The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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Volume 32 , Issue 1-2
Showing 1-15 articles out of 15 articles from the selected issue
  • Toshiaki Ebina, Takashi Nakamura, Denjiro Inomata
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 1-9
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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  • Yasuo Satow, Takeo Mutow
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 10-19
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    In white rats, double suprarenalectomy resulted frequently in suppressing the oestrous, but when animals were capable of surviving indefinitely, the oestrous cycle appears also in normal rhythm. The cortico-suprarenal extract acts to restore the cycle when given into doubly suprarenalectomized rats; and when this treatment be carried out long enough, they can survive indefinitely with normal oestrous cycles.
    Ovarial follicle' hormon acts to induce the oestrous in doubly suprarenalectomized rats, although it has no effect upon the life duration at all, as is unneccessary to repeat here.
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  • Yasuo Satow
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 20-26
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    Adrenaline hydrochloride solution, in an intravenous dose of 0.2-1 c.c. of 1:100 000 to 0.3-1.2 c.c. of 1:10 000 per animal, was found commonly to cause an acceleration in the rate of the toad heart, intactly innervated, in situ; never to induce an inhibitory influence thereupon, yet an experimentalist reported the latter when a much smaller dosage was applied.
    Depriving the vagi or both vagi and sympathetics did not alter this reaction of the toad heart against adrenaline.
    The threshold concentration of adrenaline chloride for accelerating the isolated perfused toad heart was 1:5×107, or more decidedly 1:107.
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  • Wahei Miura
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 27-52
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    1. Besendung der Lebergegend mit Kurzwellen löst eine vermehrte Gallenabsonderung aus, wobei unter den verschiedenen festers Bestandteilen Bilirubin an der Mehrausscheidung beteiligt ist, die übrigen dagegen nicht.
    2. Eine derartige Kondensatorbehandlung fordert auch die Ausscheidung von künstlich dargereichtem Azorubin S in die Galle.
    3. Die Heilmethode löst nur eine vorübergehende Glykogenolyse in der Leber aus, was beweist, Bass durch die Behandlung kein tiefgreifender Schaden für das Organ entsteht.
    4. Die Feldbehandlung steigert die Antikörperproduktion der sensibilisierten Tiere.
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  • Mikio Kimura
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 53-72
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    1. Durch intravenöse Zuckerinfusion kann man einen Glykogenansatz im Herzmuskel and zugleich eine Fettvertilgung erzielen und durch intravenöse Fetteinverleibung gerade das Umgekehrte. Es besteht somit auch im Herzmuskel gegenseitige Verdrängung des Glykogens und Fettes wie in der Leber.
    2. Die bei Phosphorvergiftung zustande kommende Fettansammlung im Herzmuskel wird durch aus infundiertem Zucker entstandenen Glykogenansatz in erheblichem Masse unterdrückt. Dabei ist Lävulose als Fettvertilger ebenso wie auch als Glykogenbildner etwas wirksamer als Glukose, was auch bei Phosphorleber bestätigt wird.
    3. Insulinzusatz erweist sich gar nicht als vorteilhaft bei der Zuckerbehandlung des erkranktenHerzens. DerGlykogenansatzwird dadurch nichtnurnicht gefördert, sondern stets mehr oder minder stark verhindert.
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  • Shingo Shiraishi
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 73-83
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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  • Akira Sato, Tamotsu Suzuki
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 84-90
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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  • Akira Sato, Tamotsu Suzuki
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 91-96
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    In the present paper we have shown how blood leucocytes of domesticated animals will appear under the copper peroxidase reaction.
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  • Hiroshi Oka
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 97-115
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    1. Unmittelbar nach intravenöser Injektion von 10ccm physiologischer Kochsalzlösung pro kg Körpergewicht bei gesunden Kaninchen nehmen die zirkulierende Blutmenge; Plasmamenge und das Erythrozytenvolum nicht zu, sondern eher ab.
