The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
Print ISSN : 0040-8727
ISSN-L : 0040-8727
Volume 39 , Issue 5-6
Showing 1-8 articles out of 8 articles from the selected issue
  • Buiti Oisi
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 435-461
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (1423K)
  • Buiti Oisi
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 462-484
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (1207K)
  • Tosisada Mita
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 485-504
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    1. Die zeitliche Beziehung der Reaktionszeit zu den bioelektrischen Veränderungen der Grosshirnrinde wurde bei der Hinterhaupt Stirn-Ableitung and mittels des 4-stufigen Verstarkers and des Schleifenoszillographen untersucht.
    2. Auf Belichtung des Auges hin tritt eine diphasische Spannungsveränderung ein, die dem bei Tierversuchen bekannten sog. Oneffekt zu entsprechen erscheint.
    3. Unterdrucküng der α-Wellen fängt fast immer mit demn elektronegativen Gipfel des Oneffektes ubereinstimmend an.
    4. Der zweite Gipfel des On effektes stimmt ziemlich gut mit der Reaktionszeit des rechten Zeigefingers überein.
    5. Die Reaktionszeit wird mit der Zunahme der Lichtstärke und der Anstiegsgeschwindigkeit derselben kurzer, and dasselbe Verhalten zeigen andere Latenzzeiten der bioelektrischen Erscheinungen.
    Die Reaktionszeit-Lichtstärke-Kurve verläuft mit den Latenzzeit-Lichtstärke-Kurven immer parallel, was darauf hinweist, dass die Differenzen zwischen der Reaktionszeit and den Latenzzeiten, unabhängig von der Lichtstärke, konstant bleiben. Vor allem stimmt die Differnz zwischen der Reaktionszeit and der Latenzzeit der α-Wellen-Unterdrückung mit derjenigen zwischen der Reaktionszeit and der Empfindungszeit überein.
    6. Bei der komplizierten Reaktion ist die Reaktionszeit natürlich länger als bei der einfachen, aber die elektrischen Bilder in beiden Fällen sind kaum zu unterscheiden.
    Am Schluss spreche ich Herrn Prof. Dr. K. Matokawa für seine freundliche Leitung and Unterstützung bei dieser Arbeit meinen besten Dank aus.
    Download PDF (4015K)
  • Fumizi Oyama
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 505-522
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    1. Bei der Züchtung von Tuberkelbazillen aus Magensaft oder Magenspülwasser konnte Verf. bei 202 (63, 1%) von 320 Fällen ein positives Ergebnis erzielen, wahrend es bei 150 Nichttuberkulösen mit positiver Tuberkulinreaktion and bei 200 gleichen Fällen mit negatives Reaktion im Ganzen negativ ausfiel. Bei 102 (59%) unter 173 tuberkulösen Fällen ohne Auswurf, bei 33 (44, 6%) unter Fällen mit negativem Züchtungsergebnisse aus Sputum, bei 44 (97, 8, %) unter 45 Fällen mit positivem Kulturergebnisse aus Sputum and bei 8 (61, 5%) unter 13 Fällen mit negativem Ausstrichbefund des Sputums glückte die Kultur von Tuberkelbazillen aus Magensaft. Auch bei allen 15 Fällen mit positivem Ausstrichbefund war das Ergebnis positiv.
    2. Die Kolonienzahl der aus Magensaft gezüchteten Bazillen war bei den Fällen mit positivem Ausstrichbefund unzählig, dagegen bei den Fällen m it negativem Befund nur klein. Aber gelegentlich wurden zahllose Kolonien aus Megensaft bei den Fällen, denen es an Sputum fehlte, gezüchtet; bei einigen darunter traten Auswurf and der am Ausstrisch nachweisbare Bazillus während der Beobachtung auf.
    3. Das positive Züchtungsergebnis von Magensaft wurde bei 35 unter 79 Fällen der Primärinfektion, bei 19 unter 47 Fällen von Pleuritis, bei 9 unter 15 Fällen von Pleuroperitonitis, bei allen 3 Fällen von hämatogener Streuung, bei 30 unter 42 Fällen von infiltrativer Frühform, bei 11 unter 19 Fällen von Lungenspitzentuberkulose und bei alien 85 Phthisikern erhalten.
    4. Was die Zeit des Verschwiridens der in Sputum oder Magensaft enthaltenen Tuberkelbazillen bei den Patienten, bei denen der Ausstrichbefund des Sputums negativ wurde, betrifft, so fand man, dass bei 7 Fällen die Züchtung aus Magensaft und Sputum gleichzeitig negativ ausfiel, wahrend bei 17 Fällen die Bazillen aus Magensaft noch züchtbar waren, trotzdem sie aus Sputum nicht mehr gezüchtet werden konnten; kein Fall mit ungekehrtem Verhältnis ist mir begegnet.
