日本藥物學雜誌
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Fibroblasten-培養ニ就テノ鐵ノ蓄積作用及ビ後續作用ニ關スル實験的研究
中澤 與四郎
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1937 年 24 巻 1 号 p. 25-32,en40

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抄録
In seinen früheren Experimenten (vide diese Folia Bd.20, Breviaria S.82) hat der Verfasser festgestellt, dass die Eisensalze in schwacher Konzentration auf die aus dem einbryonalen Hühnerherzen stammenden nach der Deckglasmethode kultivierten Fibroblasten wachstumfördernd wirken und mit der Steigerung der Konzentration die Waehstumsförderung zunächst stets bis zueinem Maximum zunimmt, dann aber abnimmt, bis es schliesslich zu Wachstumshemmung koinint. Diesmal hat er an denselben Kulturgeweben experitnentelle Untersuchungen über die kumulative Wirkung sowie die Nachwirkung des Eisens (Ferrinatriumtartrat) angestellt, deren Ergebnisse zusamrnengefasst wie folgt sind : Züchtet man die Fibroblasten 7 Passagen hindurch in 1/1 000 000 Mol Eisensalz enthaltenden Medium, so bemerkt man beträchtliche Beschleunigung des Kulturwachstums. These Förderung nimmt bis zur 3.-5. Passage, wo das Wachstum das Maximum erreicht, zu und danach etwas ab. Tin 1/30 000 Mol Eisensalz enthaltenden Medium wird das Wachstum der Fibroblastenkultur anfangs etwas gefördert, aber später ein wenig unterdrückt. Bei 1/3 000 Mol Eisensalz wird das Kulturwachstuin schwa in der 1. Generation etwas und mit Zunahme der Passagen miner mehr gehemmt. Aus den obigen Ergebnissen sieht man, dass eine länger auf das Kulturgewebe einwirkende niedrige Konzentration des Eisensalzes das Gewebswachstum ebensowie eine höhere aber kürzer einwirkende Konzentration beeinflusst. Das Eisen wirkt auf die Gewebekultur also kumulierend. Setzt man welter eine Fibroblastenkultur, die : in einem 1/300 000 Mol Eisensalz enthaltenden Medium (1 Passage) kultiviert und deren Wachstum stark beschleunigt worden ist, ins Normalmedium um, so bemerkt man, dass ihr Wachstum zwar sogleich abnimmt, aber noch in 2 oder 3 Passagen nach dem TJmsetzen noch nicht aufgehört hat. Indessen.zeigt ein Gewebe, dessen Wachstum durch eine höhere Eisenkonzentration, d. h. 1/10 000 Mol Eisensalz, nur andeutungsweise beschleunigt worden ist, in Normalmedium. einplötzlich zunehmendes Wachstum und kehrt al.lmählich nach einigen Passagen zumnormalen zurück. Ebenso verhält sich im Normalmedium ein mit 1/1 000 Mol Eisensalz behandeltes und ein ziemlich schwaches Wachstum zeigendes Gewebe. Ferner beobachtet man, dass im normalen Medium ein Gewebe, auf weiches 1/1 000 000 Mol Eisensalz 4 Passagen hindurch appliziert worden, ein sehr ähnliches Wachstum zeigt wie einnur einmal durch 1/300 000 Mol Eisensalz durchpassiertes. Ebenfalls ist die im normalen Medium sich zeigende Wachstumsintensität eines mit 1/30 000 Mol Eisensalz 4 Passagen hindurch behandelten Kulturgewebes sehr ähnlich derjenigen eines durch 1/10 000 Mol eisensalzhaltiges Medium nur einmal durchpassierten. Und endlich ist dies auch der Fall mit einen3 in 1/3 000 Mol eisensalzhaltiges Medium 3 Passagen hindurch kultivierten Gewebe und einem anderen, in dessen Kulturmedium nur einmal 1/1 000 Mol Eisensalz verwandt worden ist. Aus den obigen Tatsachen kann man erkennen, dass das Eisen auf das Kulturgewebe eine sehr nachhaltige Wirkung ausübt.[Fgl. Original (Japanisch) S. 25.]
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