The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 44 , Issue 3-4
Showing 1-14 articles out of 14 articles from the selected issue
  • Hosaku Namekawa
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 185-197
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    I examined 5 infants nursed with normally or strongly Arakawa-positive milk on administration of vitamin B to these infants and to their mothers, and obtained the following results: Both increase of red cell count and decrease of platelet count on the vitamin adminis-tration was very small. The blood picture of infants belonging to this group showed generally no remarkable-deviation from the normal picture even before the vitamin administration, so the change of it after administration of vitamin B was not remarkable.
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  • Kyoshiro Shoda
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 198-205
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    Literature shows that Arakawa's reaction is frequently negative during the menstrual period. And it was proved by Sato and I sono23) (the 110th Report of the Peroxidase Reaction) that the cause for the negativity is the occurrence of methyl glyoxal like substance* in milk in the menstrual period. In such milk as becomes negative to Araka-wa's reaction during the menstrual or premenstrual period (periodic with one month's cycle), lactose content will decrease; chlorin may increase.
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  • Tuyosi Hayasi
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 206-226
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    In der Absicht, in den normalen sowie den degenerativ-atrophi-schen Muskel Glukose oder Laktat zuzzuführen und sick über den Ein-fluss der Insulinwirkung auf den intermediären Kohlehydratumsatz in dem dadurch belasteten Muskel zu orientieren, wurde Hunden von der A. femoralis aus samt dem Insulin die Glukose bzw. das Laktat injiziert and darauf wurden aus der A. und V. femoralis einzelne Blutproben in den bestimmten Zeitäbstitnden entnommen, an diesen Blutproben ver-gleichende Bestimmungen von Blutzucker and milchsäure vorgenom-men, um darüber Aufschluss zu verschaffen, inwieweit der interme-diäre Kohlehydratstoffwechsel im normalen Bowie im durch Entner-vung degenerierten Schenkelmuskel, welch beide mit Glukose oder Laktat belastet sind, durch Insulin beeinflusst werden kann. Hierbei ergaben sick folgende Resultaten.
    I. Bei glpichzeitiger Zufuhr von Glukose und Insulin in den Muskel.
    1. Bei kombinierten Zufuhr von Glukose mit dem Insulin wird die Glukose zum Teil als solche in das Venenblut abgegeben, wobei die intramuskuläre Zuckeraufnahme in mässig stärkerem Masse als bei Zufuhr von Glukose allein erfolgt, während die Milchsärebildung im Muskel unverkennbar gehemmt wird.
    2. In demjenigen Muskel, welcher der degenerativen Atrophie anheimgefallen ist, ist die intramuskuläre Zuckeraufnahme nach gleich-zeitiger Zufuhr von Glukose und Insulin gegenüber dem normalen Muskel erheblich herabgesetzt, wobei die Zuckerabgabe aus dem Muskel andauernd zum Vorschein kommt. In denjenigen Versuchen, wo die intramuskuläre Milchsäureaufnahme schon vor der Zuckerzuhr beo-bachtet worden war, ist sie nach vollzogener Zufuhr bald herabgesetzt, bald aber umgekehrt gesteigert; jedenfalls lässt sich die Milchsäureab-gabeaus gabeaus dem Muskel, wie sie im normalen Muskel zur Beobachtung gelangt, nicht nachweisen.
    II. Bei gleichzeitiger Zufuhr von Laktat und Insulin in den Muskel.
    1. Bei gleichzeitiger Zufuhr von Laktat und Insulin in den nor-malen Muskel tritt das Laktat zum Teil als solches in das Venenblut über, wobei die in den Muskel aufgenommene Milchsäuremenge mässig vermehrt als bei alleiniger Laktatzufuhr gefunden wird. Die intra-muskuläre Blutzuckeraufnahme erfolgt in mehr oder weniger gerin-gerem Masse, als bei Zufuhr von Insulin allein.
