Published: 1941 Received: -Available on J-STAGE: November 27, 2008Accepted: April 16, 1941
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Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: DTRECEIVEDDetails: Wrong : 19410416
Date of correction: November 27, 2008Reason for correction: -Correction: ABSTRACTDetails: Wrong : Es wurde der Unterschied des Verhaltens zwischen Salpetersäurezellstoft am, Reisstroh und Sulfitzellstoff aus Nadelholz bei der Herstellung der Viskose untersucht. Die Zellstoffe, die in dieser Mitteilung gebraucht wurden, zeigten folgende Eigenschaften. Salpetersäurezellstoff aus Reisstroh wird mit der Abkiirznng “up” und Sulfitzellstoff aus Nadel-holz mit der Abkürzung “sp” bezeichnet. 1) Tauchen des Zellstoffs in Natronlauge. Für die Herstellung der Alkalizellulose wurden die beiden Zellstoffe zerfasert und in zerfaserter Form in Natronlauge getaucht. Die Tauchtempeiatur war 15°C und 20°C. Die verwandte Laugenmenge war 15ccm 17% tiger Natronlauge gegen 1 gr. Zellstokr. Wie man aus der Tabelle 1 im japanischen Referate ersieht, wird je nach der verschiedenen Tauchzeit eine andere Ausbeute geliefert. Die Tauchlauge färbte bei sp gelb, lässt dagegen bei rip farblos. 2) Abpressen und Zerfasern der Alkalizellulose. Die getauchten Zellstoffe wurden auf das 3 fache Pressgewicht gebracht, dabei. liegen bei rip meherere Schwierigkeiten. Aber das Zerfasern bei np war bedeutend leichter als bei sp weil die Faserlänge von np kür-zer und kleiner als die von sp ist. 3) Die Alterung der Alkalizellulose (Vorreife). Hier richteten sich die Untersuchungen nach dem durch die Vorreife verursachten Herabsin-ken des Polymerisationsgrads der aus der Alkalizellulose regenerierten Zellulose. Zu diesem Zwecke fiihrte der Weg in folgender Weise, dass man nach verschieden langen Vor-reifezeiten das Alkali auswäscht und die regenerierte Zellulose in Phosphorsäure löst, worauf diese Lösung viskosimetrisch untersucht wird. Aus der Tabelle 2im japa.nischen Referate ersieht man kaum einen nennenswerten Unterschied zwischen dein Verhalten der beiden Zellstoffe. 4) Sulfidieren der Alkalizellulose und der Lösungszustand der Viskose. Die Untersuchung wurde über die durch die verschieden langen Sulfidierungszeiten auf den Lösungszustand der Viskose ausgeübten Einflüsse dureligeführt. Die Tabelle 3 ist im japanischen Referate nachzusehen. Eine vierstündige Sultidierung genügte bei sp, urn die Viskose klar zu erhalten, bei np blieb dabei jedoch in der Viskose noch, zwar sehr wenig, ungelöste Faser. Die hergestellten Viskose enthielten 7.5% Zellulose und 6.5% Natrium-hydroxyd. Wie aus der Tabelle 4 im japanischen Referate crsichtlich, wurden die Änderungen des Relic-grads während der Nachreife durch die Bestimmung der Chlorammonzahl (Hottenrothzahl) verfolgt. Es gab hierbei anch keinen grossen Unterschied. Wieter wurden die Änderungen der Viskositärt wärend der Nachreife verfolgt und die Dauer his zur Gerinnung wurde gemessen. Die Viskosität wurde mit der Ausflusszeit in Sekunden, die Stahlkuger (1/8 Zoll Durchmesser) 5cm zu fallen erfordert, ausgedrückt. Siehe Tabelle 5im japanischen Referate. Trotzdem die Alkalizellulosen aus beiden Zellstoffen gleich vor dem Sulfidieren denselben Poly-merisationsgrad zegten, waren die Viskositäten der aus diessen Alkalilellulosen hergestellten Viskosen von einauder sehr verschieden und die Viskosität der Viskose aus np war viel niedriger. Es ist wichtig zu untersuchen, ob der Polymerisationsgrad der Alkalizellulose aus np bei dem Sulfidieren nierdersinkt oder diese Verschiedenheit der Viskosität eine andere Ursache hat. Jedenfalls ist dies der merkwürdige Unterschied zwischen np und sp. Die Viskose aus np erforderte längere Zeit bis zur Gerinnung. Die Viskose aus np war ein weing trübe, aber sie färbt nicht dunkelgrün oder dunkelbraun, und es gab keinen Niederschlag während der Nachreife, wie es bei den durch die anderen Aufschlussyerfahren hergestellten Zell-stoffen aus Reisstroh oft vorkommt.
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