The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 22 , Issue 5-6
Showing 1-15 articles out of 15 articles from the selected issue
  • SHUN-ICHI YOSHIMATSU, MICHISHIRO YAMAGISHI
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 395-398
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • Chôichirô Hayasaka, Toshihiko Oshiro
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 399-411
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • MASATOSHI MATSUDAIRA, AKIRA SATO
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 412-416
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • S. Morimura
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 417-448
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    (1) Zur Bestimmung der Geruchsempfindung ist die Gasanalyse des Riechstoffes ais am besten und idealsten zu betrachten.
    (2) Obwohl auch der Hofmann u. Kohlrausch'sche Apparat auf Grund der Gasanalyse konstruiert ist, hat er den Nachteil, dass man die Geruchsempfindung nur in der Zimmertemperatur untersuchen kann. Daher hat der Verfasser dem Apparat einige wichtige Verbesserungen verschafft, damit man die Versuche in beliebiger Temperatur ausführen kann.
    (3) Bei der Temperatur von unter 20°C ist der Dampfdruck des Riechstoffes im allgemeinen niedrig, und die Mischung im Apparat geht mit der Verdünnungsluft nicht gleichmässig vor sich. Und da es zwischen der physiologischen Reizschwelle und dem theoretisch erwartenden Wert grosse Differenzen gibt, haben die gewonnenen Resultate keinen Wert.
    (4) Gegen annährend bei 20°C mischt sich das Riechgas vom relativ hohen Dampfdruck wie Propionsäure, Essigsäure und wie Chloroform im Apparat mit der Luft ziemlich gut. Aber Kampfer und Naphthalin lassen sich bei dieser Temperatur noch nicht gleichmässig mischen.
    (5) Erst bei der Temperatur von über 25°C kann man bei allen Riechstoffen die gleichmässige Mischung erwarten, wobei man die Übereinstimmung der Resultate mit dem theoretischen Wert findet. Folglich möchte der Verfasser behaupten, dass man die Untersuchung der physiologischen Reizschwelle des Riechstoffes immer bei der Temperatur von über 25°C ausführen soll.
    (6) Die Erkennungsschwelle verschiebt sich erst bei der Temperaturdifferenz von 5°C.
    (7) Die geschlechtliche Einheit sowie das Alter der Versuchs-personen sind möglichst zu berücksichtigen, sonst führt der Versuch bei statistischen Beohachtungen der physiologischen Reizsch welle zu grossen Fehlern.
    (8) Die physiologische Reizschwelle eines jeden Riechstoffes hat ihren minimalen Wert bei der Temperatur zwischen 25°C und 30°C, und je höher die Temperatur steigt, desto höher ergibt sich die Schwelle. Diese Beziehungen kann man in einer Kurve darstellen, und die Steilheit derselben hangt vom Dampfdruck ab. Diese Tatsache beweist, dass das Riechvermögen gar nicht absolut unvariabel ist, sondern je nach der Temperatur schwankt, und dass der Dampfdruck und die Riechstoffmenge bei der minimalen Reizschwelle der Riechempfindung die beste Bedingung gibt.
    (9) Zwischen 25°C und 30°C sowie 40°C und 45°C befindet sick ein Punkt, wo sich die Reizschwellenkurve zum plötzlichen Aufsteigen neigt. Je nach dem Dampfdruck des Riechstoffes fällt die Kurve an dem sog. Wendepunkt sehr steil aus oder nicht. Erstere ist bei Versuchspersonen mit vermindertem Geruchsvermögen besonders deutlich zu erkennen.
    (10) Die Versuchspersonen mit niedriger Reizschwelle zeigen einen relativ konstanten Wert im Vergleich zu denen mit höherer Schwelle, wobei die letzteren einen persönlich verschiedenen Wert aufzuweisen geneigt sind.
    (11) Bei den Riechstoffen wie Essig- und Propionsäure, welche ähnliche Strukturformeln besitzen, ist, je grösser der Dampfdruck, desto kleiner die Reizschwelle.