    2. Beim degenerativ-atrophischen Muskel tritt die Milchsäure-abgabe aus dem Muskel bei gleichzeitiger Zufuhr von Laktat und In-sulin zwar für eine kurze Zeit nach der Zufuhr in Erscheinung, aber in weitgehend geringerem Masse als beiin normalen Muskel. Die Fähig-keit des degenerativ-atrophischen Muskels, aus dem Blut Zucker her-auszuschöpfen, ist gegenüber dem normalen Muskel überaus beein-trachtigt.
    Allen in allem ist das Insulin befähigt, bei der Einwirkung auf den normalen Muskel die Glykogenumwandlung aus zugeführter Glukose oder Laktat zu fördern und zugleich auch den milchsäurebildenden Vorgang im Muskel zu hemmen. An dem degenerativ-atrophischen Muskel wirkt es zwar auf die Glykogensynthese aus dem zugeführten Laktat fördernd, auf, die Glykogenbildung aus zugeführter Glukose aber nur transitorisch und in weniger starkem Masse als am normalen Muskel fördernd.
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  • Tuyosi Hayasi
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 227-250
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    An 47 Fällen von exsudativer Pleuritis wurden unter perolarer sowie intravenöser Einverleibung von Pyrazolonderivaten (Novalgin bzw. Pyretin), insgesamt 4g täglich mit Bezugnahme auf klinische Befunde die Parallelbestimmungen des Eiweissgehaltei and lessen kolloid-osmotischer Druck (k. o. D.) im Blut undExsudat vorgenommen and an Hand der so erhaltenen Daten der therVeutische Erfolg des Mittels einer Beurteilung unterzogen. Hierbei kam man zu folgenden Ergebnissen.
    1. Novalgin führt in vorwiegender Mehrzahl der untersuchten Fälle (4/5) Steigerungenes Serumeiweisses und dessen k. o. D. herbei and bewirkt dabei auch eine Hemmung der Exsudation sowie eine Beschleunigung der Resorption. Es befinden sich hierbei diejenigen Fälle, bei denen der Eiweissgehalt and k. o. D. des Exsudates abnehmen (Gruppe A) and solche Fälle, bei denen das Gegenteil erfolgt (Gruppe B). Bei der Gruppe B ist nach Abschluss der Resorption in der Mehr-zahl der Fälle Verdickung und Verwachsung des Pleuragewebes nach-zuweisen.
    2. Bei schweren Pleuritiden, welche mit mancherlei Komplika-tionen einhergehen, erfahren Eiweiss sowie k. o. DA des Blutes and Exsudates nach Novalginverabreichung zumeist gemeinsam Abnah-men (Gruppe C).
    3. Wenn nach Novalgindarreichung die Veräderungen des Eiweissgehaltes sowie k. o. D., wie sie bei der Gruppe A und B anzu-treffen sind, sich einstellen, ist die Prognose in den meisten Fällen ver hältnismässig günstig; unter jenen Verhältnissen indessen, die bei der Gruppe C beobachtbar sind, ist die Prognose nachgewiesenermassen meistens schlimm.
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  • Suekichi Watanabe
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 251-274
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    1. A prolongation of the shortest peroxidase stain-time is also seen in B1-avitaminotic rats.
    2. The longer the B1-avitaminotic feeding, the more pronounced the prolongation becomes. It maybe prolonged to 9-10 seconds in the terminal stage.
    3. A daily administration of 0.03 mgrms. of B1-crystals restored the prolonged stain-time to normal in 3 days averagely, that of 0.01 mgrm. in 5 days, and that of 0.005 mgrms. in 7 days. A prolongation was restored to normal in time longer than 7 days in the rats which had survived on a daily administration of 0.001 mgrm. of B1-crystals, while the prolongation was not restored to normal in the rats which had died in spite of an administration of the same dose. In the last series of experiment in which 0.0005 mgrms. of B1-crystals were used, the prolongation was restored at a much slower pace, in order to re-gain its former figures or even larger figures. At length they died in 5 days averagely without exception.
