抄録
Die Helligkeit unter einem Baume oder im geschlossenen Bestande entsteht durch die gesamte wirkung der Vorderen, Unteren and durch die Baumkronen und Bestandslücken einfallende Lichtstrahlen. Durch die Baumkrone einfa llende Lichtstrahlen enthalten reiehlich Blaufarbe. Der Farbengrad ist abhängig von der Durchlässigkeit der Baumkronenschicht. In die Bestandsliickenn vertikal fallende blaue Lichtstrahlen sind teilweise direkt fallende Strahlen, teilweise sind es auch von Baumblättern und Zweigen reflektierte, wogegen. grüne und rote Lichtstrahlen nur durch Bestandsläcken einkommen. Je nach der Holzart ist der Absorbierungszustand der verschiedener Lichtstrahlen nicht derselbe; im allgemeinen sind Rotstrahlen am stärksten, dann sind es Blau-und. Violetstrahlen, die durch die Baumblätter absorbiert werden.
Sehattenblätter sind lichtdurchlässiger als Sonnenblätter, ebenso die hellgrünen Frühjahrblätter als die dunkelgrünen Herbstblatter, dagegen lassen vollbelaute Schattenhölzer von der Krone aus nur wenig Licht durch.
Nach der Untersuchung über den Einfliss der Lichteigenschaft für Keimung und Zuwachs der Jungpflanzen ergab sick, dass Orange oder dem Rot nachestehende Lichtstrahlen erfolgreich sind, aber reine voile Lichtstrahlen sind in jedem Falle besser als monochromatiaches Licht. Die von Baumblattern aus durchgesickerten Strahlen zeigen beim Laubhoizwalde im Spektrum meter Gelb und Rot, deshalb ist hier der Erfolg für das Pflanzenleben ein besser als im Nadelholzbestand. Diese Erscheinungen entstehen nichts nur durch die direkte Lichtwirkung, sondern auch der sekundäre Einfluss der reflektierenden Strahlenenergie trägt daze bei. Nachfolgend ist alles zusammenfassend beschrieben.
1. Die Absorptionswahl der Lichtstrahlen von Blätter und Nadeln sired verschieden, und auch die Baumkrone zeigt das gleiche Verhältnis für die Absorptionswahl. Je nach der Holzart ist auch die Absorptionsfähigkeit nicht die gleiche. Aus diesen Gründen haben die durch das Kronendach fallende Lichtstrahlen nicht die gleichen Eigenschaften; meistens sind Blaustrahlen am reichlichsten; Rot, Orange und andere Farben rind schwach vertreten.
2. Zwischen Liehtqualität und Wachstum sind für gewöbnlich Orange oder Rot zu neigende Strahlen wirksamer als anderes monochromatisches Licht.
3. In den Laubholzbeständen finden wir meter Gelb-oder Rotstrahlen, die fördernd auf das Wachstum einwirken als in den Nadelholzbestande.
4. Die Waldpflanzen benötigen verschiedene Wellenlängen von sichtbaren. Strahlen im Photosynthesis, dadurch wird die Anhäufung der Trockensubsta nzen beeinflusst; aber in Ausnamefällen, wo die Energiewerte genügen, zeigen alle Jungpflanzen einen besseren Verlauf bei sichtbaren Vollstrahlen als dureh monochromatisches Licht.
5. Schlisslich lässt sich Keimung, Wachstum und Verjüngung der Waldbäume durch die Frage der Lichtmenge erklären.