哲学
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「言明」の成立基盤に関するハイデガーの理論と「世界」の公共性
古荘 真敬
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2002 年 2002 巻 53 号 p. 217-226,242

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抄録
Jegliches "etwas über etwas sagen" vollzieht sich wesensmäßig als "jemandem etwas sagen", wenngleich dieser "Jemand" als Adressat der Aussage nicht immer persönlich vorkommt. Das "Worüber" des jeweiligen Sagens beansprucht in einer öffentlichen Welt als öffentliches Seiendes angesprochen zu werden, die Öffentlichkeit des Seienden reguliert ideell "unsere" jeweilige Kommunikationswelt. Der Verfasser versucht, den Ursprung dieser Idee der Öffentlichkeit zu klären, indem er den in Heideggers Sein und Zeit dargestellten Fundierungszusammenhang von "Verstehen", "Auslegung" und "Aussage" als De-kontextualisierungsprozess des daseinsmäßigen Weltwissens rekonstituiert. Die "Auslegung" der Welt, die Heidegger als "Zueignung des Verstandenen" bezeichnet, interpretiert also der Verfasser als Sich-Halten des Daseins in seinem bestimmten Handlungsvermögen, das auch außerhalb des bestimmten Handlungskontextes für die künftige Ausubüng des Vermögens beibehalten bleibt, während der heideggersche Begriff des "Verstehens" als Vollzugsmodus desselben Vermögens gedeutet wird. Die "Aussage", die eine Ausgelegtheit der Welt dem Anderen sprachlich mitteilen will, ist die Vollendung des obigen Dekontextualisierungsprozesses. Das Weltwissen des jemeinigen Daseins stellt sich, aufs äußerste dekontextualisiert im öffentlichen Sprachmedium, jedem anderen Dasein zur Verfügung und reguliert sich unter der Idee des öffentlichen Sich-Zeigens des Seienden, auf deren Grund jeder Bewährungsversuch der Aussage sich vollzieht. Die Erschlossenheit der Welt, die Heidegger als Grund der Entdecktheit des Seienden begreift, interpretiert der Verfasser als Dimension, wo diese Idee der Öffentlichkeit in der jeweiligen sprachlichen Kommunikation sich konstituiert.
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