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  • Akira Sato, Shuichi Hiraga
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 275-288
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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  • Huzio Matunaga
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 289-301
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    1. Die Glykogenneubildung aus Glukose bei mit Typhusvakzin, Diphtherietoxin oder Chloroform vergifteten Kaninchen wird durch Hinzufügung von Alkohol so stark verhindert, dass die zugeführte Glukose gelegentlich, z. B. bei Chloroformtieren, in der Leber kaum assimiliert werden kann.
    2. Daher ist der Alkohol bei Leberleiden, wahrscheinlich auch bei akuten Infektionskrankheiten streng abzuhalten.
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  • Syoiti Yamagata
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 302-320
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    Aus den Ergebnissen der oben erwähnten Untersuchungen ist das Folgende abzuleiten:
    1. BeiPankreaserkrankungen findet man ausnahmslos Erhöhung des Blut-und Harndiastasewertes, doch normalen Blutzucker. Im Laufe kurzer Zeit ist eine Neigung zur Normalisierung des Diastase-wertes im Blute und Harne zu beobachten, sobald die klinischen Besch-werden sich gebessert haben. Die Bestimmung des Blut- und Harn-diastasewertes bei akuter Pankreaserkrankung hat also sowohl diag-nostisch als auch prognostisch unentbehrliche Bedeutung.
    2. Bei verschiedenen Gallenwegerkrankungen erfolgt ungefähr auf die Hälfte der Fälle eine Erhöhung der Blutdiastase, auf ein Drittel der Fälle, die der Harndiastase. Besonders auffallend ist sie bei Gallen-steinkrankheit, abgesehen don steinloser Cholangocholecystitis.
    3. Bei Leberleiden, insbesondere toxischen oder infektiösen, ist meistens eine Erhöhung der Blut-sowie Harndiastase zu bestätigen, ausgenommen bei cirrhotischen sowie bei Krebsfällen.
    4. Im allgemeinen reagiert das Pankreas mit beträchtlicher Er-höhung der Blut-sowie Harndiastase infolge der geschwürigen Pro-zesse im Magen und Zwölffingerdarm, und zwar je naheliegender das Geschwür am Pankreas, desto mehr ist es mitbeteiligten. In bezug auf den Verlauf der Ulcuskrankheit beteiligt sich das Pankreas, mit einer Entgleisung der Blut-und Harndiastase je nach der Floridität and dem Wiederaufflackern des Krankheitsprozesses.
    Unverkennbar geht dabei die Diastase im Blute ausnahmslos der im Harne vor an and infolgedessen ist derErmittelung derBlutdiastase in der Stadiendiagnostik sowie in der Prognose der Ulcuskrankheit eine wertvolle Bedeutung zu messen.
    5. Es besteht eine Analogie zwischen Magenkrebsfällen und Ul-cus, nicht nur je nach dem Sitz des Tumors, sondern auch nach dem Fortschreiten der Krankheitsprozesse. Nach dem Diastasewert im Blute ist eine Indikation für Operation zu stellen and ausserdem kann auch die Malignität der Krebsform, die in unserem Institut. röntgeno-logisch in 4 Typen eingeteilt wird, ungefähr vermutet werden.
    6. Solange der Magenkrebs nicht so tiefgreifenden Einfluss auf das Pankreas ausübt, reagiert die Blutdiastase auf Pilocarpininjektion mit erheblicher Erhöhung, jedoch im Endstadium and bei erschwerten Kachexie gar nicht. Diese Pilocarpinempfindlichkeit ist auch in der klinischer Diagnostik anzuwenden.
    7. Unter den sonstigen Magen-und Darmkrankheiten beteiligt sich das Pankreas besonders bei katarrhalischen Prozessen and beim Darmschmarotzer.
