Journal of the Meteorological Society of Japan. Ser. II
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Volume 22 , Issue 12
Showing 1-2 articles out of 2 articles from the selected issue
  • S. Syono
    1946 Volume 22 Issue 12 Pages 365-391
    Published: September 05, 1946
    Released: February 05, 2009
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    1. In the present note an approximate solution, obtained under a new idea of the non-linear differential equation of the wind in axial-symmetric cyclones and anticyclones is given. Comparing the sesult with the exact solution given by B. Haurwitz, we are satisfied of its exactness and know that it is more exact than the approximation given by Haurwitz after the perturbation method of V. Bjerknes.
    2. Using the solution, we give the distribution of meteorological eleme_??_s in a model typhoon whose radial distribution of gradient wind is
    where A=96×1025 C. G. S. and α=400km.
    3. We postulate, _??_ new theory on the eye of typhoon based on our theory.
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  • K. Sugawara, M. Mukai
    1946 Volume 22 Issue 12 Pages 392-401
    Published: September 05, 1946
    Released: February 05, 2009
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    1. Ergebnisse der Beobachtung. Zwei merkwürdige Tatsachen: (1) Es tritt eine leicht getrübte Wasserschicht auf in der Tiefe von 10 bis 15 M. des Kizaki-sees in der Periode der Sommerstagnation und darunter eine minder getrübte, die sich weit bis zur wieder getrübten Bedenwasserschicht erstreckt. (2) Die getrübte Mittelschicht erwies sich weit erstreckt auch in die horizontalen Richtungen und fast die gauze Seenfläch_??_ bedeckend. Diese im vorhergenden Berichte von. einem der Autoren, Mukai, vermuteten zwei Tatsachen wurden diesmal unbestreitbar bestätigt. Ueber dies wurde auch klargelegt, dass das Lichtextinktionsvermögen der einfliessenden Flüsse immer schwächer als die des Mittelschichtwassers waren, und dass die Flusswasser-temperatur gewöhnlich so hoch war, dass dieses Wasser niemals in den Seen tiefer als 7.5 M. hineinfloss.
    2. Trübung und Schwebpartikelchengrösse. Die Abbildung in 3-4 zeigen das Ergebnis ciner Reihe von Experimenten, welehe angestellt wurden, um klar zu machen, was für Einwirkungen auf das Lichtextinktionsvermögen des Seewassers ausübt werden können.
    Erstens das Extinktionsvermögen vermindert sich beinahe zu Null durch das Filtrie_??_en vermittelst des sogenannten “Sterilisationsfilters, ” von der Fabrick “Toyo-Roshi” geliefert, woraus wir schliessen, dass die auf die Lichtextinktion des Kizaki-wassers einwirkenden Schwebpartikelchen nie so klein werden, dass sie durch dieses Sieb durchlaufen können.
    Zweitens diese Partikelchen können weiter in zwei Gruppen, die eine der gröberen Partikelchen und die andere der feineren, eingeteilt werden. Die erste Gruppe, welche als A-Partikelchengruppc bezeichnet sei, unterscheidet sich von den letzteren (B-Partikelchen) darin, dass, während die ersten Partikelchen vom Papicrfilter (Toyo-Roshi Nr. 5C) zurückgchalten werden, die letzteren Partikelchen durch diesen leicht durchlaufen
    Aus denselben Abbildungen ist es auch klar, dass: (1) Der grösser Teil des Lichtextinktionsvermögens des Kizaki-wassers den A-Gruppeteilschen zuzuschreiben ist. (2) Von den beiden Fällen der Wassertrübung des Kizakisees zeichnet sich der eine, welcher in der Mitteltiefe auflritt, durch des Behalten des Lichtextinktionsvermögens nach der Filtration vermittelst des “Toyo-Roshi Nr. 5 C” aus. Daraus schliesscn wir, dass ein bedeutender Teil des Lichtextinktionsvermögens des Wassers aus dieser Tiefe den B-Gruppepartikelchen zuzuschreiben ist. Im Gegentiil, kann das Bodenwasser durch die “Toyo-Roshi-Behandlung” beinahe geklärt werden. Dies beweist, dass das Wasser aus dieser Tiefe hauptsächlich nur gröbere Partikelchen enthält.
    3. Trübung und elektrischer Widerstand des Wassers. Die Messung des elektrischen Widcrstands des Wassers führte zu einer merkwürdigen Tatsache, dass nämlich Widerstand von der Oberfläche nach der Tiefeallmählich zunimmt. Der Widerstand erreicht ein Maximum in jener Tiefe, wo mas das Trübungsmaximum fand. Von dort an nimmt der Widerstand nach unten zu.
    Auch ist es merkwürdig, dass die. chemische Analyse keine parallel gehende Elektrolytkonzentrationsveränderung beweist, deren Bestehen unter gegenwärtigen Umständen naturgemäss voraus zu vermuten ist.
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