Okayama Igakkai Zasshi (Journal of Okayama Medical Association)
Online ISSN : 1882-4528
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Über die morphologisch-ontogenetische Entwicklung der Milzanlage.
Untersuchungen dei sängetiern, insbesondere bei Embryonen der Meerschweinchen.
Yahachi Yasui
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1941 Volume 53 Issue 6 Pages 1220-1230

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Abstract
Aus der Zusammenfassung und der Besprechung der vorigen Mitteilung über die Embryonen der Meersch weinchen kam der Verf. zu folgendem Schluss;
1) Die Milz entwickelt sich nicht aus dem dorsalen Pankreas.
2) Die Milz entsteht aus dem Cöhlmepithel und stellt einen Teil der Zellen des Mesenterium dorsale oder ein mit diesen Zellen in Beziehung stehendes mesodermatisches Organ dar.
3) Die erste Spur der Milz ist bei einem Embryo von 5, 8mm Scheitelsteisslänge als eine Verdickung des Bauchhöhlenepithels an der dorsolateralen Wand des Mesenterium dorsale erkennbar.
4) Die Mila ist im Anfangsstadium als eine Auspuchtung von flacher länglicher Spinderform angedeutet. Im Verlauf der Entwicklung nimmt sie an Breite kranial ad, aber kaudal zu. Vom kaudalen Ende aus gesehen nach dem ersten Drittel der Hohe zwischen dem kaudalen und kranialen Ende krümmt sie sich dorso-ventral zur Form einer gewölbten länglichen Zunge. Der Grad der Wölbung ist krapial grösser als kaudal. Im weiteren Verlauf der Entwicklung wird die Milzanlage vom Mesenterium dorsale eingeschnürt, um schliesslich davon ganz losgetrennt zu werden.
4) Die Längsachse der Milz verläuft im Anfang der Entstehung fsat parallel zur Körperachse. Im Verlauft der Entwicklung wird ihre Neigung von dorso-kranial-medial zu ventro-kaudal lateral hin allmählich stärker.
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