The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
Print ISSN : 0040-8727
ISSN-L : 0040-8727
Volume 26 , Issue 5-6
Showing 1-9 articles out of 9 articles from the selected issue
  • Shuzo Yonechi
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 441-449
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (422K)
  • Toyoya Nakamura
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 450-469
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (987K)
  • Ryoji Shibata
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 470-481
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    If yakriton is subcutaneously injected in the amount of 2 R. A. U. (Rabbit-Ammonia-Units) per kilo of body weight into b-(low-) and f-(high-) classed rabbits, then the blood picture will be changed as described below:-
    (1) Total white cell count. In the 3rd or 5th hour after the injection, leucocytes will increase to twice the number obtaining before the injection. The restoration of the number to normal will occur on the next day in b-classed animals, or on the third day in f-classed ones.
    (2) Lymphatic leucocytes. They will show a decrease in number relatively, (to myeloic leucocytes) gradually after the injection, and reach the maximum (of decrease) in the 5th hour, but there will be no change of the absolute number of them. During the course of one week following the injection, they will show a very slight increase, and the maximal increase will fall on the 3rd day, in the case of f-classed animals.
    (3) Myeloid leucocytes. They will show a remarkable increase in number, absolutely as well as relatively, after the injection. The restoration of the number to normal will not always occur on the next day. During the course of one week following the injection, they will show a general slight decrease; and in f-classed animals a remarkable decrease will occur on the 3rd day.
    (4) Nuclear shift. The grade of nuclear shift will roughly correspond to the increase of the white cell count; and it will become in the b-classed three times, and in the f-classed four or five times, more severe than before the injection. The restoration of the shift to normal will not always occur on the next day. The shift is due to an increase of cells with rod-shaped nucleus and of those of Type II and, of course, to a decrease of those of Types III, IV and V.
    Download PDF (523K)
  • Fumio Otaka
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 482-509
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    1. Emulgiertes Fett, intraperitoneal eingeführt, wird vorwiegend von dem Centrum tendineum des Zwerchfells resorbiert und gelangt von dort aus durch die Brustlymphgefässe, besonders die Vasa lymphatica mammariae internae und den Ductus thoracicus in den Blutkreislauf. Das Chylusgefässystem und die übrigePeritonealober-fläche beteiligen sich in der Regel kaum an diesem Resorptionssprozess.
    2. Nur in den Fällen, bei denen nichtemulgiertes Fett angewendet wird und die Emulgierung des eingebrachten Fettes unter besonderen Umständen mangelhaft vor sich geht, kann das Fett z. T. durch die peritoneale Oberfläche direkt in die Tiefe eindringen.
    3. Wenn die Berührung des Zwerchfells mit dem eingebrachten Fett verhindert oder die abdominale Fläche des Zwerchfells mit Chemikalien geätzt wird, erfolgt keine intraperitoneale Fettresorption. Beeinträchtigungen der normalen Zwerchfellbewegung verursachen aber nur schwächere Resorptionsstörungen.
    4. Die Resorption durch das Zwerchfell geht ohne biologische Auswahl vor sich, und es lassen sich somit analoge Erscheinungen auch bei Verabreichung von anderen, ebenso fein dispergierten Substanzen beobachten, die körperfremd sind und der Ernährung nicht dienen können.
    5. Die Resorption von emulgiertem Fett durch das Zwerchfell erfolgt in unverseifter, korpuskulärer Form. Die Wirkung von Phagozyten und lipatischen Fermenten ist dabei von keiner wesentlichen Bedeutung.
    Download PDF (1546K)
  • Sakuzi Kodama
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 510-526
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (830K)
  • Gakuzo Ishizawa
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 527-545
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Download PDF (1059K)
  • Masao Wada
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 546-571
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Der Einfluss der Einführung von kaltem Wasser in den Magen auf die Pulszahl von Hunden, bei denen die extrakardialen Herznerven durchschnitten worden waren, wurde vor und nach der Entfernung des Nebennierenmarkes (oder vor and nach der Splanchnikotomie)verglichen. Die dauernde Entnervung wurde durch folgende Eingriffe erreicht: Durch beiderseitige Herausnahme der Ganglia stellata mit den oberen thorakalen sympathischen Grenzsträngen, durch linksseitige Durchtrennung aller vom Vagus sowie vom unteren Halsganglion abzweigenden Äste bis zum unteren Oesophagus und durch rechtsseitige Durchschneidung des Vagosympathicus kurz oberhalb des unteren Halsganglion. Um den Einfluss des herzbeschleunigen-den Agens aus der Leber auszuschalten, wurden auch die Lebernerven durchschnitten. Die Kälteapplikation wurde im Ruhezustande der Tiere in der Weise ermöglicht, dass man eine bestimmte Menge kalten Wassers (0°, 5-1°C) mit einem Gummirohr, durch eine vorher angestellte Magenfistel in den Magen einführte. Die hierbei hergestellte Wärmeschuld betrug annähernd 2400-3200 kleine Kalorien pro kg Körpergewicht.
