Published: 1929 Received: -Available on J-STAGE: November 27, 2008Accepted: June 20, 1929
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Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: DTRECEIVEDDetails: Wrong : 19290728
Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: ABSTRACTDetails: Wrong : Baumwollpapier wurde Fein gemahlen and durch ein Metallnetz von 40 Maschen gesiebt. 0.2g dieses Cellulosepulvers wurden in einem auf 0.1ccm graduierten Spitzglas von 10ccm genommen, 10ccm Natronlauge zugestzt, gestöpselt, um den Eintritt von Luft and Kohlensäure zu verhindern, and in einem Thermostat aufbewahrt. Nach einer bestiminten Zeitdauer wurde jedes Glas unter donselben Bedingungen centrifugiert and das Volum der Cellulose als Hähe der Quellung gelesen. So findet man eine maximale Quellung-im 10 Proz. Darüber hinaus sinkt die Quellung einmal, während sie von 18 Proz. ab wiederum ansteigt, so dass sie bei 35 Proz. hoher als bei 10 Proz. wird. Durch Vergleichung dieses Resultates mit der Beobachtung von Katz nach dem Röntgenspektrograph über die Mercerisierungswirkung der Natronlauge von verschiedener Konzentration ist es vorstellbar, dass die Quellung ausser anderen Ursachen auch mit der Mercerisierung hervorgebracht wird. Behandelt man die mit Alkalilauge schon mercerisierte Cellulose mit Alkalilauge, so muss die Quellung durch Mercerisierung ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke wurde folgender Versuch ausgeführt. Baumwollpapier wurde mit 18 oiger Natronlauge mercerisiert, and mit dieser mercerisierten Cellulose wurde die Quellung in derselber Weise vie oben bestimmt. Hier beobaehtet man nicht mehr eine Steigerung der Quellung über 18 Proz. hinaus so lass man schliessen darf, Bass die Quellung über 18 Proz. im ersten Versuch überhaupt auf der Wirkung der Mercerisierung beruht.
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