    5. Nach der vorliegenden Untersuchung ist festgestellt, dass die Züchtuni von Tuberkelbazillen aus Magensaft bei den Fällen, denen es an Sputum fehlt and auch beim Fall, in dessen Auswurf kein Tuberkelbazillus sich züchten lässt, als eine zuverlässige Methode anwendbar ist, da die Bazillen bei solchen Fällen, wo die Patienten gar nicht spucken oder im Sputum kein Bazillus nachzuweisen ist, reichlich gezüchtet werden können.
    Download PDF (1067K)
  • Suekichi Watanabe
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 523-532
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (443K)
  • Gen Koseki
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 533-559
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Indem Kanincheii grosse Mengen des anderen Kaninchenserums (10ccm pro kg Körpergewicht) intravenös verabreicht wurden, wurden dadurch ausgelöste Konzentrationsänderungen des Hämoglobins und Serumeiweisses sowie Verschiebungen des k. o. D. und Drucks pro% des Blutes beobachtet.
    1. Bei normalen Kaninchen: Hämoglobin nimmt infolge der Verdünnung durch Serumzufuhr plötzlich an seiner Konzentration ab und nachher wieder allmählich an seiner Konzentration zu, um nach 24 Std. schliesslich zu annäherndem Anfangswert zuruckzukommen.
    Serumeiweisskonzentration steigert sich im direkten Anschluss an die Seruminfusion and zwar nicht so rasch wie das Hämoglobin, sondern derart langsam, dass das Serumeiweiss erst zu einer Zeit, wo das Hämoglobin schon wieder zn seinem Anfangswert zurückgekommen ist, d. h. nach 24 Std. das Maximum erreicht, and von da ab tritt es an das frühere Niveau heran. Es ist dies ein Beweis dafiir, dass das Bluteiweiss bei der Serumzufuhr im Gegensatz zur Infusion von Kochsalz- oder Glukoselösung nicht so schnell an seinem Bindungswasser einbusst. K. o. D. erhöht sich im Verein mit Steigerung der Eiweiss-konzentration. Da aber die prozentuelle Erhohung des k. o. D. allerdings grösser als die des Eiweisses ist, geht auch Druck pro% in die Höhe, dies deutet auf reichlicheres Vorkommen des Eiweisses von kleineren Molekularaggregaten hin.
    Nach 48-72 Std. werden bei obigen geänderten Daten immerhin annähernd Anfangswerte wieder erlangt.
    2. Bei hyperthyreotischen Kaninchen: Hämoglobin, welches durch Serumzufuhr inehr als bei normalen Kaninchen verdünnt worden war, erholt sich so rasch, dass es nach ca 6 Std. annähernd dem Anfangswert nahekommt. Serumeiweiss, k. o. D. und Druck pro% erreichen nach 6 Std. maximale Werte. Obige drei Grössen nehmen jedoch nachher sehr geschwind ab, um sich nach 24 Std. schliesslich Anfangswerten zu nähern. Dies alles spricht oftenbar dafür, dass zugeführtes Serum sehr rasch an seinem Wasser verliert, und dass auch die Eindickung des Serumeiweisses prompt zustande kommt. Die hierbei eintretende Erhöhung des Drucks pro%, welche sich im allgemeinen höher als in der Norm ist, beruht darauf, dass die Eiweissspaltung in stärkerem Masse als in der Norm vor sick geht.
    3. Bei athyreotischen Kaninchen: Die Wiederherstel-lung des durch Serumzufuhr verdunnten Hämoglobins ist nosh mehr als bei normalen Kaninchen protrahiert.
    Das Maximum der Eiweisskonzentration fällt in analoger Weise wie im Hyperthyreoidisinus auf den 6 stündigen Ablauf, worauf allmählich Herabsetzung eintritt. Bereits im Zeitpunkt, wo das Hämoglobin merklich dem Anfangsniveau nahekommt, also im Ablauf von 24 Std. kehrt die Eiweisskonzentration zu annäherndem Ursprungswert zurück. Dies dürfte wahrscheinlich darauf bezogen werden, dass weil ausser dem verzögerten Übertritt des Wassers aus dem Blut ins Gewebe hierbei das Wasser einen Bruchteil des Serumeiweisses mit sick fortschleppt, das Eiweiss, ungeachtet des Aufhörens der Hämoglobinverdünnung, kaum gleichen Schritt damit zu halten vermag. Zugeführtes Serumeiweiss dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach analog wie in der Norm zum kleinen Teil in kleinere Form gespalten werden, wofur spricht-die Tatsache, dass nach Serumzufuhr die Eiweisszunahme mit einhergehender Erhöhung des Drucks pro% stattfindet. Die Wiederherstellung der oben erwähnten Veränderungen tritt im aligemeinen gegenüber der Norm verzögert ein.
    4. Bei hungernden Kaninchen: Die Veranderungen, die von erfolgter Seruminjektion bis zu 24 stündigem Ablauf aufgetreten sind, verlaufenn im grossen ganzen analog wie bei hyperthyreotischen Kaninchen.
    Download PDF (1468K)
  • Gen Koseki
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 560-588
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (1563K)
  • Kyoshiro Shoda
    1941 Volume 39 Issue 5-6 Pages 589-601
    Published: March 31, 1941
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (557K)
feedback
Top