日本藥物學雜誌
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コゴメナデシコ根Radix Gypsophilae OldhamianaeのSaponinに就て
九谷 昇夏禹 麟根曹 圭〓伊東 英銀
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1942 年 34 巻 4 号 p. 331-337,en11

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抄録
1) Die als Material für das chinesische Heilmittel “Gin-Sai-Ko” dienende Gypsophila Oldhamiana Miguel kommt in Chosen sehr häufig vor. 2) Aus dem Wasserextrakt des “Gin-Sai-Ko” wurde nach Reinigung Rohsaponin gewonnen, aus diesem Rohsaponin das Sapogenin isoliert und daraus Acetat, Methylester, Oxim, Semicarbazon und ein Reduktionsprodukt hergestellt. Die dafür festgestellten Schmelzpunkte stimmten mit diejenigen überein, die Karrer und seine Mitarbeiter sowie Ruzicka und Giacomello für das aus der Weissen Seifenwurzel (Stammpflanze : Gypsophila Arrostii Gussone oder G. paniculata Linnaeus) sowie Kon und Soper für das aus der Roten Seifenwurzel (Stammpflanze : Saponaria officinalis Linnaeus) gewonnene Gypsogenin und dessen entsprechende Einzelprodukte festgestellt haben. Das Gypsogenin ist also das Aglucon des Saponins von “Gin-Sai-Ko”. 3) Die Vergiftungswirkung des Gin-Sai-Ko-Rohsaponins bei subkutanen Injektìon an Mäusen ist fünfmal so stark. wie die ds Platycodon-Rohsaponins; die minimale letale Dosis beträgt 5 mg auf 10 g Körpergewicht. 4) Die hämolytische Wirkung des Gin-Sai-Ko-Rohsaponins ist achtmal so stark wie die des Platycodon-Rohsaponins; bei 6400 facher Verdüunnung tritt noch völlige Hämolyse ein.
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