Published: 1929 Received: -Available on J-STAGE: November 27, 2008Accepted: April 05, 1929
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Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: DTRECEIVEDDetails: Wrong : 19290405
Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: ABSTRACTDetails: Wrong : Früher hat Tomihisa (J. Soc. Chem. Ind., Japan, 31, 429, 866, 1928) beobachtet, dass die Erhöhung der Reibung des Führers auf dem nicht fertig koagulierten Faden die Zugfestigkeit des gesponneuen Fadens verstärkt. Ausserdem haben wir allgemein bemerkt, dass eine höhere Geschwiudigkeit beim Spinner unter demselben Druck auf die Zugfestigkeit des Fadens günstig wirkt (vergl. unsere früheren Mitteilungen). Es gibt aber eine Grenze der Erhöhung der Reibung and Geschwindigkeit, weil eine übermässige Erhöhung den Faden zerbricht and cin kontinuierliches Spinnen untuöglich macht. Die Grenze hängt ausser von den Eigenschaften dcr Viskose, z. B. dem Reifungsgrad, wofür Tomihisa and unsere Mitteilungen sprechen, von der Bädenzusauimensetzung, -temperatur, Spinneinrichtung u. a. ab. Indem wir soiche komplizierte Faktoren dahiu gestellt sein liessen, haben wir eine Tatsache gefunden, die für die Verstärkung der Zugfestigkeit günstig wirkt. Streckt man den halbkoagulierten Faden in längerer Weite als in kürzerer unter Beibehaltung desselben gesamten Streckungsverhältnisses, so ist die Zugfestigkeit des Fadens deutlich ersteigert, and der Einfluss der Weite ist im Bade deutlicher ausgeprägt als in der Luft. So ist es nützlieh, längere Bäden zu verwenden, soweit es die Verhältnisse erlauben. Im Original sind die Bedingungen and Resultate zahlenmässig angegeben.
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