    (12) Im ca 20. Lebensalter repräsentiert sich bei Männern die Reizschwelle des Kampfers klein, ganz im Gegensatz zu Naphthalin, wo hier die Frauen eine kleinere Reizschwelle zeigen. Für Chloroform haben beide Geschlechter das gleiche Verhältnis. Es gibt also wahrscheinlich je nach den Riechstoffarten im Geschlecht gemeinsame Verschiedenheiten des Riechvermögens.
    (13) Physiologisch betrachtet, scheint das Riechvermögen mit dem Lebensalter allmählich unempfindlicher zu werden.
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  • Taro Kaneko
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 449-462
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    Meine Versuche ergeben Folgendes:
    1. Die Menge des im Harn der Spätschwangerschaft ausgeschiedenen sog. Hypophysenvorderlappenhormons ist im Luteinisierungshormon geringer als im Harn der Frühschwangerschaft, aber vermehrt sich im Follikelreifungshormon.
    2. Die normale, reife menschliche Plazenta enthält das sog. Hypophysenvorderlappenhormon, besonders viel Follikelreifungshormon.
    3. Die Menge des ausgeschiedenen Hypophysenvorderlappenhormons im Harn einer Schwangeren im 10. Monate und die Menge der gleich wirkenden Substanz in der normalen, reifen menschlichen Plazenta gehen beinahe parallel. Infolgedessen glaube ich, dass die Plazenta auch von einem als innersekretorisches Organ im Schwangerenharn nachweisbaren Hormon abhängt.
    4. Im Nabelschnurblutserum reifer Früchte befindet sich eine geringe Menge Follikelreifungshormon, aber kein Luteinisierungshormon. Vielleicht dringt Prolan A durch die Plazenta in den Fötus, aber nicht Prolan B.
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  • SHUN-ICHI YOSHIMATSU, MITSURU HASEGAWA
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 463-466
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • MATSUITI YOSHIDA
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 467-470
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • MATSUITI YOSHIDA
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 471-474
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • Keiiti Kimura
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 475-504
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    (1) Die Kachexie des mit Filtrat tuberkulösen Materials geimpften Tiers rührt vom Tuberkulin her.
    (2) Die durch Impfung des Filtrats hervorgerufene Tuberkulinallergie ist nicht ohne weiteres als spezifisch anzusehen; sie ist wahrscheinlich eine unspezifische.
    (3) Die Lymphdrüsenanschwellung des mit Filtrat geimpften Tiers rührt auch von Tuberkulin oder fremdem Eiweiss her.
    (4) Während einerseits in den Organen der mit dem Filtrat geimpften Meerschweinchen zu 28, 8% säurefeste Gebilde gefunden wurden, so liessen sie sich anderseits doch auch bei 28, 5% normaler Meerschweinchen nachweisen.
    (5) Es ist unmöglich, durch Impfung des Filtrats mikroskopisch oder makroskopisch Tuberkel zu erzeugen.
    (6) Deshalb kann ich das Vorhandensein ultravisiblen, filtrierbaren Tuberkulosevirus' nicht bestätigen.
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  • Keikichi Nishiyama
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 505-525
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    An 16 Fällen von Soldaten, die hinsichtlich des Lebensjahres, Körperbaues und der Lebensbedingungen unter sich nahe verwandt waren und bei welchen es sich um die rein exsudative Pleuritis ohne Komplikation handelte, habe ich den Eiweissgehalt und den kolloidosmotischen Druck sowohl des Blutes wie auch des Exsudates vom Krankheitsbeginn bis zum Verschwinden der Exsudation wiederholentlich bestimmt.
    Diese Bestimmung ergab folgendes:
    1. Die Eiweisskonzentration und der kolloidosmotische Druck des Blutes zeigten im Vergleich zu denselben bei gesunden, ebenfalls unter gleichen Bedingungen gestandenen Soldaten nicht allein, schon vom Krankheitsbeginn an, je nach den einzelnen Individuen erhebliche Unterschiede, sondern auch bei der an ein und demselben Kranken dem Verlauf nachfolgend ausgeführten Bestimmung gewaltige-bald erhöhte bald herabgesetzte-Schwankungen. Beim herannahenden Verschwinden des Exsudates jedoch war sowohl die Eiweisskon-zentration wie auch der kolloid-osmotische Druck in der Mehrzahl der Fälle schliesslich erhöht.
