Archivum histologicum japonicum
Print ISSN : 0004-0681
諸種藥湯浴と線組系
藤井 大輔
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1951 年 2 巻 4 号 p. 435-444

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抄録
Man ließ Mäuse täglich 2 mal an drei aufeinanderfolgenden Tagen in warmer 0.5%iger Salizylsäure-, Aspirin- bzw. Sulfonamidlösung oder in warmer 0.3%iger Senfsuspension baden. Nach verschiedenem Zeitablauf nach dem Bad verfertigte man Häutchenpräparate des Unterhautgewebes. Diese wurden teils mit Eisenhämateinlack, teils supravital mit Neutralrot gefärbt. Außerdem wurden beim Salizylsäurebad die Kniegelenkkapsel und die Achillessehnenscheide in Betracht gezogen. Als Antwort auf den Reiz solcher medikamentösen Bäder vermehren sich die Fibrohistiozyten und Histiozyten im fibrohistiozytären System des Unterhautgewebes, aber auch zuweilen die Monozyten und die leukozytären Zellen. Die Stärke des Reizes des Bades auf das genannte Zellsystem ist bei: Senf>Salizylsäure>Sulfonamid>Aspirin. Das Senfbad aktiviert das fibrohistiozytäre System früher und stärker als die anderen, aber der Reiz klingt schneller ab. Im Vergleich zum Sulfonamid- und Aspirinbad wirkt das Salizylsäurebad stärker und längerdauernd, wobei auch in der tief gelegenen Kniegelenkkapsel und Achillessehnenscheide dieselben Veränderungen der Zellen wie im Unterhautgewebe bemerkt wurden.
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© 国際組織細胞学会
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