des Proletariats solidarisch.“ Das entspricht seiner Meinung, daß die "Intellektuellen nur durch die Revolution sich eine Entfaltung ihrer (intellektuellen) Tätigkeit erhoffen können.“
    Rückblickend auf das "goldne Zeitalter“ der Weimarer Republik und die darauf folgende Nazizeit versuchte Brecht im Exil in Dänemark und den USA, die literarischen Komplexe "Tuiroman“ zu schreiben, die leider außer dem satyrischen Stück "Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher“ fragmentarisch blieben. Alle diese Arbeiten sollten "den Mißbrauch des Intellekts“ behandeln. Der "Tui“, die Anfangsbuchstaben des Tellektuell-ins, bezeichnet nach der Definition im Roman den Intellektuellen "dieser Zeit der Märkte und Waren. Der Vermieter des Intellekts.“
    Hanns Eisler schlug Brecht vor, die Geschichte des Frankfurter Soziologischen Instituts als Handlung des "Tuiroman“ zu benutzen. Aus diesem Material aber, dem er zwar einige Tui-Typen abgewinnen konnte, ließ sich keine Handlung entwickeln, die den ganzen Roman tragen könnte. Die Beschäftigung mit diesem Problemkomplex ergab jedoch das Hauptthema von "Turandot“: der wissenschaflichen Forschung, wenn sic auf die finanzielle Unterstützung durch die herrschende Klasse angewiesen ist, wird nicht erlaubt, die Ergebnisse vorzuzeigen, die ihrem Klasseninteresse widersprechen, - die Tuis müssen dann weißwaschen, d.h. lügnerische Formulierungen erfinden, um die Wahrheit zu verdecken. Darum werden die Tuis "Weißwdscher“ oder "Formulierer“ genannt.
    Den Zuschauern liefert das Stück "Turandot“ Anschauungsmaterial; gezeigt wird, wie die Meinungen verkauft werden, wie kläglich lügnerische Formulierungen den Tuis mißlingen. Das alles betrachtet die Zuschauerfigur im Stück, der alte Bauer Sen, der sich trotz seines Alters zu einem Tui bilden will. Brecht brachte diese Figur auf die Bühne, damit das DDR-Publikum an ihrem Verhalten lernen kann, zwischen praktischem und unpraktischem Denken zu unterscheiden. "Turandot“ zeigt, wie der Intellekt, wenn er nicht "eingreifend“ denkt, durch Liebedienerei verfault, und wie durch ihn das Denken sowohl verdorben als auch diskreditiert wird. Das Denken ist aber doch "das Nützlichste und Angenehmste, was zu tun es gibt.“ Es kam aber deshalb in Verruf, wie Sen entdeckt, weil es als Ware verkauft wird. Wenn man den Intellekt zur vollen Entwicklung bringen will, muß sein Warencharakter negiert werden und seine Nützlichkeit von törichter Verwendung auf Seiten der Herrschenden befreit werden. Darin stimmt diese Behauptung Brechts mit der Forderung Benjamins überein, geistige Produktionsmittel zu vergesellschaften. In "Turandot“ wird nur mit dcn Worten des Bauern Sen angedeutet, wic man es ermöglicht, geistige Produktionsmittel zum gemeinsamen Besitz zu machen. Der wahre Befreier, Kai Ho, erscheint niemals auf der Bühne, nur das Gerücht seiner Lehre und Tat verbreitet sich unaufhaltsam. In der Tat befreit er China am Schluß des Stückes, durch einen Aufstand, wie er in der deutschen Geschichte bis dahin niemals geschehen war.
  • 山東 雅紀, 赤羽 和久, 田口 泰郎, 新宮 優二, 法水 信治, 坂本 英至
    日本臨床外科学会雑誌
    2015年 76 巻 12 号 2885-2891
    発行日: 2015年
    公開日: 2016/06/30
    ジャーナル フリー
    Bevacizumab併用化学療法は,無増悪生存期間の延長が報告されており,奏効率が高いことが知られている.当院でのbevacizumab+paclitaxel療法の治療成績と安全性について検討した.進行・再発乳癌の女性25例を対象とした.平均年齢は58歳.Luminal type/HER2 type/Triple negative=13/5/7例,1-2次治療/3次治療以降=18/7例で,それぞれの奏効率は62/40/57%,67/29%であった.臨床症状を有する症例すべてにおいて,症状の改善を認めた.Grade3以上の有害事象は,末梢神経障害3例,高血圧4例,好中球減少3例であった.本治療は比較的安全に施行可能で,治療の早い段階から導入することで,より高い奏効率を期待できる.速やかな臨床症状の消失はQOLの向上に寄与するものと考える.
