The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 10 , Issue 1-2
Showing 1-7 articles out of 7 articles from the selected issue
  • Yoshio Shikinami
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 1-25
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    1. Bei dem Hühnerei wird die blutzuckersenkende Substanz nur aus Eigelb dargestellt, aber nicht aus Keimscheibe und Eiereiweiss.
    2. Der Eigelbextrakt hat eine langdaucrnde hypoglykämische Wirkung, aber dicse Wirkung wird verniehtet, wenn es eine Stunde bei 110°C erhitzt wird.
    Die wirksame Substanz hat eine enge Beziehung zu dem Eiweiss im Eigelbextrakt, weil seine hypoglykämische Wirkung nach der Enteiweissung mit dem kolloidalen Eisenhydroxyd erlischt. Im Laufe der Hypoglykämie nach der Eigelbextraktinjektion findet sich der Glykogenschwund der Leber, des Skelett- und Herzmuskels, and ausserdem tritt die leichtgradige Verminderung des Fettes der Leber auf, aber des Skelettmuskels nicht. Gleichzeitig geschehen histologische Veränderungen in der Leber.
    3. Der Extrakt, der aus Eiern der verschiedenen Fische isoliert wird, weist dieselben Eigenschaften wie der Eigelbextrakt sowohl in den biologischen Wirkungen, als auch in physikalischen und chemischen Besehaffenheiten und histologischen Veränderungen der Organe auf.
    4. Die hypoglykämische Wirkung der Extrakte, welche aus Samen, Hoden, Ovarium, Magen, Leber und Milz gewonnen werden, ist schwach and kurzdauernd.
    5. Auch bei peroraler Einverleibung des Eigelbextraktes wird auffallende Hypoglykämie crzeugt, und die wirksame Dose ist fast dieselbe wie die parenterale.
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  • MASANOSUKÉ WATANABÉ
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 26-28
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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  • MASANOSUKÉ WATANABÉ
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 29-63
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    When the diphtheria toxine was intravenously administered in such a dose as to kill the unanaesthetized dogs in about 24 hours, no significant alteration was elicited in the epinephrine liberation from the suprarenal gland in the ethcrized dogs, provided with the cava pocket. Somewhat the same holds true for the non-fastened, non-anaesthetized dogs, in which the suprarenal vein blood was collected by the lumbar route preparation without causing any pain because of the de-afferentation of the region; only in two instances out of eleven, in which a moderate dose was applied, an unmistakable augmentation of epinephrine liberation was observed.
    The blood sugar estimations in these so de-afferented dogs as well as in quite normal ones, 19 in all, yielded quite negative results, except a single case, which died 6 hours after an excessive dose of toxine fluid.
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  • Toshio Kurokawa
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 64-75
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    (1) Nach intravenöser Infusion hypertonischer Glukoselösung entgeht der Zucker grösstenteils schon sehr schnell unserem Nachweise. Dieser Zuckerschwund beruht aber nicht darauf, dass der Zucker in irgendeiner nicht reduzierenden Form im Blute verweilt, wie es von Gigon und Brauch bei peroraler Darreichung angenommen wurde, denn das Verhältnis des Gesamt-C zu N im Blute weicht dabei kaum von der Norm ab.
    (2) Nach Infusion hypertonischer Glukoselösung strömt eine abundante Flüssigkeitsmenge aus dem Gewebe ins Blut über. Aber diese Blutverdünnung allein reicht nicht aus, den dabei stattfindenden Zuckerschwund zu erklären. Der infundierte Zucker verlässt wabrscheinlich grösstenteils momentan die Blutbahn and bleibt irgendwo verborgen in den Geweben.
    (3) Der Zuckerschwund und Flüssigkeitsausfluss nach Zucker wurde durch Insulinwirkung nicht merkbar beeinflusst.
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  • Toshio Kurokawa
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 76-86
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    (1) Nach intravenöser Infusion von hypertonischer Glukoselösung vermehrt sich der Zuckergehalt des Arterienblutes schnell bedeutend, im Gegensatz dazu der des venösen nur träge. Diese Differenz der Blutzuckerkurve beruht darauf, dass der infundierte Zucker während der Passage durch die kapilläre Strombahn reichlich von den Geweben aufgenommen wird.
    (2) Die Zuckeraufnahmefähigkeit der Gewebezellen, die beim Stoffwechselgesunden beobachtet wird, bleibt auch bei Diabetikern ungestört erhalten.
    (3) Insulin übt auf die Zuckeraufnahme der Gewebezellen keinen besonderen Einfluss aus.
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  • Toshio Kurokawa
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 87-95
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    (1) Durch künstliche Durchströmungsversuche wurde bestätigt, dass der das Blut überschwemmende Zucker leicht und schnell in den Geweben aufgenommen werden kann.
    (2) Je reichlicher die Durchströmungsflüssigkeit mit Zucker beladen, desto lebhafter wird dieser Vorgang.
    (3) Der Zuckeremigration gegenüber tritt ein Flüssigkeitsstrom aus dem Gewebe ins Blut über, dessen Menge auch von der Zuckerkonzentration der Durchströmungsflüssigkeit abhängig ist.
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  • Hiroshi Tachi
    1928 Volume 10 Issue 1-2 Pages 96-176
    Published: January 31, 1928
    Released: November 28, 2008
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    In den vorliegenden Untersuchungen wurden nach Fesselung des Kaninchens auf dem Operationstische die Gefässe am Hals blossgelegt, um daraus eine beliebige Menge Blut zu entnehmen. Dann wurde eine Anzahl von Kontrollexperimenten angestellt, und die Differenz im Zuckergehalt des Blutes sowie Harns als die Folge des Aderlasses selber angenommen. Die Blutentnahme wurde entweder aus der A. carotis oder V. jugularis externa vorgenommen.
    Die Blutentziehung von etwa 8g pro kg Körpergewicht, was 4/9 der gesamten Blutmenge entspricht, übt überhaupt keinen sichtbaren Einfluss auf den Zuckergehalt des Blutes sowie des Harns aus.
    Die Blutentnahme von etwa 15g pro kg Körpergewicht, d.h. etwa einem Viertel der gesamten Blutmenge, ist ohne Ausnahme von einer Vermehrung des Blut- and Haruzuckergehaltes begleitet.
    Nun dürfen wir nach den weiter ausführlich geschilderten Beobachtungen folgende Schlussätze betreffs der Aderlasshyperglykämie ableiten:
    (1) Die Grösse der entzogenen Blutmenge ist das Massgebende für die Stärke der Aderlasshyperglykämie. Bei wiederholter Ausübung des Aderlasses in kurzer Frist ist auch die gesamte Menge des entnommenen Blutes ausschlaggebend für die Grösse der Blutzuckervermehrung.
    (2) Ob das Blut aus einer Arterie oder einer Vene entnommen wird, ist für die Stärke der Hyperglykämie von gar keinem Belang.
    (3) Die Intensität der Aderlasshyperglykämie hängt einerseits von den Jahreszeiten ab; und zwar ist sie im Winter und Frühling stärker als in den übrigen Jahreszeiten.
    (4) Die beiderseitige Splanchnikusdurchschneidung hält den Ausbruch der Aderlasshyperglykämie in sehr beträchlichem Masse ab. Durch einen starken Aderlass, wie von einem Drittel oder zwei Fünftel der gesamten Blutmenge, lässt sich erst eine geringfügige, jedocb unverkennbare Blutzuckersteigerung beim doppelseitig splanchnikotomierten Kaninchen zur Erscheinung bringen.
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