The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 38 , Issue 3
Showing 1-9 articles out of 9 articles from the selected issue
  • Tsi-Tsao Chen
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 185-192
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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  • Tsi-Tsao Chen
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 193-198
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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    (1) Nach der dritten Phosphorinjektion (0, 5 ccm einer 0, 4%igen P-Olivenöllösung pro kg Körpergewicht täglich einmal subcutan) nahm die Tributyrinhydrolyse (pH 7, 6) durch Kaninchenleber deutlich ab, sie trat aber fast im normalen Grad nach der vierten Injektion auf (Tabelle 2 and 3).
    (2) Eine starke Herabsetzung der Esterase wurde auch nach der zweiten Injektion einer 20%igen Chloroformlösung festgestellt and die dem Normalwert ähnliche Hydrolyse nach der vierten Injektion etwas wiederhergestellt (Tabelle 4).
    (3) Nach der Injektion mit Tetrachlorkohlenstofflösung (20%) wurde die Esterase deutlich nur nach der achten Injektion beobachtet (Tabelle 5).
    (4) 6 Tage nach der Gallengangunterbindung wurde auch die Esterasewirkung der Kaninchenleber geschwächt, während fin Gegen satz zu dervergifteten Leber sie ziemlich im starken Grade wie Normal leber bei neutraler oder schwach saurer Reaktion im Anfangstadium der Leberschädigung (3 Tage nach der Unterbindung) auftrat (Tabelle 6).
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  • Shiu Sato
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 199-204
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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  • Shiu Sato
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 205-209
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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  • Shizuo Kimura
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 210-221
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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    In the present paper I examined the blood platelet count of 109 apparently healthy lactating mothers with different Arakawa's reaction who had for a more or less long time been taking a vitamin B preparation.
    The platelet count of 8 Arakawa-positive mothers (Group I) was within the normal limits in 88%. of the cases, and only 12%, showed a slight increase of the count. The count of Group II (the group having better intermediate Arakawa's reaction) showed a normal count in 40% of all 10 cases, a slight increase in 50%, a moderate increase in 10% The count of Group III (the group of the worse intermediate Arakawa's reaction) showed a normal count in only 25% of all 44 cases, a slight increase in 59%, a moderate increase in 14% and a, remarkable increase in 2%. The count of Group IV (completely or almost completely negative Arakawa's reaction) showed a normal. count in only 19% of all 47 cases, a slight increase in 62%, a moderate increase in 13%, and a remarkable increase in 6%. The average count, was 351 thousands in Group I of Arakawa's reaction, 408 thousands in. Group II, 450 thousands in Group III, and 462 thousands in Group IV.
    As I stated in my preceding paper, 1) there is a certain parallelism between the blood platelet count of lactating mothers and the intensity of their Arakawa's reaction: Higher count and weaker reaction, orlower count and stronger reaction.
    It is interesting to note the following about the average count in each group. In the groups (Groups II, III and IV) of cases with negative Arakawa's reaction, the average count is always smaller in thecases with vitamin B intake than in those without it. But in the group of cases with positive Arakawa's reaction or in the group of cases with “good” or normal milk-the average count is about thesame in the cases without vitamin B intake as in the cases with it.
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  • Shizuo Kimura
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 222-236
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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  • Shiu Sato
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 237-241
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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  • Kazuo Owada
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 242-261
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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    Es wurden normales sowie azidotisches bzw. alkalotisches Blut nach Defibrinierung 10 Tage lang im Eisschrank aufbewahrt. An jedem Blut wurden die Veränderungen des O2 Verbrauchs von Erythrozyten, der Serumeiweisskonzentration, des kolloid-osmotischen Drucks (k. o. D.), Serum-NaCl und der Glykolyse untersucht.
    1. Im normalen Blut verbrauchten die Erythrozyten 14, 7-27, 6%, im Du'rchschnitt 20, 9% des ursprünglichen O2 Gehaltes. Die Oti Kapazität des Blutes nimmt ein wenig ab. An Serumeiweiss, k. o. D. und Serum-NaCl sind keine erheblichen Veränderungen naclizuweisen. Die Glykolyse tritt deutlich zutage, und zwar derart, dass der Blutzucker um 48, 4-70, 4%, im Mittel um 61, 5 des Anfangswertes vermindert ist, wogegen die Milchsäure eine Zunahme von 27, 7-59, 0 durchschnittlich 45, 4 erfährt.
    2. Im azidotischen Blut ist der O2 Verbrauch der Erythrozyten der Norm gegenüber herabgesetzt, wobei auch die Abnahme der O2 Kapazität grösser als im normalen Blut ist. Serumeiweiss nimmt ab, auch k. o. D. erniedrigt sich; und da die Erniedrigung des letzteren stärker als die Abnahme des ersteren ist, sinkt Druck pro % ab. Auch Serum-NaCl vermindert sicb. Die Glykolyse geht der Norm gegenüber einigermassen verzogert vonstatten, die Zunahme der Milchsäure jedoch ist grösser als in der Norm.
