オリエント
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ハナフィー派の学説にみるヒヤル (hiyal) の展開
堀井 聡江
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1995 年 38 巻 1 号 p. 184-198

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抄録

Die gesetzlichen Umgehungen (hiyal, s. hilah) sind als solche Maßnahmen zu verstehen, mit denen man ohne Verstoß gegen das heilige Gesetz gewünshte Rechtsfolge erreichen kann, eben deshalb wurden sie vor allem von den hanafitischen Rechtsgelehrten zum parktischen Zweck untersucht. Die hanafitischen Umgehungen führen zu einem Fachbereich. Ihre hiyal-Literature kennzeichnet die positivrechtliche Rechtsproblematik, die die Entwicklung ihrer Schullehre bezeugt. Man kann in diesem Bereich eine zweckmäßige Anwendung der hanafitischen Lehre betrachten.
Aus diesem Standpunkt geht es in dieser Arbeit darum, die Entwicklung der Umgehungen mit der hanafitischen Schullehre in Zusammenhang zu bringen. Ich beschränke Beispiele dafür auf zwei Rechtsgeschäfte, die am häufigsten zur Umgehung benutzt werden, d. h. das Geständnis (igrar) sowie die Klausel (shart) um den materiellrechtlichen Aufban der Umgehung zu zeigen.

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