Okayama Igakkai Zasshi (Journal of Okayama Medical Association)
Online ISSN : 1882-4528
Print ISSN : 0030-1558
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Serologische Studien üder das Antiblutplattchenserum.
(1. Mitteilung) Über Agglutinineversuch mit Antiplättchenserum.
Koji Shimizu
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1941 Volume 53 Issue 7 Pages 1432-1438

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Abstract
Es gibt wenige Arbeiten über Antiplattchenserum, weil aus technischep Gründen die Sammlung des Antigens und die Reaktion zwischen Plättchenantigen und Antikörper sehr schwer ist.
Verfasser immunisiert das Meerschweinchen mit Kaninchenblutplattchen und untersucht die Antikörperbildung durch Agglutinineversuch.
Die Resultate der Untersuchungen mögen hier kurz zusammengefasst werden.
1) Das normale Meerschweinchenserum agglutiniert gegen Kaninchenblutplattchen von 10 facher Verdunnung nicht mehr.
2) Den Meerschweinchen wurden je 2ccm 2% iger Blutplattchenaufschwemmung in 2-6 tagigen Interval injiziert, im ganzen 5-6mal, immunisiert.
3) Nach 5 stündiger Aufbewahrung im Brutofen beobachtete Verfasser die Agglutination am deutlichsten.
4) Dieses Antiserum wirkt auf Blutplättchen am stärksten, doch agglutiniert es die roten Blutkürperchen des Kaninchens, aber nicht die weissen.
5) Bei 1-3 maliger Injektion konnte man sehr sähwaches Agglutinin beim Versuchstier erzeugen und erst nach 4-5 maliger Immunisierung eine rasche Steigerung des Agglutininwertes beobachten. Doch entspricht dieses Agglutininbildung nicht immer der Injektionszahl und sieht man oft eine Verminderung des Agglutinins nach vielmaliger Injektion.
6) Der höchste Agglutininwert hält sich nur einige Tage, danach beginnt er sich allmählich zu vermindern. Ein Agglutininserum (1:640) Zeigt Z.B. nach 20 Tagen(1:40) und nach 30 Tagen nicht mehr.
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