The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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Volume 40 , Issue 3-4
Showing 1-10 articles out of 10 articles from the selected issue
  • Tosio Tanno
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 197-213
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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  • Makoto Fujikura
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 214-235
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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  • Sigeziro Yanagawa
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 236-251
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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  • Yosio Sikinami, Hisayosi Hosokawa, Masuzo Oba, Toru Utiyama
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 252-260
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    Es ist über die Beziehungen der Brucellose mit den Lebererkrankungen von klinischer sowie von tierexperimenteller Seite folgendes erforscht worden.
    (1) Von 562 Fällen der verschiedenen Krankheiten fallen 50 gegen Brucella-Agglutination positiv aus. Unter 50 positiven Fällen agglutinieren 7 mit Br. melitensis, 13 mit Br. abortus und 30 mit Br. suis. Hinsichtlich der Agglutinationspositivität zeigt Ikterus katarrhalis den höchsten Wert d. h. 23%, Gallenstein schliesst sich ihm an mit 20%; die sonstigen Krankheiten sind miteinänder annahernd gleich mit 4, 6%.
    (2) Bei 5 Fällen des infektiös ausgebreiteten Icterus catar-rhalis, sowie bei je einem Fall der akuten gelben Leberatrophie and der Lebercirrhose ist die Agglutination gegen Brucella stark positiv ausgefallen.
    (3) Bei den mit abgetöteter Brucella injizierten Kaninchen ist das Bild einer Lebercirrhose im weiteren Sinne hervorgerufen worden.
    Aus diesen klinischen Beobachtungen and Tierversuchen kann man sich bei Brucellosen eine gewisse Entstehungsmöglichkeit des Icterus catarrhalis, der akuten gelben Leberatrophie und der Leber-cirrhose vorstellen.
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  • Suekichi Watanabe
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 261-297
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    1. The blood picture of lactating women suffering from beriberi will show an increase of reticulocyte and platelet count, a prolongation of the shortest peroxidase stain-time, an acceleration of hemosedimentation rate of red cells and a long continued lymphocytosis; and an administration of vitamin B will reduce these to normal limits. Red cells, hemoglobin, basophiles, eosinophiles and monocytes will not show a remarkable deviation from the normal limits in every stage of the clinical course.
    2. An exacerbation of clinical signs was frequently observed in all my cases. A disturbance of circulation will be its clinical mani-festation, and an increase of blood platelet count and an acceleration of hemosedimentation of red cells will be laboratory findings corresponding to the exacerbation.
    3. A decrease of the minimal blood pressure will be useful not only to the diagnosis of beriberi in lactating mothers, but also helpful to the prognosis of disease, especially if blood pressure is repeatedly examined.
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  • Koiti Motokawa, Tosisada Mita
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 298-320
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    Bei der Elektrenkephalographie des Menschen lässt sich eine von den eigentlichen Hirnströmen sicher unterscheidbare langsame Schwankung auf Augenbelichtung hin nachweisen. Da sie detn bei Tieren gefundenen “On”-Effekt der optischen Hirnrinde etwas ähnlich ist, wurde sie ohne weiteres der Grosshirnrinde zugeschrieben. Angesichts ihres mit dem cerebralen “On”-Effekt bei Tieren nicht ganz übereinstimmenden Verhaltens wurde ihre vermeintliche Herkunft in Zweifel gezogen und folgende Untersuchung angestellt, um das Wesen dieser Potentialschwankung aufzuklären:
    1. Sie ist von Lid- und Augenbewegungen unabhängig, was mit der elektrischen Registriermethode der Lid- und Augenbewegungen einwandfrei nachgewiesen wurde.
    2. Ein rotes Licht ist weniger wirksam als ein weisses oder ein blaues, um diese Schwankung hervorzurufen.
    3. Durch Untersuchungen über die Potentialverteilung auf dem Kopf wurde festgestellt, dass diese Schwankung von den Augen oder wenigstens von ihrer Nähe herruhrt.
    4. Der naturgetreue Verlauf dieser Schwankung wurde mittels eines Gleichstromverstärkers und eines Oszillographen registriert, um festzustellen, dass sie in jeder Hinsicht mit dem Elektroretinogramm des Menschen iibereinstimmt.
    5. Auf rhythmische optische Reize lassen sich in Bestätigung des Adrian schen Befunds periodische Schwankungen des Potentials nachweisen. Das Bild and andere Eigenschaften dieser Flickerantwort sind auf der vorderen and der hinteren Hälfte des Kopfes sehr verschieden, indem Netzhautprozess beim ersteren Fall eine überwiegende Rolle spielt.
    Es sei nachdrücklich betont, lass sich der Belichtungsstrom der Netzhaut bei der Elektrenkephalographie unter Umständen geltend macht, um eine Konfusion mit Hirnströmen hervorzurufen, besonders wenn eine Elektrode in der Nähe der Augen liegt.
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  • Kojiro Matsuda
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 321-329
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    (1) With 25 blood slides of man and rabbit without unusually marked anisocytosis, the mean diameter of erythrocytes was measured both with the filar micrometer eyepiece and Haden-Hausser's erythrocytometer, and the values by these two methods were compared.
    (2) The error of Haden-Hausse's erythrocytometer was less than 0.2μ in the range covering from 6.5 to 9.5μ.
