The Japanese Journal of Pharmacology
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ÜBER BEEINFLUSSUNG VON γ-AMINOBUTTERSÄURE AUF DIE BILDUNG DER HISTIDINDIPEPTIDE IM HÜHNERORGANISMUS
SHIGERU TSUNOOKAZUYOSHI HORISAKATADAYUKI YAMBESADAKO TAKAHASHIJUNNOSUKE KAWAMURAKOJI TOTSUKA
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1967 Volume 17 Issue 3 Pages 425-434

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Abstract
Versuche zur Klärung der Frage, ob inwiefern Carnosin, Homocarnosin and Methylverbindungen des ersteren (Anserin and Ophidin), β-Alanin oder γ-Aminobuttersäure als die ω-Aminosäure mit Histidin in Form des Dipeptides verknüpft, an den physiologischen und pharmakologischen Wirkungen im Organismus selbst beteiligt sind, wurden von uns dauernd ausführlich angestellt. Eine Mitteilung von Abraham und anderen (1961) (1), dass γ-Aminobutyrylhistidin (Homocarnosin) auch in den Skelettmuskeln und im Herzmuskel der Ratte neu gebildet werden konnte, wenn abgestillte Ratte 3 Wochen lang durch Caseinfutter mit Zusatz von γ-Aminobuttersäure ernährt wird, ist für uns interessant. Dieses Homocarnosin wurde erstmals aus Rinderhirn (2) isoliert, und es liess sich kurz darauf feststellen, dass Homocarnosin im Hirn der verschiedenen Wirbeltiere in den unterschiedlichen Konzentrationen enthalten ist, aber in Muskeln (3) nicht. Unter Benutzung der aus Pektoralmuskulatur dargestellten Synthetase von Carnosin und Anserin wurden betreffende Dipeptide in vitro aus den Baustoffen derselben, Histidin, 1-Methylhistidin, β-Alanin and anderen ähnlichen Aminosäuren, respektive gebildet (4-6). Diesmal sind wir auf die Frage der Neubildung dieser Dipeptide im Hühnerorganismus eingegangen.
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