    Bei diesen Hunden bewirkte die Wassereinführung eine beträcht-liche Schlagfrequenzsteigerung, die nach 3-7 Minuten auftrat und ihr Maximum nach etwa 15-25 Minuten erreichte. Die Schlagfrequenz stieg maximal um 19-41 Schläge pro Minute, nämlich um 12-39% der Ausgangsfrequenz. Meist beharrte die Schlagzahl während einiger Minuten auf dem höchsten Wert, um dann abzusteigen und 1-2 Stunden nach der Kälteapplikation ihre Ausgangszahl wieder zu erreichen. Die maximale Herzbeschleunigung wurde gewöhnlich zur Zeit des nach der Kälteapplikation am stärksten auftretenden Zitterns oder ein wenig später festgestellt. Diese Schlagfrequenzsteigerung bei der Abkühlung trat nach der Ausschaltung des Epinephrineinflusses in demselben Ausmasse und derselben Ausdauer in Erscheinung, wie vorher; in dieser Tatsache finden wir einen Hinweis darauf, dass diese Frequenzvermehrung nicht durch die Epinephrinabsonderung aus den Nebennieren bedingtist. Dies steht mit unseren früheren Versuchen an nicht narkotisierten, nicht gefesselten Hunden im besten Einklang, bei denen eine Abkühlung in gleichem oder etwas grösserem Ausmasse als bei den eben beschriebenen Versuchen vorgenommen worden war, die aber keine erkennbare vermehrte Epinephrinsekretion gezeigt hatten.
    Download PDF (1532K)
  • Gonzaburo Iida
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 572-591
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    1. Im hyperlävulosämischen Zustand ist der Lävulosegehalt des Pfortaderbluts am grössten und der des Lebervenenbluts am kleinsten, was zeigt, dass der grösste Teil der eingeführten Lävulose durch die Leber festgehalten wird.
    2. Die Steigerung des Blutzuckergehalts nach Fruktosedarreichung ist viel kleiner als die nach gleich grosser Glukosezufuhr. Dies beruht nicht allein darauf, dass das Reduktionsvermögen der Lävulose schwächer als das der Glukose ist, sondern hauptsächlich auf der Verzögerung der Fruktoseresorption und der grösseren Fähigkeit, Lävulose zu assimilieren.
    3. Das Pankreashormon beeinflusst den Lävulosestoffwechsel fast gar nicht, besonders nicht den Lävulosegehalt im Serum nach Lävulosezufuhr.
    4. Beim Hund mit Eckscher Fistel wird auffallende Störung des Fruktosestoffwechsels hervorgerufen, d. h. die Lävulosetoleranz sinkt beträchtlich und die Zuckerschwelle der Niere für Lävulosämie deutlich.
    Download PDF (972K)
  • Takenosuke Shoji, Kenjiro Takeda
    1935 Volume 26 Issue 5-6 Pages 592-602
    Published: July 31, 1935
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    Nach dem von Yamaguchi5) ausgearbeiteten Verfahren haben wir Kreatinin an isolierten Krötennieren (also ohne den Umweg über die Glomeruli)auf direktem Wege intratubulär zugeführt und folgende Resultate erhalten.
    1. Bei intakten Krötennieren vermag das Kreatinin anscheinend die Nierenepithelien nicht zu passieren; bei unseren vorliegenden Versuchen aber, wo die Nieren mit der Riugerlösung durchströmt werden, geraten die Nierenepithelien allmählich in einen asphyktischen
    Zustand, so dass sie später für Kreatinin wenn auch in geringem Masse durchlässig werden.
    2. Bei Kantharidinnieren lassen die Nierenepithelien das Kreatinin viel leichter ein als dieselben der intakten Nieren. Es handelt sich hier um eine funktionelle Herabsetzung der Nierenepithelien, mithin um eine pathologische Steigerung der Rückresorption.
    3. Bei Sublimatnieren insbesondere aber bei Urannieren ist die Durchlässigkeit der Nierenepithelien für Kreatinin durchaus gesteigert.
    4. Es ist als feststehend anzunehmen, dass bei Schädigung der Nierenepithelien, inithin bei Funktionsstörungen derselben der Vorgang der Rückresorption verstärkt wird.
    Dies führt folgerichtig zur Annahme, dass die Funktion der Nierenepithelien keineswegs in aktiver Förderung der Rückresorption besteht, sondern die Nierenepithelien sich, wie Yamaguchimit Recht hervorhebt, der Rückresorption gegenüber hemmend bzw. selektiv verhalten.
    Download PDF (516K)
feedback
Top