Okayama Igakkai Zasshi (Journal of Okayama Medical Association)
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Experimentelle Beitrage zum Prozess der Magensaftsekretion (I. Mitteilung)
Über die Salzsauresekretion der Magendrusen von Fröschen
Tosio Hukusima
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1941 Volume 53 Issue 9 Pages 1763-1773

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Abstract
Über die Magensaftsekretion des Frosches sind die Mitteilungen noch nicht ganz einig. Der Verfasser hat daher einige Untersuchungen bei Fröschen (von Juli 1940 bis Februar 1941) angestellt. Die Resultate sind folgendermassen.
Die Reaktion des Magensaftes des gefütterten Frösches sind meistens sauer, insbsonders in der Fälle, wo die Azidität stärker als PII 3.0 ist die freie Salzsäure nachweissbar Aber bei den nüchternen Fröschen nur ausnahmweise war die Salzsäureprobe (Gunzburg) positiv.
Ebenso bei den Fröschen im Wenterschlaf PH von Magensaft neigt zum neutral und der Saft nur seltenerweise ist die Salzsäure nachweissbar.
Wenn man die Kochsalzlosung subkutan injiziert, so bckommt man den stark sauren Magersaft, worin freie Salzsäure haufiger nachweissbar ist.
Bei der Vagusreizung in Dauer von ungefähr 5 Minuten steigt die Azidität bis PH 3.0 im Verlauf 60 Minuten nach der Reizung. Man bindet an der Ende eines Rohres die zugebundenen Magensack umgestülpt und der innen Raum des Sacks mit Ringer gefüllt. Dann taucht man so bereiteten Magensack in der isotonischen NH4Cl-lösung. Mit der Zeitdauer steigt der PII-wert des Ringers zuwahrend der Wert der Ammonium-chloridlösung absteigt. Diese Reaktionsunterschied zwischen beiderseits der Schleimhaut erreicht das Maximum ungefähr in 30 Minuten dann wieder abnimmt.
Diese Reaktionsverschiebung ist charakteristisch mit der Magenschleimhaut. Mit ECN vergiftete Magenschleimhaut sowohl auch andere Schleimhaute wie die der Harnblase und der Lpeisoröhre hat keine solche Wirkung.
Pilocarpin sowohl auch Azetyicholin unter Vorbehandelung mit Vagostigmin wirken sekretionserregend wenigstens bezüglich auf die Salzsäuresekretion.
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