日本藥物學雜誌
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Äther及びChloroform吸入時に於ける胃腸運動に關する實験的研究
第1篇 豫備實験, 鼻粘膜刺戟の影響及び經氣管吸入との差異
田村 勇
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1942 年 35 巻 3 号 p. 297-309,en23

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抄録
Verfasser untersuchte am Kaninchen die Einflüsse dieser Narkotika auf die vitalen Magen-und Darmbewegungen durch Anwendung der Ballonmethode beim Magen und der üblichen Suspensionsmethode bei dem Darm bei Reizung nur per Nasenschleimhaut durch Einführung der Narkotika mittels einer Choanalkanüle und bei Inhalation derselben mittels einer Trachealkanüle. Die Ergebnisse sind wie folgt : 1) Trifft die Reizung von Äther oder Chloroform die Nasenschleimhaut allein, so treten sogleich beim Magen sowie Darm eine Tonusabsteigerung und eine Hemmung der Bewegungen in Erscheinung.2) Die Hemmung der Magenbewegungen bildet sich noch immer nicht zurück, wenn auch subphrenische beiderseitige Vagotomie ausgeführt worden ist. Nach subphrenischer beiderseitiger Splanchnikotomie sowie nach der intravenösen Injektion von Nicotin oder Luminal tritt aber die Hemmung nicht auf. Daraus ist zu schliessen, dass diese Hemmung der Magenbewegungen dadurch zustandekommt, dass der Reiz der Nasenschleimhaut die sympatischen Zentren im Hirnstamm durch zentripetale Bahnen erregt und dass diese Erregung durch den N. splanchnicus bis zum Magen übergeleitet wird. 3) Wenn man bei der Reizung der Nasenschleimhaut die Magenwand direkt beobachtet, so ergibt sich, dass nach der Reizung sofort eine Kontraktion der Gefässe der Magenwand auftritt und dass gleichzeitig damit auch die Magenbewegungen gehemmt werden. Daraus folgt mit grosser Wahrscheinlichkeit, dass die Hemmung der Magenbewegungen nicht allein durch rein neurologische hemmende Beeinflussung zustandekommt, sondern vielmehr die sekundären Einflüsse, welche durch die Anämie der Magenwand durch Gefässkontraktion ausgelöst werden, dabei eine wichtige Rolle spielen. 4) Was die Hemmung der Darmbewegungen durch Reizung der Nasenschleimhaut anbetrifft, so handelt es sich auch um eine reflektorische Erregung des hemmenden sympathischen Darmzentrum im Hirnstamm. Wobei auch die Gefässkontraktion der Darmwand einen wichtigen Anteil zu haben scheint. 5) Bei Inhalation durch eine Trachealkanüle wird der Tonus des Magens und Darmes sogleich mit dem Beginn der Inhalation gesteigert und die Bewegungen werden beschleunigt. [Vgl.Original (japaniseh) S. 297.]
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