Naibunnpitsugakuzassi
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UEBER DEN EINFLUSS DES KOHLENOXYDS UND DES CYANKAL1S AUF DIE FUNKTION DER SCHILDDRÜSE.
S. Igura
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1926 Volume 2 Issue 3 Pages 523-544,22

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Abstract
Urn die Beziehung zwischen dem O2-mangel und der Funktion der Schildrüse klar zu legen, stellte ich die folgenden Experimente an. Als Versuchtiere benutzte ich Ratten. These wurden mit 0.5 % igem (Volumenprozent) Kohlenoxyd vergiftet, oder es wurde ihnen täglich pro wog Körpergewicht je 0.8-1.0 ccm einer 1 % igen Cyankalilösung injiziert. Darauf untersuchte ich den Widerstand der Ratten gegen diese Vergiftung und studierte die histologischen Veränderungen der SchildrUsen der vergifteten Tiere.
Die Resultate waren die folgenden :-
1) Die SchilddrQsen der mit Kohlenoxyd vergifteten Ratten zeigten histologisch im allgemeinen die Bilder von Atrophic und Degeneration.
2) In 0.5 igem (Volumenprozent) Kohlenoxydgase lebten die normalen Ratten durchschnittlich 12.3, die mit SchilddrUsensubstanz gefütterten 7 und die schilddrüsenlosen 13.4 Tage.
3) Die Schilddrül;sen der Ratten, welche mit Cyankalilösung vergiftet worden, zeigten im allgemeinen die histologischen Bilder der Hypofunktion.
4) Bei der Vergiftung mit Cyankalilösung lebten die normalen Ratten durchschnittlich 25.3 und die schilddrUseniosen 36.7 Tage.
5) Obwohl die oben beschriebenen Verandernngen der vergifteten Ratten dem Grade nach verschieden waren, karn doch bei allen als Ursache innere Erstickung des Gewebe in Frage.
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© The Japan Endocrine Society
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