The Journal of the Geological Society of Japan
Online ISSN : 1349-9963
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ISSN-L : 0016-7630
Volume 51 , Issue 609
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  • Masao MINATO
    1944 Volume 51 Issue 609 Pages 169-187
    Published: June 20, 1944
    Released: April 11, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Die sogenannten Usuginu-Konglomerate gehoren dem jungeren Perm zu und sind im ganzen sudlichen Kitakami-Gebirge weit verbreitet., Fruher war man der Ansicht, dass stratigraphische Diskordanz unterhalb dieser Konglomerate vorhanden sei., Neue Untersuchungen lassen aber keine Lucke dafur erkennen., Meiner Meinung nach dauert die Gerollbildung des Usuginu Typs von der Iwaizaki-Stufe an bis zum unteren Teil der Toyoma-Epoche., [table] Als besonders charakteristisch sieht man bei den Usuginu-Konglomeraten den grossen Reichtum an Granitgeroll an, wie schon bei anderen Gelegenheiten erwahnt worden ist., Abei Granitgeroll fuhrende Konglomerate enthalten ortlich Kalkstein als Bindemittel; m., a., W., die Bindemittel der Konglomerate bestehen aus teilweise kalkigem Material, das gewohnlich auffallig fossilfuhrend ist., Es ist dabei nicht ausser acht zu lassen, dass grossere Massen Kalkstein (ungefahr 10 m Machtigkeit) den Gerollablagerungen ortlich eingeschlossen sind und gelegentlich machtige Kalkschichten plotzlich zu Konglomeraten des Usuginu-Typs geworden sind., Ueberdies findet man in solchen Kalkmassen bzw., Bindemitteln der Konglomerate gewohnlich reichlich Gliederungstiere der Iwaizaki-bzw., Kohama-Stufe, wie Waagenophyllum, Wentzelella, Wentzelloides, Yabeina, Verbeekiena, Ciroopora, bzw., Amblysiphonella, Pachypora usw., Einerseit wurde schon sicher festgestellt, dass die Konglomeratschichten vom Usuginu-Typ meistens uber den Kohama-bzw., Iwaizaki-Schichten abgelagert sind., Deshalb bilden die Usuginu-Konglomerate eine Art keilformiger Ablagerungen und stellt nie ein eigentliches Niveau dar., Verfolgt man die Konglomeratfazies nun auch raumlich im sudlichen Kitakami-Gebirge, so findet man sie immer an den Randeren der Sedimentationsbecken, namlich im Norden bei Sakari und Setamai; im Osten bei Itinoseki, Maiya und Tome und im Suden bei Ogati., Innerhalb der erwahnten Gebiete besteht sie aus kalkig bzw., to niger Fazies und nicht aus Gerollfazies., Genauer gesagt, gehort die Kalkfazies ihrer stratigraphischen Stellung nach zum grosseren Teil der Iwaizaki-Stufe an und nur zum kleineren der Kohama-Stufe., Ueberdies muss man nicht vergessen, dass die Kalkfazies der Kohama-Stufe nur in dem Schmalen Gelande in der Nahe von Ogati und Iwaizaki, d., h., ostlichen Teil des erwahnten Sedimentationsbeckens angehort., Kurz gesagt, tritt die Kalkfazies uberall in dem ganzen Gebiet der Becken der Iwaizaki-Stufe auf, (sogar wie die Gerollfazies in dem kustennahen Gebiet), aber in der Kohama-Stufe tritt tonige Fazies die uberall mit Ausnahme des Schmalen Gebiets der ostlichen Seite auf., Es ist bemerkenswert, dass die Grosse der Granitgerolle der Usuginu-Konglomerate sich dabei nach dem Zentrum des Sedimentationsbeckens zu immer mehr verkleinert., Damit wird die Tonfazies als Vertreter der uferfernen Bodenfazies und die Fazies der Usuginu-Konglomerate als seichte kustennahe Fazies festgestellt, und es ist dabei nicht ausser acht zu lassen, dass die Tonfazies nach den Gesteinseigentumlichkeiten wenigstens zum Teil an die "Sapropel-Fazies" bzw., einer Art von Graptolithenfazies erinnert., Dass alle Ton-Fazies (in japanischen Geologenkreisen nennt man sie Toyoma-Fazies) besonders fossilienarm ist, deutet darauf welchem echologischen Zustand sie angehort., Das Sedimentationsbecken ist deshalb in der Iwaizaki-Stufe ein offenes Meer gewesen, dann scheint es mir, hat es sich abzusondern begonnen und ist in der Kohama-Stufe schon ein Binnen-meer geworden., Nicht nur die raumliche und zeitliche Verbreitung der Konglomerate- der Kalk und Ton-Fazies, die Grosse der Gerolle, die Eigentumlichkeiten der Tonnschiefer, sondern auch die Armut der Arten und die geringe Anzahi der Fossilientiere in der Toyoma-Fazies erlauben, glaube ich, vollkommen die Oben ausgesprochene Vermutung. [the rest omitted]
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  • Juniti NONAKA
    1944 Volume 51 Issue 609 Pages 188-191
    Published: June 20, 1944
    Released: April 11, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
  • Juniti NONAKA
    1944 Volume 51 Issue 609 Pages 192-195
    Published: June 20, 1944
    Released: April 11, 2008
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