    2. Die Eiweisskonzentration und der kolloid-osmotische Druck des Exsudates erwiesen sich im allgemeinen als etwas niedriger als dieselben des Blutes beim betreffenden Kranken, sie zeigten zwischen den einzelnen Fällen ausgesprochene Differenzen und schwankten auch dem Krankheitsverlauf entsprechend nach oben und unten hin in erheblichem Ausmasse, es bestand also in bezug darauf keine massgehende Regel. Im allgemeinen dennoch pflegten sie kurz vor dem Verschwinden des Exsudates adzusinken, sei es rasch oder langsam erfolgt.
    3. Wenn keine sichere Beziehung auch zwischen den bei beginnender Pleuritis ermittelten Eiweiss-und Kolloidosmodruckwerten des Exsudates und der Prognose dieser Erkrankung nachweisen liess, so steht doch soviel wenigstens fest, dass von 16 von mir untersuchten Fällen diejenigen Fälle, in denen der Eiweissgehalt und der kolloid-osmotische Druck sehr niedrige Werte (Eiweissgehalt von unter 3% und der kolloid-osmotische Druck von unter 100 mm H2O) aufweisen, als leichteste Fälle gelten.
    4. Wenn man den kolloid-osmotischen Druck sowohl des Blutes wie auch des Exsudates auf den Druck pro % umrechnet, so ergibt sick, dass der Druck für 1% Eiweiss des Exsudates im allgemeinen mehr oder minder niedriger als derselbe des Blutes ist. Mit herannahendem Verschwinden des Exsudates steigt der kolloid-osmotische Druck für 1% Eiweiss des Blutes im allgemeinen meist an, während derselbe des Exsudates hingegen in vorwiegender Mehrzahl der Fälle gewissermassen absinkt.
    Nach obiger Schlussfolgerung dürfte es keinem Zweifel mehr unterliegen, dass, wenn bei exsudativen Pleuritiden der Eiweissgehalt und der kolloid-osmotische Druck des Exsddates erheblich niedrige Werte aufweisen, wahrscheinlich eine günstige Prognose zu erwarten ist und dass fernerhin wenn bei der dem Verlauf nachfolgend ausgeführten Bestimmung der Eiweissgehalt und der kolloid-osmotische Druck des Blutes entweder schubweise oder mit einem Schlag ansteigen und dieselben des Exsudates hingegen absinken, ein massgebender Hinweis auf den herannahenden Rückgang des Exsudates an die Hand gegeben worden ist.
    Zum Schluss möchte ich Herru Prof. Dr. F. Nakazawa an hiesiger Klinik für seine freundliche Leitung bei dieser Arbeit meinen aufrichtigsten Dank aussprechen.
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  • Keikichi Nishiyama
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 526-540
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    An Kranken mit exsudativer Pleuritis, und zwar bei einem stationären Zustand des Krankheitsprozesses
    1. Wenn das Exsudat in grossen Mengen (Mengen, die soweit es mir nur erlaubt war, entleert werden konnten) durch Punktion entnommen worden ist, waxen im Blute Eiweissgehalt, kolloid-osmotischer Druck sowie Druck pro % im allgemeinen transitorisch erniedrigt.
    Bei kleineren Mengen des beseitigten Exsudates (also auch bei geringerer Ansammlung des Exsudates) war dieses Absinken in 24-stündigem Ablauf wieder hergestellt. Bei grösseren Mengen entnommenen Exsudates (also auch bei reichlich angesammeltem Exsudate) pflegten Eiweiss und kolloid-osmotischer Druck noch in 24 Stunden auf erniedrigtem Zustand zu beharren.
    2. Eiweiss und kolloid-osmotischer Druck desjenigen Exsudates, welches nach Ausführung der Punktion von neuem angesammelt war, wiesen im allgemeinen niedrigere Werte als dieselben des zuvor vorhauden gewesenen Exsudates auf.
