Journal of the Meteorological Society of Japan. Ser. II
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Volume 16, Issue 6
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  • H. Arakawa
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 213-232
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
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    Die im folgenden zu besprechenden Regeln wurden zum ersten Mal vom japanischen Meteorologen benützt.
    1) Vergleicht man Stunde für Stunde die Aufzeichungen der elektriscben Raumladung der kleinen Ionen und des Dampfdrucks an ungestörten Tagen miteinander, so findet man sogleich eine bestimmte Beziehung. Steigt der Dampfdruck an, so nimmt die Raumladung der kleinen Ionen ab. Durch Wettereinflüsse verschiedener Art wird die Raumladung der kleinen Ionen stark gestört, Eine grosse und wechselvolle Störung der Raumladung der kleinen Ionen bewirkt die Front. Die Raumladung der kleinen Ionen schwankt bei Front stark und uuregelmässig. Die Ursache jedes schlechten Wetters sucht Herr Narasaki in den anormalen elektrischen Raumladungen der Luft. Die Raumladung der kleinen Ionen und ihre Schwankungen spielen in Narasakis Methode eine grosse Rolle; in Verbindung mit den anormalen Raumladungen der kleinen Ionen findet er die Entstehung der barometrischen Depression bzw. der aktiven Front-an den Bodenwetterkarten manchmal unerkennbar-innerhalb 24 oder schon innerhalb 12 Stunden an. Im täglichen Gang des Verhältnis von positiver Raumladung zu negativer Raumladung sieht auch Narasaki das Vorzeichen aller Wetterveränderungen. Mit der neu Messanordnung, deren Messungsdauer beträgt nur etwa 5_??_10 Sekunden, wurde die elektrischen Raumladung der Luft zwei Jahre hindurch fortlaufend aufgezeichnet.
    Was nun die Eintreffsicherheit der Prognose betrifft, so gibt Narasaki folgende Zahlen an: Febr. 84%, März 91%, April 89%, Mai 85%, Juni 100% (in 1937).
    2) Zu den wichtigsten Sätzen der dynamischen Meteorologie gehört das Theorem von V. Bjerknes über die Zirkulation dC/dt=_??_υδp, welche eine Beziehung zwischen der zeitlichen Änderung der Zirkulation C einer geschlossenen materiellen Kurve _??_ und der Zahl der von _??_ umgespannten isobar-isosteren Einheitsröhren darstellt. Bisher ist es noch nicht geglückt, barokline Stromfelder druchzurechnen, Daher ist die Wabl einer geeigneten Tafel für die Anwendung des Zirkulationssatzes wichtig. Mit Hilfe der Gasgleichung =RT, folgt dC/dt=R_??_Tδ(logp). Die Zirkulationssatz von Bjerknes kann also für den auf einer nichtrotierenden Erde und ohne Reibung flieBenden Luftstrom folgendmassen geschrieben werden: Der auf die Zeiteinheit bezogene Zuwachs der Zirkulation einer beliebigen geschlossenen Kurve ist auf dem Emagramm gleich der von der Kurve umgeschlossenen Fläche multi-pliziert mit einer Konstanten R. A. Refsdal(1) hat eine etwas andere Form angegeben. Der spezifische Volum υ wird aus den auf dem Emagramm gebildeten Kurven gewonnen, wie Abb. 9 zeigt.
    Die Zirkulationsbeschleunigung können wir nun direkt mit Hilfe von Emagramm bestimmen, weil dieselbe aus der auf dem Emagramm von den geschlossenen flüssigen Linien umrandeten Fläche S genau genug gezeichnet werden kann. Die Sache ist aber bekanntlich das dass man die Zirkulation der Atmosphäre nicht ohne weiteres mit einer reibungslosen in einer ruhenden Kammer befindenden vergleichen kann, sondern sie als diejenigen auf einer rotierenden Kugel bet-rachten muss. Zirkulationsbetrachtungen werden dann auf der rotierenden Erde recht kompliziert.
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  • H. Arakawa
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 233-236
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
    JOURNAL FREE ACCESS
    Mit Hilfe der passend vereinfachten Bewegungsgleichungen, welche von N. Kotschin(1) geschaffen sind, wird gezeigt, welche Eigenschaften für die allgemeine atmosphärische Zirkulation aus den Gesetzen der Aerodynamik folgen, und wie die Temperaturverteilungen sowie die Luftdruckverteilungen die Zirkulation beeinflussen
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  • K. Takahasi
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 236-240
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
    JOURNAL FREE ACCESS
    The following equation of motion and boundary conditions were introduced for the theoretical explanation of surface wind. and the solution was obtained. Next, the following similitude law in the wind distribution for height was suggested, and it was explained from the fact that the eddy viscosity is proportional to the square of wind velocity. V=Vsf(z/Vs).
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  • Y. Sugawara
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 241-247
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
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    One of chief difficulties experienced by observers in connection with wind measurement at mountain stations is the presence of rime deposited from fog during the cold season. This difficulty was avoided by heating the tube of the anemometer.
    Figure 1 illustrates schematically the outline of this instrument, where A is the wind vane, B the suction chamber, F the Dines'tube anemometer, E the wind direction recorder, R'the pluviograph respectively. The motion of the anemometer was discussed too when wind force varied periodically.
    Also a recorder of the gustiness of wind was designed. It is consisted of two statoscopes specially combined.
    These newly designed instruments were installed at the stetion of Mt. Fuji and the records were abtained satis factorily.
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  • Y. Sugawara
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 248-249
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
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    Wenn die Hinderniswoge sich über die Kondensations-höhe erhebt, so bildet sie eine höchst charakteristische Wolkenkappe auf dem Fuji.
    Es wird die Abteilung der Wolkenkappe nach der Entstehungsbedingungen mitgeteilt und ihre Formen Strukturenwerden erörtert.
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  • K. Itô
    1938 Volume 16 Issue 6 Pages 250-252
    Published: June 05, 1938
    Released on J-STAGE: February 05, 2009
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    An Owens' dust counter was used to measure the suspended impurity in air, and the results were compared with those obtained by a konimeter.
    1) The numbers of the impurity by the former is less 30% ca. than the latter.
    2) When we observe the impurity, such as soot or smoke, using Owens', as shown fig. 1 (b) remarkable coagurations between each particles are noticed in that preparation. Fig. 1 (a) is normal.
    3) If we paint the cover glass of Owens' Dust Counter with grease, vaseline or canadabalsam, the result of the observation will be excellent.
    4) As shown in fig. 2, the number of the dust particles is not distributed uniformly over the cover glass. This error is about 10%.
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