    3. Im alkalotischen Blut ist der O2-Verbrauch der Erythrozyten im Vergleich zur Norm herabgesetzt, die O2 Kapazität nimmt aber in annähernd gleichem Masse wie in der Norm ab. Da beim Ausbleiben der Abnahme des Serumeiweisses der k. o. D. sich um ein Geringes erniedrigt, sinkt Druck pro % ab. Serum-NaCl erfährt eine Abnahme. Die Glykolyse vollzieht sich ohne wesentliche Abweichung von der Norm, die Zunahme der Milchsaure ist indessen kleiner als in der Norm.
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  • Kazuo Owada
    1940 Volume 38 Issue 3 Pages 262-292
    Published: May 05, 1940
    Released: November 28, 2008
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    Oben angeführte Veränderungen, welche durch Aufbewahrung des Elutes bei experimentell erzeugten Leberschädigungen auftreten, lassen sich dahin zusammenfassen: Der O2-Verbrauch der Blutzellen ist bei der Choledochusunterbindung mehr oder weniger herabgesetzt, während er bei der Phosphor- und Chloroformvergiftung im ganzen genommen der Norm fast gleichkoznmt. Die O2 Kapazität, während these bei obigen zweierlei Vergiftungen keine bemerkbare Abweichung von der Norm aufweist, nimmt bei der Choledochusunterbindung in grösserem Masse ab, als in der Norm. Die Verminderung der O2-Kapazität des Blutes dürfte, wie Tsukamoto2) hervorgehoben hat, beim Obstruktionsikterus teils durch ausgesprochene Quellung der Blutzellen, teils aber auch durch Erhöhung der H-Ionenkonzentration des Blutes bedingt sein. Morishima27) sah bei Lebererkrankungen die H-Ionenkonzentration des Blutes ansteigen.
    Während die Glykolyse bei der Phosphor- und Chloroformvergiftung die Tendenz zu mehr oder weniger Steigerung zeigt, ist sie bei der Choledochusunterbindung hingegen deutlich herabgesetzt. Es ist dies höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass während bei. der Phosphor- and Chloroformvergiftung in vorliegenden Versuchen, wie es aus geringfügiger Zunahme der Meulengracht schen Bilirubinzahl geschlossen werden kann, der Ikterus nicht so hochgradig einsetzt, bei der Choledochusunterbindung der Ikterus derart intensiv auftritt, dass es im betreffenden Blut zu stärker Anhäufung der Gallenbestandteile, insbesondere der Gallensäure kommt, wodurch die O2-Zehrung der Blutzellen and die Glykolyse verzögert stattfinden. Oben bereits ist darauf hingewiesen worden, dass auch Tsukamoto2) beim Obstruktionsikterus eine Herabsetzung des O2 Verbrauchs des Blutes naehgewiesen hat. Odaira28) hat beim der Choledochusunterbindung unterworfenen Kaninchen eine Herabminderung des Grundumsatzes festgestellt.
    Serumeiweiss erfährt, wie bereits in einzelnen Kapiteln berührt wurde, sowohl bei der Phosphor- and Chloroformvergiftung, wie auch bei der Choledochusunterbindung während der Aufbewahrung eine wenn auch ganz geringe Abnahme, auch der k. o. D. senkt sich deutlich, dementsprechend zeigt Druck pro % eine bedeutende Erniedrigung. Dies lässt sich meines Erachtens dadurch erklären, dass die Eiweisstoffe aus dem Serum in die -Blutzellen eindringen und zwar in der Weise, class kleine, osmoaktive Eiweissteilchen im Serum teilweise in die Erythrozyten hineindringe, wofür anderseits grobmolekulare Eiweissteilchen quantitativ in geringeren Mengen, als sie aus dem Serum in die Blutzellen aufgenomnmen werden, ins Serum übergehen. Dies stelht im guten Einklang mit den Beobachtungen von Tsukamoto, 2) Schulten u. Malamos29) and Gamna, 30) die bei Leberschädigungen eine Zunahme des Erythrozytenvolumens wahrgenommen haben. Denn, wenn im Innern der Blutkorperchen eine relative Zunahme kleiner Eiweissteilchen zustande kommt, steigt der k. o. D. im Innern an und damit auch die Quellbarkeit ist gesteigert. Was die Veränderungen der Eiweissteilchen Ira Serum anbelangt, muss man beim Blut, das durch den Einfluss derLeberschädigung schon abnorme Abbauprodukte oder aber normale Stoffwechselschlacke in grösseren Mengen enthält, damit rechnen, dass sick im Serum selbst, auch in vitro, das Albumin ins Globulin umwandeln kann. Darüber, wurde in der I. Mitteilung bereits angedeutet, und auf die Tatsache, dass es unter Einwirkungen von Säure oder Alkali und sonst aueh von Wärme im Serum, auch in vitro, zur Verschiebung der Eiweissfraktionen kommt, haben schon Moll, 31) Rusznyák32) and Ozawa10) hingewiesen.
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