    8. Alles in allem genolnmen, stellt die Blutdiastaseschwankung eine Äusserung des Zustandes der Pankreasfunktion dar. Wenn dies auch nicht pathognomonisch ist, dient der Diastasespiegel im Blute doch als wichtiger Masstab der Krankheitsprozesse nicht nur bei Er-krankungen des Pankreas selbst, sondern auch bei anderen Krank-heiten in der Bauchhohle.
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  • Ki-iti Ooisi
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 321-328
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    In rabbits, one suprarenal gland was extirpated through the lumbar route, without narcotizing. Forty to ninety days later the remaining gland was removed in quite the same manner; that is not after killing the animal on a blow on the nape. Epinephrine was esti-mated by the method of Suto-Kojima.
    No compensatory increase of the epinephrine load was found in the gland extirpated on the later occasion, contrary to the most previ-ous reports.
    Use of different procedures in extirpating the fellow glands, i.e. by the chirurgical operation at the first removal and by killing at once at the second, is chiefly responsible for the experimental results which had led the previous writers to an erroneous conception of the compen-satory increase of epinephrine.
    Further it must be warranted against the use of the method of Folin, Cannon and Denis, especially in such a kind of research. The reason is given in text.
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  • Ki-iti Ooisi
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 329-338
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    In the non-fastened, non-anesthetized, normal dogs the minimum effective dose of adrenaline was determined for raising the arterial blood pressure and the blood sugar content, on infusing the hormone into a vein during ten minutes at the uniform rate.
    It is 0.0003-0.0004mg. per kg. of body weight and per minute for both phenomena, the pressure and sugar as well. The bradycardia is a common occurrence, but if shiverings occur, the heart beats, as a rule, more quickly instead of becoming slower.
    When dogs were emaciated because of skin disease the effects of adrenaline appeared definitely weaker in comparison with healthy individuals.
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  • Tosio Narita
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 339-351
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    Durch die Einwirkung von etwa 1/500 Mol KCN oder Monojodes-sigsäure in Ringer nehmen das Ruhepotential and der Aktionsstrom deutlich ab. Dabei besteht dieselbe lineare Beziehung, welche Moto-kawa zwischen dem Ruhepotential and Aktionsstrom der normalen Froschhaut nachgewiesen hat, nämlich: A=a(R-b), wobei A Aktions-strom (aussteigend: positiv), R Ruhepotential (einsteigend: positiv), und a und b je eine positive Konstante bedeuten. Diese Tatsache weist darauf hin, dass die Erregbarkeit der Drüsenzellen durch these Stoff-wechselgifte kaum einbüsst, und dass die Erregung derHaut unabhängig von Oxydationsvorgängen und Glykogenolyse vor sich geht, wie es beim Muskel der Fall ist.
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  • Kyoshiro Shoda
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 352-367
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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  • Kyoshiro Shoda
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 368-380
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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  • Kitetu Imaizumi
    1942 Volume 44 Issue 3-4 Pages 381-395
    Published: November 30, 1942
    Released: November 28, 2008
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    In meiner Beobachtung handelt es sich um einen in seiner Ein-zigartigkeit darzustellenden Fall von primäer Amyloidentartung der Tränen-und Mundspeicheldrüsen bei einhem 26 jährigen Mann, ent-wickelt unter dem klinischen Bild einer typischen Mikulczschen Krankheit. Der übereinstimmende Degenerationsprozess aller er-krankten Drüsen spielte sich stets zunächst und in der Hauptsache an den Blutgefässen ab. Durch zunehmende Amyloidablagerung bedingte ausgesprochene Dickenzunahme ihrer Wandungen verursachte hier eine tumorartige Drüsenschwellung. Ichmöchte mit aller Wahrschein-lichkeit annehmen, dass für die Entwicklung dieser Erkrankung im wesentlichen vasomotorisch-trophische Stöungen verantwortlich zu machen sind.
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