“Lo conto de li cunti”―Der Pentamerone von Giambattista Basile ist hier als Märchenbuch des 17. Jahrhunderts in Neapel bekannt, obgleich der Dichter ihn für die Erwachsenen bestimmt hatte. M. Yamazaki übersetzte ihn 1925, jedoch der Urtext war uns viele Jahre unbekannt. Prof. T. Itȏ erwähnet, daß Yamazaki den Pentamerone von Paul Heichen ins Japanische übersetzte. Es gibt auch die Übersetzung (nur 12 Märchen) von T. Kashiwaguma, der “La fiaba delle fiabe di B. Croce” als Text benutzt. Seine Erklärungen, im Nachwort sind zum Teil nicht ganz eindeutig. S. Nogami übersetzte nur “le tre fate”, aber in seiner Erläuterung äußert er ein großes Mißverständnis, daß die Brüder Grimm den Pentamerone in Deutschland als Titel “Kinder-und Hausmärchen” eingeführt hätten. K. Yanagida, Volkskundler, vergleicht “Peruonto” mit den japanischen Sagen. Im Nachwort der Übersetzung “des Märchens von Gockel” Clemens Brentanos erklärt Prof. T. Itȏ die exakte und ausführliche Synopse von “Lo cunto de li cunti.” Prof. H. Aizawa vergleicht Grimms “Rapunzel” mit “Petrosinella”. H. Sugita erörtert Basiles “la fiaba del orco” im Barockstil im Vergleich mit Grimms “Tischchen, deck dich!”. In der Abhandlung “der Humanismus-Studien” schreibt A. Kitagaki, wie der Pentamerone entstanden ist. Auch im Büchlein “Jidȏ-Bungaku ” (Kinder- und Jugendliteratur) its der Pentamerone als ein Werk für Erwachsene behandelt.