  • 見目 裕之, 堀 亜紀, 倉石 貴透, 倉田 祥一朗
    蚕糸・昆虫バイオテック
    2015年 84 巻 3 号 3_205-3_212
    発行日: 2015年
    公開日: 2017/10/09
    ジャーナル フリー
  • 森田 学
    イタリア学会誌
    2010年 60 巻 35-66
    発行日: 2010/10/20
    公開日: 2017/04/05
    ジャーナル フリー

    La lettura del libretto de La rondine che qui si propone intende chiarire la drammaturgia dell'opera realizzata da Puccini con il librettista Adami. Si tratta di un'opera rappresentata raramente rispetto ad altri lavori pucciniani come La Boheme, Tosca, Turandot, ecc., e in questo studio si mostra come anche l'esiguo numero di rappresentazioni che ne sono state eseguite negli anni sia segno del fatto che La rondine sia stata evidentemente sottovalutata. La lettura del libretto, strumento importante nella rappresentazione dell'opera lirica, permette di capire la concezione del compositore ed il significato che egli attribuisce all'opera ed e pertanto necessaria anche per conoscere il vero valore di questo lavoro pucciniano. In questo studio, dopo una breve introduzione, la lettura del libretto si articola attraverso i seguenti punti: il processo di creazione dell'opera e il libretto d'opera per Puccini (analisi della metrica), la protagonista Magda, la cortigiana e la grisette. Dal primo approccio, rivolto all'esame del processo di creazione del libretto, si passa al personaggio di Magda, che a nostro avviso rappresenta la chiave di lettura dell'opera, in cui si dice che Magda volera lontano, come la rondine. Nel personaggio di Magda si cerca di mettere in luce tre elementi fondamentali: la rondine, l'ombra/le ombre e lo sfondo storico della courtisane (cortigiana). Questi aspetti, nella commedia lirica, non vengono espressi come avvenimenti concreti o fatti precisi, ma rappresentano piuttosto delle immagini che si intravedono in certi momenti del dramma. Si intende poi aggiungere un'osservazione attenta dei tre fattori che il compositore stesso riteneva necessari per una buona messa in scena di quest'opera: finesse, nuance e souplesse. Questi elementi vengono indicati da Puccini in una lettera a Giovacchino Forzano, scritta in seguito alla recita dell'ottobre 1917 al Teatro Dal Verme di Milano, cioe nello stesso anno in cui, a Bologna, ando in scena la prima assoluta italiana de La rondine. Nell'argomentazione riguardante il personaggio di Magda, si ricorda inoltre un altro punto, che permetterebbe di svolgere una lettura ancora piu approfondita: che ne il libretto, ne nella partitura o nello spartito offrono spiegazioni relative ai personaggi, ad esempio sul loro stato sociale, il rapporto che fra di loro intercorre, il loro lavoro, ecc., per dare la possibilita al pubblico di sentire simultaneamente lo stato d'animo e le esperienze di vita di Magda. Mantenendo fermo questo obiettivo, si puo affermare che la prima versione de La rondine sia credibile dal punto di vista del dramma. Il pubblico, abituato alla consueta protagonista pucciniana, come Mimi e Tosca che muoiono per amore alla fine dell'opera in maniera molto commovente (e forse eccessiva, per strappare lacrime a tutti i costi), sente la mancanza della chiusura del (melo)dramma. In questo caso, Prunier dice, forse e Puccini che parla tramite questo personaggio, "il finale mi manca" e Magda stessa, quando Bianca domanda: "Finito cosi?", risponde: "Il profumo squisito/della strana avventura,/amiche e tutto qui". I tre elementi finesse, nuance e souplesse, nominati nella lettera scitta da Puccini per una corretta rappresentazione de La rondine, vogliono essere un suggerimento lasciato dal compositore stesso, insieme ai tanti capolavori della storia del melodramma, un'esortazione a leggere con la massima attenzione il libretto tenendo presenti le conoscenze, gli usi e costumi dell'epoca, che ci permettera finalmente di individuare la chiave di lettura per rappresentare al meglio questa opera. Per concludere, come dice Goldin (La rondine: un libretto inutile?: 44), Puccini ha voluto raffigurare con la musica l'atmosfera e la tensione contenuta nelle battute del libretto: cio che ad un certo punto

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  • Arne KLAWITTER
    ドイツ文学
    2015年 151 巻 230-242
    発行日: 2015年
    公開日: 2018/03/31
    ジャーナル フリー
  • 石光 輝子
    ドイツ文學
    1989年 82 巻 120-129
    発行日: 1989/03/01
    公開日: 2008/03/28
    ジャーナル フリー
    Über sein Werk "Marbot. Eine Biographie“ sagt Hildesheimer, er könne es nicht übertreffen, und habe sich mit ihm die Möglichkeit verstellt, jemals wieder ein erzählendes Buch zu schreiben. Tatsächlich hat er bis heute nichts mehr veröffentlicht, außer der kleinen essayhaften Prosa "Mitteilungen an Max“ und den Notizen und Vorträgen, die aus der früheren Zeit stammen. Worin liegt die Bedeutung des Buches, das seinen Verfasser zu einer solch endgültigen Absage kommen ließ?