    (3) Taking the ease and simplicity of the procedure into consideration the error 0.2μ is relatively insignificant, and this apparatus can be used for the estimation of the mean diameter of erythrocytes with profit.
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  • Kojiro Matsuda
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 330-335
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    (1) Accuracy of Haden-Hausser's erythrocytometer was tested in cases of pathologically marked anisocytosis with 25 blood samples.
    (2) The result showed an error up to 0.5μ or more may occur in such cases, especially if the inner red ring is used as was suggested by Haden.
    (3) After all, the yellow ring is the best for the examination of any sort of blood samples.
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  • Genzo Shioji
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 336-352
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    An gesunden Kaninchen wurden unter normalen Verhätnissen Hämoglobin, Serumeiweiss, kolloid-osmotischer Druck (k. o. D.) sowie Milchsäure und Zucker in der Leber und der Niere zuströmenden und daraus abströinenden Blutarten gemessen, damit Veränderungen, welche oben angeführte Blutkomponenten durch Durchgang des Blutes durch die Leber and die Niere erfahren, verfolgt werden konnten.
    1. Hämoglobingehalt erfährt im Lebervenenblut gegenüber dem selben in dem arteriellen und Pfortaderblut eine wenn auch gering-fügige Zunahme. Hieraus ist also zu ersehen, dass in der Lebervene zumeist eine Konzentrationssteigerung des Blutes besteht. Es ist dies zweifelsohne dadurch bedingt, dass das Lebergewebe von dem das-selbe hindurchiliessenden Blut Wasser aufnimmt und einen Teil davon in sich zurückbehält und den anderen Teil samt der Galle ausscheidet.
    Auch im Nierenvenenblut wird der Hämoglobinwert höher als im Arterienblut gesunden; es kommt nämlich durch Blutdurchgang durch die Niere zur Blutkonzentrierung. Die Leber und die Niere funktio-nieren also bei den Vorgängen des Wasserhaushaltes miteinander synergetisch.
    2. Von den drei der Leber zuströmenden und daraus abströmenden Blutarten zeigen Serumeiweiss, dessen k. o. D. and Druck.pro % bei jedem Versuch im Pfortaderblut höchste, im Arterienblut etwas niedrigere Werte und im Lebervenenblut niedrigste Werte und zwar mit noch weitaus grösserer Differenz als zwischen ersten beiden Blut-arten. Dies spricht offenbar dafür, dass die Leber aus dem Darm re-sorbierte kleinmolekuläre Eiweissteilchen von dem Blut aufnimmt, einen Teil davon in sich aufspeichert und den anderen Teil als mehr . grobdisperse Teilchen in die allgemeine Zirkulation abgibt.
    Selbst durch blossen Durchgang des Blutes durch die Niere erfahren dessen Eiweiss, k. o. D. und Druck pro % Erniedrigungen. Hieraus geht klar hervor, dass auch die Niere das Bluteiweiss teilweise abspaltet und ausscheidet, während sie andererseits die Blutei-weisskörper nach gröberer Seite hin verschiebt.
    3. Von den drei der Leber zuströmenden und daraus abströmen-den Blutarten zeigt das Arterienblut den grössten, das Pfortaderblut den weniger grossen und das Lebervenenblut den geringsten Milch-säuregehalt.
    Blutzucker zeigt im Lebervenenblut den Maximalwert, im Arterienblut den mittleren Wert and im Pfortaderblut den Minimalwert. In der Leber spielt sich also die Milchsäureresynthese, andererseits aber auch die Zuckerbildung ab.
    Zwar ist der Milchsäuregehalt des Nierenvenenblutes in den meisten Fällen niedriger als der des Arterienblutes, aber dann, wenn der Blutmilchsäurespiegel des betreffenden Versuchstieres niedrig ist, werden entweder gleichgrosse Werte in den beiden Blutarten oder im Nierenvenenblut gewissermassen höhere Werte angetroffen, Die Niere beteiligt sich, ausser der Funktion, die Milchsäure von dem Blut zu eliminieren und in den Harn auszuscheiden, auch mittelbar an der Milchsäureresynthese der Leber, indem sie die Funktion als ein provi-sorisches Reservoir für die Milchsäure ausübt. Durch these Funktion ist die Niere befähigt, den Milchsäuregehalt des Blutes zu regeln und somit zur Aufrechterhaltung des Säurebasengleichgewichts des Or-ganismus beizutragen.
    Blutzuckergehalt ist im Nierenvenenblut zumeist niedriger als im Arterienblut. Die Niere verbraucht also den Blutzucker mehr oder minder.
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  • Syugo Kojima
    1941 Volume 40 Issue 3-4 Pages 353-370
    Published: July 31, 1941
    Released: November 28, 2008
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    In cats gaseous metabolic rate was measured on applying a heat debt of 1.3-2 Cal. per kilo before and after removal of the suprarenal medulla.
    Heat debt was established by introducing cold water through the stomach fistula, previously prepared. Metabolic determinations were carried out in healthy animals, ample time being allowed to elapse before the metabolic experiment. Effect of demedullation was afterwards verified.
    (1) Metabolic rate was not altered by demedullation of suprarenals, if any. Heat debt of 1.3-2 Cal. acted to raise metabolic rate by about forty per cent before and after demedullation as well.
    (2) It is difficult to point to any intensifying of shivering due to such a mild cooling by demedullating the suprarenals in the dogs of Wada, and in our cats.
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