The Journal of Biochemistry
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UNTERSUCHUNGEN ÜBER ASCORBINSÄUREOXYDASE
V. Mitteilung: Über die Oxydation der Ascorbinsäure durch Kupferprotein
DANJI MATSUKAWA
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1940 年 32 巻 2 号 p. 265-279

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抄録
1. Die Oxydation der Ascorbinsäure durch Kupferalbumin ist umso grösser, je kleiner die Albuminkonzentration ist. Bei Abwesenheit des Albumins verbraucht die Ascorbinsäure bei der Oxydation etwa 32cmm O2 in 10 Minuten pro γ Kupfer, dabei verbraucht je 1 Mol Ascorbinsäure etwa 1 Mol O2.
2. Bei der bestimmten Albuminkonzentration ist der O2. Vebrauch desto grösser, je höher der Kupfergehalt ist.
3. Die Oxydation findet nach 10 Minuten langem Erwärmen über 70°C nicht mehr statt.
4. Das optimale PH der Oxydation ist etwa 5.
5. d-Araboascorbinsüure wird unter bestimmten Bedingungen durch Kupferalbumin fast ebenso gut wie l-Ascorbinsäure oxydiert. Glukoredukton wird noch besser oxydiert. Cystein und Glutathion werden sehr wenig oxydiert.
6. Die Ascorbinsäureoxydation durch Kupferalbumin wird von einer Reihe von Komplexbildnern mit Kupfer gehemmt. Sehr auffallend war die deutliche Förderung der Oxydation durch NaN3 und deutliche Hemmung durch Ferrocyankalium.
7. Die Oxydation wird etwas durch CO gehemmt, aber kein Einfluss der Bestrahlung wurde beobachtet.
8. Die Übereinstimmung und Unterschiede zwischen Ascorbinsäureoxydation durch Oxydase und Kupferprotein wurden erwähnt. Kupferprotein ist als ein Oxydasemodell zu betrachten, es stellt aber keine Oxydase selbst dar. Ascorbinsäureoxydase ist ein Ferment bestehend aus spezifischem Protein in Verbindung mit wahrscheinlich organisch gebundenem Kupfer. Der Grund des Verneinens der Exsistenz des Ferments “Ascorbinsäureoxydase” ist ungenügend und nicht zwingend.
9. Die Ascorbirisäureoxydation durch Eisenkatalyse in Form von FeCl3. bzw. Pyridinhämochromogen wurde studiert. Das optimale PH liegt bei 8. Die Katalytische Wirkung ist in Vergleich zu Kupferkatalyse bedeutend schwäcer. Hämochromogenkatalyse ist etwa 13mal und FeCl3-Katalyse etwa 130mal so schwach als Kupfer-Katalyse. Eisenkatedyse kommt zum Verständnis der Ascorbinsäureoxydasewirkung kaum in Betracht.
Diese Arbeit wurde auf Veranlassung und unter Leitung von Herrn Dr. Akiji Fujita. ausgeführt, dem ich an dieser Stelle bestens danke.
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