    Dem Werk ist deshalb so große Aufinerksamkeit des Publikums gewidmet worden, weil es, obwohl der Autor es im Titel als eine Biographie bezeichnet und dementsprechend verschiedene anscheinend reale Schriften, Aufzeichnungen und Briefe hineingearbeitet hat, doch eine reine Fiktion ist. Der Schriftsteller, hier selber die Rolle eines Fälschers spielend, hat alle Dokumente gefälscht, um eine perfekte Biographie zustandezubringen. Das Fälschungsmotiv selbst ist dem Leser von Hildesheimer nicht neu; bereits am Anfang seines literarischen Schaffens kam das Motiv sehr oft vor, allerdings nur in scharf satirischen, ironischen Erzählungen. Und dieser satirisch-ironische Zug ist es, der die früheren Werke von "Marbot“ unterscheidet; jenen dient nämlich die Fälschung nur als Stoff für eine satirische Beschreibung, während sie bei diesem, in einem keineswegs für Satire zu haltenden Text stehend, auf eine mit dem Inhalt des Werkes zutiefst zusammenhängende Weise konsequent gefordert und determiniert ist.
    "Marbot“ wind eine "fiktive Biographic“ genannt. Worin liegt der Unterschied zwischen fiktiver Biographie und bloßer Fiktion oder Erzählung? In der Gattung Biographie hat sich Hildesheimer bisher schon versucht, und ein erfolgreiches Ergebnis ist eben sein "Mozart“. Weil er aber in diesem Werk eine große Berühmtheit behandelt, kann er nicht urchin, den Meister nur auf der Basis der bereits in großer Zahl existierenden Materialien zu beschreiben. Bei "Marbot“ wählt er dagegen zum Objekt biographischer Darstellung eine Kunstfigur, damit es ihm ermöglicht werde, die bei "Mozart“ notwendigerweise fehlende Konsequenz und Folgerichtigkeit durchzuführen, und somit die Einschränkungen eines Biographen zu überwinden. So ist hier das Leben einer Person gefälscht, die nicht existiert. Man könnte auch sagen, daß hier der Autor sogar eine Wirklichkeit gefälscht hat. Was ist aber die Wirklichekit bei Hildesheimer? Er hat einmal mit G. Eich gesagt, daß Wirklichkeit keine Voraussetzung der Literatur, sondern deren Ziel ist, und daß man infolgedessen Romane nicht mehr schreiben kann, die die Wirklichkeit unbedingt vorraussetzen. Zwischen Wirklichkeit und Fiktion ist also von vornherein kein fester Unterschied; die Schwelle, die die beiden von einander trennt, kann allmählich verwischt werden. Mit dem Fälschungsmotiv hat Hildesheimer geradezu darauf gezielt. Je vollkommener gefälscht wird, desto mehr verliert das Echte Wert und Gültigkeit, während das Gefälschte um so wertvoller und gültiger wird. Wegen des Abscheus vor Schrecken und Unerträglichkeit der existierenden Wirklichkeit will der Schriftsteller sie ungültig machen kraft einer gefälschten, von ihm dargebotenen Wirklichkeit. In diesem Sinne ist das Buch "Marbot“ nicht nur die Flucht aus der Gegenwart, wie der Autor selbst erklärt, sondern auch die Flucht aus der Wirklichkeit in eine fiktive Welt.
    Indem er eine reine Fikton "Marbot“ schreibt und dennoch darauf besteht, es sei keine Fiktion, deklariert er das Ende der Fiktionen; so völlig in Widerspruch stehen seine Tat und Aussage.
  • 田中 博光
    蚕糸・昆虫バイオテック
    2015年 84 巻 3 号 3_159-3_171
    発行日: 2015年
    公開日: 2017/10/09
    ジャーナル フリー
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