    2. Wird gesunden Kaninchen N/5-Salzsäurelösung in Mengen von 10ccm pro kg Körpergewicht intravenös injiziert, so nimmt die zirkulierende Blutmenge erheblich ab. Auch Abnahmen der Plasmamenge and des Erythrozytenvolumens sind gegenüber der Kontrolle grösser. Bei der Injektion von gleichen Mengen der N/10-Salzsäurelösung verhalten sich Veranderungen der zirkulierenden Blutmenge, Plasmamenge and das Erythrozytenvolumens nicht so sehr abweichend von denselben bei der Kontrolle.
    3. Unmittelbar, nachdem man gesunden Kaninchen die Alkalilosung von pH =9, 26 bzw. 10, 47 in Mengen von 10ccm pro kg Körpergewicht injiziert hat, tritt die Abnahme der zirkulierenden Blutmenge in weitgehend erheblicherem Masse auf als bei der Kontrolle. Dies ist bei der Plasmamenge and dem Erythrozytenvolum auch der Fall.
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  • Hiroshi Oka
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 116-132
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    1. Wenn gesunden Kaninchen die physiologische Kochsalzlösung in Mengen von 5 cem pro kg Körpergewicht intravenös infundiert worden ist, erfahren unmittelbar nach der Infusion die zirkulierende Blutmenge, Plasmamenge and das Erythrozytenvolum ebenfalls Abnahmen. Und der Grad der Abnahme ist beim Erythrozytenvolum am grössten und bei der Plasmamenge am geringsten.
    2. Ist gesunden Kaninchen 9g/dl Kochsalzlosung oder 50g/dl Glukoselösung in gleichen Mengen, wie sie im Kontrollversuch angewandt worden, infundiert worden, so nimmt die zirkulierende Blutmenge, abgesehen von einigen Ausnahmefällen, im grossen and ganzen in der Infusion unmittelbar nachfolgender Zeit ab. Der Grad dieser Abnahme ist jedoch weniger stark als bei der Kontrolle. Die Plasmamenge erfährt unmittelbar nach der Injektion, mit Ausnahme einiger Fälle, im ganzen genommen vorübergehend eine Zunahme. Das Erythrozytenvolum zeigt unmittelbar nach der Injektion ebenmässig eine beträchtliche Abnahme, and der Grad der Abnahme ist intensiver als der bei der Kontrolle.
    3. Wenn gesunden Kaninchen 12g/dl Gummilösung in gleichen Mengen, wie bei vorheriger Versuchsreihe infundiert worden ist, so nimmt die zirkulierende Blutmenge unmittelbar nach der Injektion mehr oder weniger ab, diese Abnahme erweist sich aber bei weitem geringer als die bei der Kontrolle, and auch sparlicher als die bei Infusionen von 9g/dl Kochsalzlosung oder 50g/dl Glukoselosung. Die Plasmamenge weist unmittelbar nach derInjektion mehr odes weniger eine Zunahme auf. Das Erythrozytenvolum nimmt in direktem Anschluss an die Injektion ebenfalls ab. Das pH des Blutes lässt sich in alien Versuchsreihen keine bemerkbare Veränderung erkennen.
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  • Hiroshi Oka
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 133-162
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    1. Nach der Infusion von physiologischerKochsalzlösung bei gesunden Kaninchen nimmt die zirkulierende Blutmenge in ziemlich erheblichem Masse ab. Die gleichzeitig stattfindende Abnahme der Plasmamenge ist geringfügig, während das Erythrozytenvolüm beträchtlich abnimmt.
    Nach erfolgter Bluttransfusion erfahren die zirkulierende Blutmenge, Plasmamenge and das Erythrozytenvolum ebenfalls auch zwar Zunahmen, aber in äusserst geringem Masse.
