The Journal of Japanese Balneo-Climatological Association
Online ISSN : 1884-3689
Print ISSN : 0369-4240
ISSN-L : 0369-4240
Volume 7 , Issue 1
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  • Tokuro Kotani
    1941 Volume 7 Issue 1 Pages 1-31
    Published: July 25, 1941
    Released: August 06, 2010
    JOURNALS FREE ACCESS
    Der Verfasser konnte schon nachweisen, dass das Kinkei-Mineralwasser, eine saure Vitrioiquelle bei der Trinkkur eine erhebliche hämatopoetische Wirkung auf die Anämien entfultet. Nach den Untersuchungen von Prof. K. Kimura enthält das Kinkei-Mineralwasser in einem Liter Wasser 0, 001033g Kupfer und 0, 000051g Vanadium als Spurenelemente. Pei den früheren Untersuchungen konnte der Verfasser feststellen, dass die Eisenquelle, die kleine Menge von Kupfer enthält, bei der Trinkkur eine gunstige Wirkung, auf die Anämien entfaltet.
    Nun untersuchte der Verfasser den Einfluss des als Spurenelement in der Eisenquelle enthaltenen Vanadiums auf die Anämien; um den Einfluss von Vanadium auf die Anämien zu untersuchen, wurden bei 17 Anämiepatienten folgende Untersuchungen durchgefuhrt.
    1) Über den Einfluss der kleinen Vanadiumdosis, der Verabreichung von täglich 0, 05g Vanadiium-verbindung auf die Anämien.
    2) Über den Einfluss der kleineren Vanadiumdosis, der Verabreichung von täglich 0, 0125g Vanadiumverbindung auf die Anämien.
    3) Über den Einfluss der Kombinationstherapie der kleineren Dosis von Vanadium mit dem künstlichen Eisenwasser auf die Anämien.
    Als Vanadiumverbindung wurde Vanadinsaures Ammonium meta (Takeda) gebraucht. Und die Beobachtungszeit betrug 10 Wochen. Während der Beobachtungszeit wurden die Blutbilduntersuchungen stets wöchentlich einmal durchgeführt.
    Die Ergebnisse lassen sich folgendermassen zusammenfassen:
    1) Auf die Verabreichung von täglich 0, 05g Vanadiumverbindung beträgt nach 10 Wochen die mittlere Erhöhungsrate des Hämoglobingehaltes 40, 9% und die mittlere Erhöhungsrate der Erythrozytenzahl 46, 7%. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Verabreichung von kleiner Vanadiumdosis günstige Einflüsse auf die hämatopoetische Wirkung hat, insbesondere eine erhebliche Zunahme von Erythrozytenzahl hervorbringt.
    2) Auf die Verabreichung von täglich 0, 0125g Vanadiumverbindung beträgt nach 10 Wochen die mittlere Erhöhungsrate des Hamoglobingehaltes nur 7, 0% und die der Erythrozytenzahl nur 8, 7%. Nach diesen Ergebnissen hat die Verabreichung von kleinerer Vanadiumdosis wenig Einfluss auf die hämatopoetische Wirkung.
    3) Auf die Trinkkur des künstlichen Eisenwassers, die in einem Liter Wasser 0, 6g Frrosulfat und 0.45g Schwefelsäure enthält, beträgt, wie bereits vom Verfasser zum Teil berichtet, nach 10 Wochen die mittlere Erhöhungsrate des Hämoglobingehaltes nur 7, 5% und die der Erythrozytenzahl nur 8, 9%.
    Aber auf die Kombinationstherapie von dem die Hämatopoese wenig beeinflussenden Eisenwasser und der kleineren Vanadiumdosis, die wenige hämatopoetische Wirkungen entfaltet, beziffert sich die mittlere Erhöhungsrate des Hämoglobingehaltes auf 47, 3% und die der Erythrozytenzahl auf 44, 0%. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Kombinationstherapie einen sehr günstigen Einfluss auf die Hämatopoese ausubt. Dabei ist die Zunahme von Hämoglobingehalt und Erythrozytenzahl weit grosser als die Summe von der Zunahme auf die Eisenwassertrinkkur und der Zunahme auf die Verabreichung von kleineren Vanadiumdosis
    Der Verfasser konnte also nachweisen, dass solch eine hämatopoetische Wirkung auf einem potenzierenden Synergisms von Eisen und Vanadium, insbesondere auf der erheblichen katalytischen Wirkung des Vanadiums beruht.
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  • [in Japanese], [in Japanese], [in Japanese]
    1941 Volume 7 Issue 1 Pages 32-37
    Published: July 25, 1941
    Released: August 06, 2010
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  • [in Japanese]
    1941 Volume 7 Issue 1 Pages 38-73
    Published: July 25, 1941
    Released: August 06, 2010
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