    3. Bei dem Verfahren, wo man bei intensiver Exsudatsansammlung grosse Mengen Exsudat (ca. 1500ccm) entnommen hatte und in unmittelbarem Anschluss daran die physiologische NaCl-Lösung gleicher Menge in die Pleurahöhle infundiert hat, waren Bluteiweiss und dessen kolloid-osmotischer Druck im allgemeinen nicht erniedrigt, sondern eher erhöht.
    4. In der NaCl-Lösung, welche in die durch Punktion entleerte Pleurahöhle eingeführt worden ist, nahm Eiweiss allmählich schubweise zu, bis dasselbe ain 5. bzw. 7. Tage nach Kochsalzinfusion annähernd dieselbe Konzentration als wie die Konzentration des Eiweisses des zuvor vorhanden gewesenen Exsudates erreichte. Die Zunahme des kolloid-osmotischen Druckes ging im wesentlichen der des Eiweissgehaltes parallel, in jedem einzelnen Fall war dies jedoch nicht immer der Fall. Mithin war der Druck pro % ziemlich stärkeren Schwankungen unterworfen.
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  • Keikichi Nishiyama
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 541-555
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
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  • Soichiro Sakuraba
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 556-558
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • Yoshinobu Wada
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 559-562
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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  • MITIZANE SEO
    1934 Volume 22 Issue 5-6 Pages 563-608
    Published: January 31, 1934
    Released: November 28, 2008
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    Salivary secretion from the ducts of the submaxillary and sublingual glands of dogs has been estimated without narcotizing the animal. Estimation was done without as well as with showing or giving food; no precaution was taken for avoiding establishing the condition reflex.
    The chorda tympani and the lingual nerve were cut out in a length of about 1 centimetre and 2-3-4 cms. respectively. The upper cervical ganglion was excised. In some cases the submaxillary gland was decapsulated, only the large vessels being left behind. Their wall was however mechanically cleaned. In a few cases the sublingual gland was excised; in some cases its anterior portion was removed. And further the splanchnic nerves were bilaterally sectioned, the liver and the thyroid glands were also denervated. In a few cases the glossopharyngeal nerve was interfered with by pulling out the nodular ganglion from the foramen lacerum.
    In face of denervating the submaxillary gland in the manner above described, the gland continued to secrete though quiet small, and really on response to feeding. We never came to see a continuous salivary secretion without co-existence of that on feeding. There were always reflex secretion and psychical secretion. Thus we must seriously doubt the validity of the experimental results reported by previous workers, on which the view of the paralytic secretion originated. Since we are unable to abolish totally salivary secretion causable by giving and showing food, we are not in the position to decide whether or not the salivary gland can secrete saliva notwithstanding abolishing of the secretion on feeding.
    The remaining secretion of saliva causable by feeding and psychically seems of a reflex nature from its short latency, but the present writer has failed to find the path way. The salivary glands besides that under question were removed too, but no effect was noted at all.
    The remaining secretion of saliva was of quite small quantity on the day or the day next to the denervation, which was done under local and general anaesthesia respectively, but a few days later it became a little larger. Afterwards it fluctuates somewhat and showed a tendency to increase but very slowly. But about two months after the denervation the increase became pretty abrupt.
    Removal of the upper cervical ganglion, denervation of the liver and of the thyroid glands did not alter the salivary secretion of the gland, deprived of the parasympathetic innervation. The splanchnicotomy left behind an evident augmentation in the salivary secretion from the denervated gland in a single instance surely, but in the others no effect was detectable.
    Fastening of the animal on the table, asphyxiation, or applying tobacco smoke or ammonia into the nose was capable of augmenting the salivary secretion from the denervated gland, but rather insignificant and not constant. It is hopeless to use salivary secretion from the denervated gland as the indicator in the quantitative estimation of epinephrine secretion even if it may be permitted to take it as such. Ether evoked abundant outflow of saliva from the denervated gland, even after the double splanchnicotomy.
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