日本藥物學雜誌
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血液中のMenthol-Glucuron-酸量に及ぼす諸種影響に就て
第1編肝臓全剔出及び肝臓障碍の生髄内GIucuron-酸複合に及ぼす影響に就て
阿部 福次郎
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1942 年 34 巻 3 号 p. 267-284,en16

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抄録
Zwecks Klärung des Zusammenhanges zwischen der Glukuronsäurepaarung und der Leber fin Organismus wurden an Hunden und Kaninchen verschiedene Versuche durchgefiihrt ; dabei wurde die Glukuronsäuremenge im Blut gemäss der Masamuneschen Methode bestimmt. 1) Normalen Kaninchen und Hunden wurde Menthol (pro kg 0, 5 g und 1 g) zugeführt und die Glukuronsäure im Blut bestimmt. Das Ergebnis lautet : Je höher die Mentholgabe ist, desto grösser ist die Bildungsmenge der Glukuronsäure. Bei Darreichung der gleichen Menge von Menthol ist bei Kaninchen die Bildungsmenge der Glukuronsäure grösser als bei Hunden. So zeigt bei Kaninchen die Glukuronsäure gegen 0, 5 g Menthol eine Zunahme von 65 %-91 % und gegen 1 g jene von 93 %-240% ; bei Hunden gegen 0, 5 g Menthol jene von 30 %-36 % und gegen1 g jene von 56 %-85 %. 2) Nephrektomierten Kaninchen ergab sich durch die Darreichung von 1 g Menthol eine Zunahme der Glukuronsäuremenge von 22 % als Maximum. 3) Wurde den normalen Kaninchen Phosphor, Tetrachlorkohlenstoff oder Chloroform gegeben und nach einer bestimmten Zeit Menthol zugefiihrt, so zeigte die Glukuronsäuremenge nahezu keine Zunahme. 4) Die Glukuronsäure im Blot der Kaninchen und Hunden, bei denen die einzeitige Leberexstirpation durchgeführt war, zeigte die Neigung zur zeitlichen Abnahme. 5) Durch Darreichung von Menthol zeigte die Glukuronsäure im Blot bei leberlosen Kaninchen eine Zunahme von etwa 50 %, aber bei leberlosen Hunden keine davon.
Auf Grund der vorgenommenen Versuche konnte den Folgende feststellen a) Die Glukuronsaurepaarung erfolgt bei Hunden nur in der Leber, bei Kaninchen ausser der Leber auch in anderen Organen. b) Die sog. Lebergifte schädigen nicht nor die Leber sondern auch andere Organe oder Gewebe.
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