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全文: "ヒエロニムス・ボッシュ"
6件中 1-6の結果を表示しています
  • 今西 雅章
    英文学研究 支部統合号
    2014年 6 巻 323-330
    発行日: 2014/01/20
    公開日: 2017/06/16
    ジャーナル オープンアクセス
    Since a copy of De Witt's sketch of The Swan, an Elizabethan playhouse, was discovered in 1888, Shakespearean scholars have cast inquiring eyes at the original playhouses and staging. Walter Hodges is one of the distinguished scholars in this field of study, who published The Globe Restored (1953) and Enter the Whole Army-A Pictorial Study of Shakespearean Staging 1576-1616 (1998), both being illuminating books. However, he rarely interprets the Elizabethan stage and players' action on stage symbolically and iconologically. He limits his study mainly to stage characteristics and staging of the day. In the 1980's, David Bevington, Jean E. Howard and Allan Dessen especially, extended their explorations to include Shakespearean staging, action and language in the light of their interaction or orchestration. In short, their interest shifts from page to stage and to the audience's responses of the day. In this paper, I intend to examine Shakespearean stagecraft in a similar way. Here in this resume some scenes are taken from Richard III for examples. In the opening of 4.2, Richard ascends the throne with contented steps, supported by Buckingham, a scene which evokes a memorable moment of Richard who has finally made the zenith of temporal power. Towards the end of the same scene, Buckingham, his right-hand man, incurs his displeasure for his insistent begging of "reward for his deep services." With the cold remark "I am not in the giving vein to-day", the king leaves Buckingham alone in the hall, all the others exeunt. This scene visualizes Buckingham's moment of downfall and total isolation. At the beginning of 5.4, the king runs onstage with a limp, shouting desperately, "A horse! A horse! My kingdom for a horse!" Here the verbal and the visual cooperate for gaining most impressive theatrical effects. The king fallen down from the royal horse symbolizes his disgrace and downfall from the throne. His horse serves as a substitute for the throne. Hence, stage images (his throne and a slain horse) are thematically interwoven. Shakespeare's plays on stage were not at all restricted to his written word. Non-verbal language like gestures, postures, stage silences, stage grouping, theatrical space, music and other sound devices, stage costumes and properties as well as unique features of the Elizabethan stage, must have contributed greatly to the symbolic world of Shakespeare's plays.
  • 小島 康男
    ドイツ文學
    1972年 48 巻 25-36
    発行日: 1972/03/31
    公開日: 2008/03/28
    ジャーナル フリー
    Der angeblich "unbequeme und boshafte“ Komödienschreiber Friedrich Dürrenmatt wird von einem Kritiker auf seine "pessimistischen“ Züge hingewiesen, von einem anderen vom "christlich-protestantischen“ Standpunkt aus betrachtet, und von einem dritten wird er als "ein streitbarer Humanist, der durch sein Theaterwerk gegen den Imperialismus kämpft“ angesehen.
    Aber Dürrenmatt selbst versucht, zwischen zwei Strömungen, dem Beckettschen "Absurden Theater“ und dem von Brecht vertretenen "politischen Theater“ den dritten möglichen Weg einzuschlagen. Er behauptet, nicht auf der Grundlage von irgendeiner "These“ zu stehen, sondern "von nicht auflösbaren Konflikten“ auszugehen. Deswegen nimmt er vielmehr die arbeitspraktischen Probleme noch ernster als eine bestimmte "Aussage, “ z.B. die Frage, wie er sich mit dem paradox aussehenden Stoff auseinandersetzen soll, interessiert ihn.
    Die Welt, aus der schließlich der Stoff genommen ist, steht für Dürrenmatt als "ein Ungeheures, als ein Rätzel an Unheil.“ "Von einem Punkt außerhalb“ wäre sie nicht so bedrohlich, doch hat er "kein Recht und keine Fähigkeit, “ sich wie Brecht, "außerhalb zu stellen.“ Er glaubt auch nicht an die Veränderbarkeit der Welt durch die politische Revolution. Heute werde, so meint er, "alles zum Unfall, die Krankheiten, die Krisen.“
    Was für ein Theater kann in solcher Zeit entstehen?
    Die klassische Tragödie setzt "eine gestaltete Welt“ voraus, wo ein tragischer Held untergeht, um seine moralische Beschaffenheit aufscheinen zu lassen. Sie ist "Identifikation-Theater, “ das die Katharsis des Zuschauers durch Furcht und Mitleid hervorruft. Aber in unserer heutigen Gesellschaft der verantwortungslosen "Mitmacher, “ die "zu kollektiv gebettet sind in die Sünden unserer Väter und Vorväter, “ treten die Konflikte mit "einer zu verdinglicht manipulierter Objektivität erstarrten Welt“ in den Vordergrund. So entspricht uns denn nur die Komödie, die "eine ungestaltete, im Werden, im Umsturz begriffene“ Welt voraussetzt. Die Komödie schafft Distanz und entspricht unserer "bewußten“ Kunst, während die Tragödie die Distanz überwindet.