    2. Zirkulierende Blutmenge wird bei mit Chloroform oder Phosphor vergifteten Kaninchen sowie bei Kaninchen, denen der Ductus choledochus unterbunden ist, eben gleicherweise vermehrt gefunden. Sowohl bei Chloroformkaninchen wie auch bei Phosphorkaninchen ist im Vergleich zur Kontrolle, die Tendenz zur Bluteindickung anzutreffen. Bei Kaninchen, die der Unterbindung des Ductus choledochus unterworfen sind, ist der Zustand der echten Plasmaplethora nachweisbar.
    3. Die bei Kaninchen mit eben besprochenen Leberschädigungen ausgeführte Infusion von physiologischerKochsalzlösung ruft Abnahmen der zirkulierenden Blutmenge and des Erythrozytenvolumens herbei, die Grade dieser Abnahme sind jedoch im Vergleich mit der Kontrolle geringfügig. Die Plasmamenge nimmt im Gegensatz hierzu zu.
    Durch Bluttransfusion erfahren die zirkulierende Blutmenge, Plasmamenge and das Erythrozytenvolum der. Kontrolle gegenüber beträchtliche Zunahmen.
    4. Die Gründe für die Veränderungen der Blutmengen bei normalen sowie lebergeschädigten Tieren sind diskutiert.
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  • Mitsuru Hasegawa
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 163-176
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    In the present experiments I wanted to test the antinephritic effect of yakriton for chromic nephritis in b-classed rabbits. In the experiments subletal dose of potassium bichromate solution subcutaneously injected and daily subcutaneous injection of yakriton was tried. Among different numbers of units (1/2, 1/10 and 1) used, only 1/2 and 1/10 R. A. U. per kilo of body weight were tried. The effect of yakriton upon chromic nephritis was not so satisfactory as in the case of uranyl nephritis, though 1/2 R. A. U. showed a decidedly favourable effect, thus showing again the fact that there is a close relation between the kidney and the liver.
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  • Takeo Minagawa
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 177-189
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    In 18 couples of b-classed rabbits, I repeated an experiment similar to that performed by Horiuti and tried 1/2 R. A. U. of yakriton subcutaneously after about 5 minutes' interval between the injection of the dried venom of the Formosan cobra (Naja naja atra).
    The result was 13 deaths out of 18 animals, while in the group with the use of yakriton there were only 2 deaths out of 18 rabbits; and even in these two fatal cases the time of survival was longer than in fatal control animals.
    Blood examination showed a remarkable leucopenia (resulting from a marked myelopenia and a more marked lymphopenia) and a severe nuclear shift in controls, while in yakriton animals a leucocytosis (resulting from a remarkable myelocytosis and a slight lymphopenia) and a slight shift were seen.
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  • Takeo Minagawa
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 190-197
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    In the present paper the effect of yakriton upon the rate of the elimination of congo red was investigated. An aqueous solution of the dye in the concentration of 1% was injected intravenously in the amount of 2c.c. per kilo of body weight in b-classed rabbits. 1/2 R. A. U. of yakriton was used subcutaneously 5 minutes prior to the injection of the dye. The rate of the elimination of the dye was remarkably accelerated in the case of yakriton. As b-classed animals were used exclusively, the results obtained can be compared more reasonably than in an experiment in which rabbits are, as they may be, used not electively.
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  • Tyûtetu Yokouti
    1938 Volume 32 Issue 1-2 Pages 198-224
    Published: January 31, 1938
    Released: November 28, 2008
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    Die oben angegebenen Ergebnissen können der Einfachheit halber wie folgend Zusammengestellt werden. Die Versuchstiere mit Hepatotoxin-N', -P und -N teile ich der Bequemlichkeit halber in die Gruppen I-, II- and III.
    a. Blutbestandteile:
    1) Abnahme des Gesamt-N, 2) Zunahme des Rest-N, 3) Zunahmesowohl des Harnstoff-N ala auch des Aminosäurefraktions-N, die des letzteren der ersteren weitaus überlegen, 4) Verminderung des Kalium und Vermehrung des Calziums, 5) Harnsäure unbestimmt, 6) Chlor vermehrte sich bei Gruppe I. u. III., verminderte sich aber hei Gruppe II.
