The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 36, Issue 6
Displaying 1-7 of 7 articles from this issue
  • Toei Ka
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 503-515
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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    The Eck fistula was established in 2 dogs with gall bladder fistula.Prior and subsequent to that operation, the biliary excretion was studied on giving some food-stuffs, such as milk, beef, rice or bread, in the amount corresponding to one third of the total basic calories per diem.
    Contrary to the gastric and pancreatic secretion, the biliary excretion was not materially altered by excluding the portal circulation from the liver; in some cases it increased a little, in others decreased a little.
    Excretion of solids in the bile was measured reduced, usually, though not significantly.
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  • Toei Ka
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 516-522
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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    The Eck fistula was prepared in two dogs, with the permanent pancreatic fistula.
    In the majority of cases the Eck fistula formation induced an exaggeration in the pancreatic secretion, but its degree was far inferior to that of the gastric secretion. And the exaggeration was not always observable.
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  • Kitiro Kurokawa
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 523-541
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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    1. Das blutgerinnungshemmende Mittel, wie Natrium citricum bzw. fluoratum übt in der Menge von üblicher Anwendung auf die Isohaemoagglutination keinen Einfluss aus.
    2. Die zum Zwecke der Verdünnung oder Behandlung der Ery throzyten bzw. des Serums gebrauchte Traubenzuckerlösung bewirkte auf die Agglutinationstiter mehr erniedrigend, gegebenenfalls zwei Drittel von der NaCl-Lösung.
    3. Wenn das Serum oder Plasma als Verdünnungsmittel zur Anwendung gebracht wird, erzielt man bedeutend niedrigere Titer, besonders falls das Plasma mit Plasma verdünnt wird; ist es 2 oder 4 fach niedriger, also ein Befund, der das von Uchimura erhobene Er-gebnis wieder feststellte.
    4. Der Gehalt an Cholesterin, Lezithin sowie Euglobulin in den Erythrozyten oder im Serum hat keinen wesentlichen Zusammen-hang mit dem Agglutinationstiter, aber verlaufen die Titer des grup penfremden Serums gegen dieselben Erythrozyten mit dem Lipoidge-halt ungefähr parallel, obwohl nicht im genauen mathematischen Sinne. Dadurch darf die Richtigkeit der. Schiff schen Lezithinmethode angenommen werden.
    5. Die Agglutination des Plasmas wird durch Elektrolytenzu-satz bedeutend befördert.
    6. Citratplasma wirkt auf die Isohaemoagglutination sehr hem-mend; das Wesen der Hemmung ist aber noch nicht ganz aufgeklärt worden.
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  • Tetsusaburo Ishikawa
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 542-560
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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  • Tetsusaburo Ishikawa
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 561-582
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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    I. Wenn man in der Unterdruckkammer den Luftdruck rasch erniediigt and 2 Minuten nach Erzielung der gewählten Luftverdün-nung wieder prompt die Druckreduktion herbeiführt, dann dokumen-tieren sich die Einflüsse dieses Verfahrens auf das Arterienblut des Versuchstieres (Kaninchen) folgendermassen:
    1. Im Unterdruck, der einer Hohe von fiber 5, 000m entspricht, vermehrt sich der Eiweissgehalt des Serums; diese Vermehrung tritt mit zunehmender Stärke des Unterdrucks, im Verein mit der Erho-hung der Hämoglobinkonzentration, in immer erheblicherem Aus-masse zutage. Dass die Vermehrung der beiden Blutkomponenten indessen nicht nur durch eine einfache Bluteindickung bedingt ist, kann aus dem Umstand erschlossen werden, dass hieran sich nicht all-ein die Veränderung des kolloid-osmotischen Drucks (k. o. D.) betei-ligt, sondern in einer Hohe von über 7, 000m auch der Eiweissgehalt stärker als die Hämoglobinkonzentration vermehrt gefunden wird.
    2. Der k. o. D. und derk. o. D. pro% Eiweiss (Druck pro%) des flutes erfahren Erniedrigungen, welche jedoch im umgekehrten Ver-hältnis zu Stärke des Unterdrucks immer kleiner werden. Der Grund hierfür ist darin zu erblicken, dass bei hochgradigem O2-Mangel rela-tiv osmoaktive Eiweissfraktionen aus der Leber und anderen Eiweiss-depotorganen ins zirkulierende Blutmobilisiert werden.
    II. Bei dreimaliger Wiederholung der oben geschilderten, rasch aufeinander folgenden Dekompression und Druckreduktion zeigte sich das Bild im arteriellen Blut wie folgt:
    1. Hemoglobin und Bluteiweiss bieten hier im Gegensatz zum einmaligen Unterdruckversuch fast keine oder höchstens ganz gering-fügige Zunahme dar; es lässt sich eine deutliche Tendenz zur Ab-nahme bemerken, welche mit der Intensität. der Unterdrucks immer mehr manifest wind. Die Abnahme des Eiweissgehaltes ist gegen-über der der Hämoglobinkonzentration verhältnismässig nosh grösser.
    2. Die Erniedrigungen des k. o. D. und Drucks pro% sind grös-ser alsim einmaligen Unterdruckversuch. Sie sind aberim umgekehr-ten Verhältnis zur Stärke des Unterdrucks immer mehr verringert; vor allem ist aber die Abnahme des Drucks pro% bei der Wiederho-lung der Dekompression auf grössere Höhe eher auffallend kleiner als bei einmaliger Vornahme der Dekompression auf entsprechende Höhe.
    Die Annahme liegt nahe, dass unter obigen Bedingungen die Kapillarwand, die für die Eiweisskörper permeabel geworden ist, Ei-weisskörper im Blute, insbesondere osmoaktive Albuminfraktion durchlässt, während andererseits die Mobilisation der Albuminfraktion aus den Eiweissdepotorganen in dem Masse, als der Unterdruck verstärkt wird, immer intensiver erfolgt.
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  • 118th Report of the Peroxidase Reaction
    Akira Sato, Saburo Kuribayashi
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 583-589
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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    The percentage of cells with strongly peroxidase positive granula among pseudoeosinophile leucocytes increased remarkably and reached the maximum 2 days after the first administration of morphine. Then it showed a decrease and approached the initial on the 5th day of experiment. The percentage of the cells with Giemsa-stained granula among pseudoeosinophile leucocytes increased in number and reached the maximum 5-6 days after the first injection of morphine hydrochloride. It decreased and approached the initial on the 10th day of experiment.
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  • Part 3. Are the Methods for Determination of Vitamin C Reliable? 119th Report of the Peroxidase Reaction
    Shiroku Isono
    1939 Volume 36 Issue 6 Pages 590-602
    Published: October 15, 1939
    Released on J-STAGE: November 28, 2008
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