    Nun, aus seiner Komödie heraus erzielt Dürrenmatt "das Tragische, “ d.h. eine gewisse "tragische Komödie.“ Diese Komödie ist jedoch nicht ein Ausdruck der Verzweiflung, sondern in ihr wird "der mutige Mensch“ mit dem Alltagsmut, die Welt zu bestehen, dargestellt.
  • 船戸 満之
    ドイツ文學
    1967年 39 巻 30-39,135
    発行日: 1967/10/28
    公開日: 2009/01/30
    ジャーナル フリー
    Die Grundlage der Thorie des sozialistischen Realismus ist die Theorie der Widerspiegelung. Die Tatsache, daß Georg Lukács die Theorie der Widerspiegelung und die des Realismus anerkannt hat, hatte innere Notwendigkeit. Das Scheitern der Weltrevolution in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts veranlaßte Lukács zu einer strengen Überprüfung seiner Weltanschauung. Er begann, der subjektiven Intention eines Menschen skeptisch gegenüberzustehen und die Erkenntnis der objektiven Wirklichkeit für das Wichtigste zu halten. Er erkannte also die Theorie der Widerspiegelung vollständig an.
    Seit aber im Jahre 1934 die Theorie des sozialistischen Realismus als die offizielle Kunsttheorie auf Kosten der modernen Avantgardismus anerkannt worden war, fehlte der Kunsttheorie des Marxismus Begriff vom Antirealismus.
    In der Zeitschrift “Das Wort” kam es im Jahre 1937 zur Diskussion über den Expressionismus. Diese Diskussion erhellte den Mangel der Theorie des Realismus und die Bedeutung der avantgardistischen Kunst (in diesem Falle des Expressionismus). In der Diskussion war Ernst Bloch Lukács' stärkster Gegner. Lukács lehnte vom Standpunkt des Realismus den Expressionismus ab. Bloch erklärte dagegen den sozialistischen Realismus für epigonenhaften Klassizismus und pries den Expressionismus als Zukunft antizipierende Bewegung. Diese vom Expressionismus antizipierte Zukunft war nach Bloch das Totum und ultimum, auf das alles menschliche Streben zielt.
    Für Bloch bedeutete der Expressionismus das Streben des menschlichen Willens zum Licht, zur höchsten Erfüllung. Für ihn handelte es sich um die Einbeziehung der in der Wirklichkeit gescheiterten Intention in das Noch-Nicht, auf das man wartet. Mit diesem literaturkritischen Versuch nahm Bloch selbst an der antizipierenden Bewegung im Überbau teil, die er für die wichtigste in der schöpferischen Kunst hält.
  • 岩淵 達治
    ドイツ文學
    1965年 34 巻 40-52
    発行日: 1965/03/31
    公開日: 2008/03/28
    ジャーナル フリー
    Mein Anliegen hier besteht hauptsächlich darin, Dürrenmatt, den sogenannten "unbequemen“ Dramatiker der Zeit im großen Umriß zu zeigen, um zu weiteren Diskussionen anzuregen. Deswegen habe ich, teilweise interpretierend, in diesem Rahmen möglichst viel Material über ihn darzubieten versucht, wobei ich meine Betrachtungen auf seine Bühnenwerke beschränkte. Meiner Ansicht nach steckt in jener Definition "unbequem“ schon etwas, was den Dichter als einen modernen Schriftsteller kennzeichnet. So beginne ich hier zu prüfen, in welchem Sinne Dürrenmatt uns Zeitgenossen unbequem ist und warum er notwendig unbequem sein mußte. Wie manche seiner Theaterfiguren "überlistet“ er seinen Zuschauer und nötigt ihn so, sich der Wirklichkeit unserer Zeit auszusetzen.
  • 宮内 淳子
    日本文学
    2002年 51 巻 11 号 46-56
    発行日: 2002/11/10
    公開日: 2017/08/01
    ジャーナル フリー
    明治以降、紹介された西欧の近代絵画は、小説におけるリアリズムの定着に力を及ぼした。藤枝静男は私小説を志しながらも、こうした絵画がもたらした構図を離れ、晩年には民画やコラージュなどに触発されて、従来のリアリズムでは追求しきれなかった「私」を描こうとした。民画の俗に対する宗教画の聖として折口信夫『死者の書』も引きながら、聖、俗ともに、近代では忘れられがちだった種類の絵を通し<ありのまま>という虚構を破ろうとする試みを追った。
  • 三木 成夫
    モルフォロギア: ゲーテと自然科学
    1994年 1994 巻 16 号 71-90
    発行日: 1994/11/03
    公開日: 2010/02/26
    ジャーナル フリー
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