    b. Harnbestandteile:
    1) Urobilin beträchtlich zugenommen, insbesonders bei Gruppe II auffallend, 2) in alien Gruppen War Pendyopent positiv, selbst in der ZeitA wo die Urobilinurie zur Norm znrückkehrte, ein Zeichen der Leber schädigung(nach Bing old und Wimplinger), 3)Leiehte Albumin urie trat 1 oder 2 Tage naeh der Injektion in alien Gruppen auf, was sicherlich durch die Ausscheidung des injizierten Serumeiweisses be dingt sein muss (Takeda, 23) Fukami, Kashiwabara und. Morimoto24); bei der I-und III-Gruppe aber trat-wieder am 4.-5. Tag Albuminurie auf, wean es auch bei Gruppe II ausblieb. 4) Im Sediment wurden immer Leukozyten beobachtet, bei der I-und III-Gruppe Zylin der verschiedener Art. Aus den Ergebnissen lässt sich schliessen, dass durch Injektion von Hepatotoxin die Leberfunktion beeintrachtigt wird, und bei der I- und III-Gruppe auch die Niere in Mitleidenschaft gezogen wird.
    c. Histologische Befunde:
    Bei der I-Gruppe erwies sich die Leber im allgemeinen in regres siver Veränderung oder fettiger Degeneration, im Parenchym waren hie und da kleine aus histiozytären Zellen und Lymphozyten beste hende Zellhaufen vorhanden, welche als toxische Tuberkel anzusehen sind, well die im friiheren Stadium der Hepatotoxininjektion entstandenen Nekroseherde später organisiert wurden. Die Kapillaren waren stets verengt und immer mit Leukozyten gefullt; die Kupfferschen Sternzellen waren im allgemeinen hyperplasiert, aber nur wenig fettig degeneriert. Die Glissonsche Scheide war hypertrophiert und mit Histiocyten und Lymphozyten infiltriert an den Stellen, wo die Zellhaufen in den Azini beobachtet werden. In den Nierenglomeruli fand man immer schwache Hyperämie und Leukozytenansanimlung und in den H arnkanälchen hyaline, selten granulierte Zylinder, es wurde mit anderen Worten in dieser Gruppe die Niere auch etwas beeinträchtigt, aber nicht so hochgradig wie bei der III-Gruppe.
    In der II-Gruppe wurde die, Leber am intensivsten geschädigt:
    d. h. die Leberzellen verfielen hie und da der fettigen Degeneration, ekrose oder Nekrobiose. Die Kapillaren waren sehrverengt, die Sternzellen stark hyperplasiert und fettig degeneriert. Die hypertrophierte Glissonsche Scheide ging in die Zellhaufen über und war mit LymPhozyten, Histiozyten und Fibroblasten versehen. Die Niere zeigte hierbei keine Veränderung. Die schwache Hyperämie und.Leukozytenansammlung ist nicht direkt auf die Injektion des Antiserums zurückzuführen, well solche Reizerscheinungen selbst bei unschädlichen Substanzen aufzutreten pflegen.
    Bei Gruppe III war die Veranderung der Leber im Wesen gleich aber leichtgradiger als bei den 2 anderen Gruppen, ahgesehen davon, dass die Leberzellkerne aufgequollen waren und rich blässer färbten. Anders verhielt sich die Niere, d.h. im Bowmanschen Kapselraum trat homogene Exsudation auf, in den Harnkanälchen viel hyaline und Epithelzylinder. EigentUmlicherweise hypertrophierte hierbei stellenweise das Interstitium, das mit verschiedenen Zellen infiltriert war; kurz und gut these Veränderung ist als herdföimige interstitielle Nephritis aufzufassen.
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